IHC Sealing Solutions
Pumpe DE Nr. 6

Pumpe DE
auch komplett im Internet!
Für die digitale Version von
Pumpe DE hier klicken.

Pumpe DE 1, Thema Hygienische Pumpen und Systeme erscheint am 15. Februar 2018.

Achema 2018
Themen 2018

Pumpe DE erscheint im Jahr 2018 sechsmal. Mit Berichten über die folgenden Themen informiert Pumpe DE stets über aktuelle Entwicklungen: Digitalisierung und Automatisierung, Servicekonzepte, Optimierung von Pumpen und Pumpensystemen und die grosse Fachmessen.
... lesen Sie mehr

Noch keine Abonnement? Klicken Sie auf Abonnement um Pumpe DE regelmäßig lesen zu können.

Aktivitäten 2018

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe AG organisierte die Fachzeitschrift Pumpe DE die 8. PUMP PLAZA – das Kompetenzzentrum für Pumpen, Pumpensysteme und Komponenten auf die Hannover Messe in April 2018.

 

Service in Echtzeit im Seepex Service Point

Über den QR-Code auf dem Pumpentypenschild erhalten Seepex-Kunden jetzt schnellen und qualifizierten Service rund um die Uhr.

Über den QR-Code auf dem Pumpentypenschild erhalten Seepex-Kunden jetzt schnellen und qualifizierten Service rund um die Uhr. Durch das Scannen mit einem beliebigen QR-Code Scanner wird die Pumpe eindeutig identifiziert und die Kunden gelangen direkt in den Service Point. Hier stehen dem Kunden neben einem allgemeinen Link zur Seepex-Website folgende Servicefunktionen mit Bezug zur Pumpe zur Verfügung:

• Das individuelle Handbuch zur Pumpe kann kostenlos herunterladen geladen werden. So hat der Kunde jederzeit Zugriff auf alle Informationen, ohne dass die ausgedruckte Betriebs- und Montageanleitung mitgenommen werden muss.
• Das Seepex-Serviceteam kann bei weiteren Fragen direkt kontaktiert werden – entweder per Email, per Telefon oder per Live-Chat auf der Website.
• Ersatzteile können direkt zu der über den QR-Code identifizierten Pumpe anfragt werden.

Gerade die letztgenannte Funktion der Ersatzteilanfrage bietet dem Kunden viel Optimierungspotential. Die Angebote werden dabei weiterhin an den zuständigen Einkaufskontakt versendet, so dass das Einhalten der Kundenprozesse sichergestellt ist. „Allerdings bedeutet dieser Service für den Techniker vor Ort eine große Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Das lästige Suchen nach der Kommissionsnummer oder dem Lieferschein entfällt“, erklärt Dr. Christian Hansen, Vice President Engineering & Innovation und CTO der Seepex-Gruppe. „Die Beschaffung von Ersatzteilen wurde für unsere Kunden wesentlich vereinfacht und ein weiterer schneller Kommunikationsweg mit unseren Kunden geschaffen“, ergänzt Dr. Martin Eggers, Leiter der App-Entwicklung bei Seepex.

 
Lesen Sie mehr Zurück www.seepex.com
 

Bekenntnis der DWA zur Wasserrahmenrichtlinie über 2027 hinaus

Die DWA setzt sich grundsätzlich für eine Beibehaltung und Fortentwicklung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ein.

„Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) setzt sich grundsätzlich für eine Beibehaltung und Fortentwicklung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ein“, so DWA-Präsident Otto Schaaf. „Die WRRL gibt in Europa die zentralen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Wasserpolitik vor und prägt mit ihren Tochterrichtlinien maßgeblich das europäische und nationale Wasserrecht.“ Im Zuge der Umsetzung der WRRL hat sich der Zustand der Gewässer in Deutschland und Europa deutlich verbessert. Spätestens im Jahr 2019 steht jedoch eine Überprüfung der WRRL durch die europäische Kommission an, die dann gegebenenfalls Änderungen vorschlägt. Die DWA hat bereits jetzt Positionen zur Überprüfung der Wasserrahmenrichtlinie schriftlich formuliert und am 22. November 2017 in Essen an Bettina Doeser (Head of Unit Clean Water der Generaldirektion Umwelt der EU-Kommission) übergeben. Die DWA stellt neun Forderungen zur Wasserrahmenrichtlinie auf, so Stefan Kopp-Assenmacher aus Berlin, der Leiter der Politikberatung der DWA:
• Fortgeltung der WRRL auch nach 2027 sicherstellen,
• verlässliche Grundlagen für die Gewässerbewirtschaftung schaffen,
• Qualität und Verbindlichkeit der Bewirtschaftungsplanung stärken,
• das Prinzip „one out – all out“ modifizieren,
• das Verschlechterungsverbot praxistauglicher gestalten,
• das Ausnahmeregime anpassen,
• Relevanz von Schadstoffen für die Bewertung des chemischen Zustands begrenzen,
• „Phasing out“-Verpflichtung überprüfen,
• WRRL mit anderen europäischen Regelungen harmonisieren.

Bild: R_K_by_SueSchi/pixelio.de

 
Lesen Sie mehr Zurück de.dwa.de