Bedu Pumpen IHC Sealing Solutions
Lagersmit
Pumpe DE Nr. 4

Pumpe DE
auch komplett im Internet!
Für die digitale Version von
Pumpe DE hier klicken.

Pumpe DE 5, Thema Hygienische Pumpen, erscheint am 20. Oktober 2016.

Themen 2016

Pumpe DE erscheint im Jahr 2016 sechsmal. Mit Berichten über die folgenden Themen informiert Pumpe DE stets über aktuelle Entwicklungen: Industrie 4.0, After Sales Service, Sensorik für Pumpensysteme und die grosse Fachmessen.
... lesen Sie mehr

Noch keine Abonnement? Klicken Sie auf Abonnement um Pumpe DE regelmäßig lesen zu können.

Aktivitäten 2016

Denn 2016 erscheint Pumpe DE 10 Jahre auf dem deutschen Markt.

Servicefreundliche Gleitringdichtung für Abwasserpumpen

(Frankenthal) Für die besonderen Belange von trocken- und nassaufgestellten Abwasserpumpen hat der Frankenthaler Pumpenhersteller KSB eine neue doppeltwirkende Gleitringdichtung in Tandeman¬ordnung entwickelt. Bei der Konstruktion der „4STQ“, die als Doppeldichtungsmodul auslegt wurde, legten die Entwickler großen Wert auf einen sehr einfachen Ein- sowie Ausbau.

Die Verwendung von Montagelehren und Befestigungsschrauben ist nicht erforderlich. Dank der modularen Bauweise lassen sich Stillstandzeiten bei Revisionen minimieren und Montagefehler vermeiden. Für die erforderliche Vorspannung der eigentlichen Gleitringe sorgt eine Gruppenbefederung. Diese ist außerhalb des Fördermediums in der Ölkammer angeordnet. Das schützt die einzelnen Federn gegen Verunreinigung.

Weil der Einbauraum in der Pumpe und die Gleitringdichtung optimal aufeinander abgestimmt sind, gibt es an den Reibflächen nur einen minimalen Verschleiß und die Dichtelemente erreichen lange Standzeiten. Die Gleitringe sind standardmäßig aus Siliziumkarbid gefertigt. Optional ist auch Wolframkarbid lieferbar. Alle metallischen Bauteile sind aus korrosionsbeständigen Edelstählen wie 1.4122 oder 1.4571 gefertigt. Für die O-Ringe setzt man FKM-Elastomere ein. Die neue „4STQ“ ist für alle Betriebszustände geeignet, für die auch die Pumpe zugelassen ist. Dichtungen dieses Typs arbeiten heute bereits sehr erfolgreich in Abwasserreinigungsanlagen in Deutschland und Südamerika.

 
Lesen Sie mehr Zurück www.ksb.com
 
Wechsel an der KTR-Spitze

(Rheine) Andreas Nauen wurde zum 1. Juni 2016 neuer Geschäftsführer der KTR-Gruppe. Er folgt in dieser Funktion auf Josef Gerstner, der sich nach neun Jahren an der KTR-Spitze aus dem operativen Geschäft zurückzieht.

Mit Dipl.-Wirt.-Ing. Andreas Nauen (51) übernimmt ein erfahrener Manager und ausgewiesener Kenner der Windenergiebranche die Funktion des Geschäftsführers. „KTR ist bestens aufgestellt und bereit für die nächsten großen Schritte“, so Nauen. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Insbesondere aber darauf, gemeinsam mit der ganzen KTR-Mannschaft die positive Entwicklung dieses Traditionsunternehmens fortzusetzen“. 1959 gegründet ist KTR heute mit über 1.100 Mitarbeitern, davon mehr als 410 am Stammsitz in Rheine, weltweit aktiv.

Unter der Führung von Prof. Dr. Josef Gerstner (67) hat KTR eine erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung vollzogen. Diese war unter anderem geprägt durch die Umstrukturierung des Unternehmens, den kontinuierlichen Ausbau am Stammsitz in Rheine, die Erweiterung des Produktportfolios sowie den Aufbau der KTR-Standorte in Indien und jüngst in China als neues Produktions- und Logistikzentrum für Ost- und Südostasien. Gerstner bleibt dem Unternehmen sowohl als Mitglied des Beirates wie auch beratend weiterhin verbunden. Überdies wird er auch zukünftig seine Vorstandsaufgaben im VDMA Hauptvorstand und im VDMA NRW sowie im Verband Münsterländische Metallindustrieller wahrnehmen.

 
Lesen Sie mehr Zurück www.ktr.com