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Pumpe DE Nr. 5

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Pumpe DE 1, Thema Digitalisierung erscheint am 30. März.

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Themen 2023

Pumpe DE erscheint auch im Jahr 2023 fünfmal. 

Zentrale Themen 2023:
Energieefizienz, Sensorik, Zuverlässigkeit
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Erste Pumpe aus dem Netzsch Campus

Der 9. Januar 2023 wird bei Netzsch Pumpen & Systeme in die Geschichte eingehen. Mit der Montage der ersten Pumpe im neuen Werk beginnt für den globalen Spezialisten für komplexes Fluidmanagement eine neue Zeitrechnung.

Nach knapp zwei Jahren Bauphase war es endlich so weit: die erste Pumpe wurde montiert und anschließend für den Versand vorbereitet. Wenig überraschend handelte es sich um eine Exzenterschneckenpumpe, denn in dieser Technologie gehört der Spezialist für komplexes Fluidmanagement zu den führenden Unternehmen weltweit. „Heute ist ein richtungsweisender Tag in der Geschichte von Netzsch Pumpen & Systeme. Mit der Eröffnung der Montage auf unserem neuen Campus in Waldkraiburg kommen wir unserem Ziel, die effizienteste Verdrängerpumpenfabrik der Welt zu betreiben, ein ganzes Stück näher“, führte Geschäftsführer Jens Heidkötter aus und unterstrich damit die ambitionierten Ziele.

Der Campus vereint die drei Standorte in Waldkraiburg und trägt damit entscheidend dazu bei, dass verschiedene Prozesse, wie zum Beispiel die Logistik, deutlich effizienter gestaltet werden können. Somit profitieren neben den Mitarbeitern vor allem die Kunden. Auch Umweltschutz und Nachhaltigkeit spielten bei der Planung eine entscheidende Rolle. 

 
Lesen Sie mehr Zurück 31.01.2023
 

Gemeinsam stark für den Standort NRW

Die neue Regierung von Nordrhein-Westfalen will das Land zur ersten klimaneutralen Industrieregion Europas transformieren. Ein weiterer Schritt hin zu diesem Ziel wurde mit der Unterzeichnung eines Industriepaktes gemacht. 

 

Unter den geladenen Gästen und Unterzeichnern wie Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW, war auch Wilo-Vorstandsmitglied und CTO Georg Weber. Die Erderwärmung zeigt schon heute mit Starkregen, Überflutung, Trockenperioden und Hitzewellen die Notwendigkeit auf, aktiv gegen den Klimawandel vorzugehen. Als eine der stärksten Wirtschaftsregionen Europas stellt NRW mit dem Industriepakt zwischen Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nun die Weichen für eine schnelle Transformation hin zum klimaneutralen und zukunftssicheren Industriestandort. 

Als Klimaschutzunternehmen sieht es die Wilo Gruppe als ihre Pflicht an, die Initiative und ihre Klimaschutzziele aktiv zu unterstützen und ihren Beitrag zu noch mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit auch im Sinne der Standortattraktivität zu leisten. „Der Schutz unseres Klimas ist eine der drängendsten Aufgaben unserer Zeit“, bestätigt Weber. „Die Transformation in allen Bereichen muss aktiv vorangetrieben werden, um NRW als klimaneutralen Vorreiter der Energiewende und als Zukunftsmarkt für Investoren zu etablieren und wettbewerbsfähig zu bleiben.“

 
Lesen Sie mehr Zurück 31.01.2023
 

Führungswechsel bei Bürkert

CEO Heribert Rohrbeck ging zum Jahreswechsel in den Ruhestand. Knapp drei Jahrzehnte lang war er bei Bürkert Fluid Control Systems tätig – davon 18 Jahre als CEO. Sein Nachfolger Georg Stawowy steht bereits in den Startlöchern.

 

Der Fluidikspezialist verabschiedete sich im Rahmen einer Betriebsversammlung von seinem langjährigen Geschäftsführer (links im Bild). In diesem Zuge wurde auch sein Nachfolger (rechts im Bild) den Mitarbeitenden vorgestellt. In seiner Zeit in Ingelfingen hat Rohrbeck das Unternehmen und dessen Kultur nachhaltig geprägt und grundlegende Strukturen verändert. Im April nimmt der 53-jährige Nachfolger seine Aufgabe als CEO auf. „Bürkert hat eine stark wertorientierte Kultur und ist weit über die Region hinaus bekannt als attraktiver Arbeitgeber. Ich freue mich darauf, in diesem Umfeld gestalten zu können“, sagt Stawowy zu seiner Entscheidung. „Ich steige in das Unternehmen nach sehr erfolgreichen Jahren ein. Dies ist eine besondere Verantwortung und Herausforderung, schafft aber vor allen Dingen das Selbstbewusstsein in der Organisation, die anstehenden Aufgaben zu meistern.“

 
Lesen Sie mehr Zurück 31.01.2023
 

Aktuelle Herausforderungen der Gas- und Wasserbranche

Auf seiner Jahresauftakt-Pressekonferenz stellte der DVGW die Versorgungssicherheit in Zeiten der Energiewende und des Klimawandels, den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft und die Resilienz der Wasserversorgung in den Mittelpunkt.

 

Wasserseitig rückt die Resilienz in den Fokus der öffentlichen Betrachtung. „Mit der Wasserversorgung ist es wie mit der Gasversorgung: Solange Trinkwasser fließt, macht sich niemand Gedanken darüber. Wir müssen das Bewusstsein für den Wert des Wassers, unseres wichtigsten Lebensmittels, nachhaltig stärken. Es reicht nicht aus, wenn nur in heißen Sommermonaten für diese Thematik sensibilisiert wird. Vor dem Hintergrund deutlicher Klimaveränderungen und Risiken für die Daseinsvorsorge ist es nicht selbstverständlich, dass auch in einem hoch entwickelten Industrieland wie Deutschland Trinkwasser dauerhaft, jederzeit und überall in hervorragender Qualität verfügbar ist“, betont Dr. Wolf Merkel, Vorstand Wasser beim DVGW.

Ein zentraler Aspekt in diesem Kontext ist der Vorrang der öffentlichen Wasserversorgung. Als Bestandteil der Kritischen Infrastruktur ist sie nicht nur möglichen physischen Angriffen ausgesetzt, auch Cyberattacken stellen eine Gefahr dar. Durch seine Mitarbeit in KRITIS-Arbeitsgruppen begleitet der DVGW Gesetzesinitiativen auf EU-Ebene und trifft so Vorsorge zur Steigerung der Informationssicherheit der Branche. Die für dieses Jahr in Aussicht gestellte Novellierung und Inkraftsetzung der Trinkwasserverordnung hat für den Verband als Regelsetzer für das Wasserfach eine herausragende Bedeutung. Sie war und ist die Grundlage dafür, dass das Trinkwasser in Deutschland zu den weltweit besten zählt. 

Der DVGW begrüßt außerdem die Entscheidung der Bundesregierung, mit der Nationalen Wasserstrategie auf die drängenden Probleme der Wasserversorgung zu reagieren. Neben Klimawandel und einer alternden Infrastruktur wirken sich auch demografische, politische und gesellschaftliche Veränderungen auf den Wasserkreislauf und auf zukünftige Wasserdargebote und -bedarfe aus. Unter Federführung von DVGW und DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft) hat eine Gruppe von Fachleuten die „Vision einer wasserbewussten Gesellschaft für das Jahr 2100“ abgeleitet.

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Lesen Sie mehr Zurück 31.01.2023
 

Beste Dichtungseigenschaften unter hoher Belastung

Pumpen müssen oft abrasive Medien fördern, die die eingesetzten Wellendichtringe stark angreifen. SKF Economos bietet nun eine Alternative zu Standardwerkstoffen an, die auch anspruchsvolle Anwendungen in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie meistert.

 

er neue Wellendichtring R1U ist eine federlose Rotationslippendichtung mit vielen Vorteilen: Eine flexible reibungsarme Lippe gewährleistet auch bei Exzentrizität gute Spurlaufeigenschaften. Der vordere Teil der Dichtlippe gleicht potenziellen Verschleiß aus. Die massive statische Lippe verhindert ein Verdrehen im Gehäuse. Die Dichtungen erfordern keine offenen Einbauräume und lassen sich einfach in geschlossene Dichtungsnuten einsetzen. Sie sind für Geschwindigkeiten von bis zu 0,5 m/s und Drücken bis zu 10 bar geeignet. 

H-Ecopur ist ein mechanisch und chemisch äußerst widerstandsfähiger Polyurethanwerkstoff, der die strengen Anforderungen der EU Richtlinie EC 1935/2004, EC 102011 erfüllt und FDA-Konformität besitzt. Das Material zeichnet sich durch eine hohe Beständigkeit gegen Verschleiß, Abrieb, UV-Strahlung, Ozon und Hydrolyse aus. Umfangreiche Tests zeigen, dass es fünfmal abriebbeständiger ist und über eine 3,5 Mal höhere Reißfestigkeit verfügt als vergleichbare Elastomer-Werkstoffe. Die hohe Verschleißfestigkeit verhindert zuverlässig Versprödung und Rissbildung und verspricht eine außergewöhnlich hohe Lebensdauer. Die Robustheit minimiert zudem Beschädigungen bei der Montage. Die Erwärmung und der Einsatz von Montage- und Kalibrierhilfen, wie bei PTFE-Dichtungen erforderlich, entfällt beim Aufziehen in die Nut. 

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Lesen Sie mehr Zurück 31.01.2023
 

Wie sich bei der Abwasserbehandlung knappe Fällmittel sparen lassen

Mit einer Automatisierungslösung von Endress+Hauser können Betreiber ihre Verbräuche optimieren und trotzdem die Grenzwerte für Phosphor, Ammonium und Gesamtstickstoff einhalten. Das System regelt die Fällmitteldosierung automatisch und ressourcenschonend und senkt zudem den Energiebedarf im Belebungsbecken.

 

Viele Kläranlagen verwenden eine chemische Phosphatfällung, um Phosphor aus dem Abwasser zu entfernen. Die Belastung kann jedoch schwanken, was eine optimale Dosierung erschwert. Ist sie zu niedrig, werden die strengen Grenzwerte nicht eingehalten. Eine zu hohe Dosierung hingegen bedeutet einen höheren Schlammanfall und somit höhere Entsorgungskosten − abgesehen von der Verschwendung des kostenintensiven Fällmittels. Überdies steigt die Salinität in der Biologie, was zu Korrosion in der Anlage führt. Liquiline Control optimiert die Phosphat-Fällmitteldosierung und setzt ein erhebliches Einsparungspotential frei. Die Dosierung ist auf optimalem Niveau, wenn die Anlage den Grenzwert zuverlässig einhält und gleichzeitig nicht mehr Fällmittel einsetzt als notwendig. Das Automatisierungssystem dosiert das Fällmittel automatisch in Übereinstimmung mit der aktuellen Belastung und dem individuellen Grenzwert für Phosphor. Das Ergebnis: eine zuverlässige und ressourcenschonende Entfernung.

Die Lösung kann bis zu drei Fällmitteldosierpumpen gleichzeitig in Übereinstimmung mit der tatsächlichen Belastung und dem individuellen Grenzwert steuern. Dafür wird eine kontinuierliche Durchfluss- und Phosphatmessung genutzt. So lässt sich die Dosierung bei sich ändernden Phosphorbelastungen oder Durchflussraten schnell anpassen. Dies gewährleistet eine effiziente Entfernung von Phosphor, weniger Phosphat-Fällmittel und geringere Kosten. 

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Lesen Sie mehr Zurück 31.01.2023
 

2K-Dosiersteuerung ergänzt Produktlaunch

Schon knapp ein Jahr nach Markteinführung seiner neuen Steuerung ermöglicht Viscotec nun auch die Ansteuerung von 2K-Dispensern. Der Dosierspezialist bietet seinen Kunden eine Lösung für einen möglichst langen Einsatz- beziehungsweise Betriebszeitraum, der so flexibel wie technisch möglich gestaltet werden kann. 

 

Grundlage sind Hardware und Versionsmanagement der Steuerung Eco-Control EC200 2.0. Kunden können jetzt durch Erwerb der entsprechenden Lizenz ihre Steuerung auf lange Sicht immer wieder auf sich verändernde Dosieranforderungen oder Produktionsparameter anpassen. Ansteuern lässt sich das Dosiersystem Eco-Duo, das wiederholgenaue und präzise Dosieren zweikomponentiger Stoffe im gewünschten Mischungsverhältnis gestattet. Anwender haben die Wahl zwischen gravimetrischer oder volumetrischer Mischung. Die Steuerung bietet neben der Dosierdrucküberwachung auch ein Monitoring der Temperatur an. Kunden, die den 2K-Dispenser mit Flowplus-SPT M6 im Einsatz haben, schließen diesen direkt an die Steuerung an und können unmittelbar als Closed Loop-System mit dem Dosieren starten. Ebenfalls wichtig: Die Neue unterstützt das manuelle Spülen von zwei Komponenten – Flowrate und Quantity sind manuell einstellbar. 

Kunden mit 1K-Steuerung können künftig ebenfalls nach einem Upgrade mit einer Dosierüberwachung arbeiten. Die Topfzeitüberwachung hat jetzt eine Leerschussfunktion und macht beliebige Flowraten und Mengen möglich. Insgesamt können Anwender aus bis zu fünf Möglichkeiten zur Dosierdrucküberwachung wählen. Möglich wurde diese enorm verbesserte Usability auch, weil das Unternehmen in den Monaten der technischen Weiterentwicklung permanent Daten bekam: Der Vertrieb stand in engem Austausch mit den Kunden und fragte regelmäßig deren Erfordernisse ab. Die Ergebnisse der Feldforschung flossen unmittelbar in die Entwicklung ein.

Weitere Informationen (PDF)

 
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