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Pumpe DE Nr. 2

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Pumpe DE 3, Prozesssicherheit und Flexibilität, erscheint am 20. Juni 2019.

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Themen 2019

Pumpe DE erscheint im Jahr 2019 fünfmal. Mit Berichten über die folgenden Themen informiert Pumpe DE stets über aktuelle Entwicklungen: Service im Digitalen Zeitalter, Kooperationen, und Dezentrale Intelligenz. Verstopfung ist daneben ein Leitthema für jedes Heft.
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Aktivitäten 2019

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe AG organisieren wir die 9. Hannover Messe PUMP PLAZA – das Kompetenzzentrum für Pumpen, Pumpensysteme und Komponenten auf die Hannover Messe von der 1. Bis 5. April 2019. Mit unsere erfolgreiche Messe Konzepten sind wir weiterhin aktive in die Niederlande mit der Pump Plaza auf der Maintenance Next in Rotterdam (April) und der Pumps & Process Plaza auf die Aquatech Amsterdam (November).

Eliminierung von Spurenstoffen aus Abwasser

Fraunhofer-Forschende entwickeln ein neues Adsorptionsmittel für die Eliminierung von Spurenstoffen in kommunalen Abwässern.

Fraunhofer-Forschende entwickeln ein neues Adsorptionsmittel für die Eliminierung von Spurenstoffen in kommunalen Abwässern – auf Basis nachwachsender Rohstoffe und mit weiteren Vorteilen gegenüber bisher verwendeter Aktivkohle. Nicht alle Substanzen werden in Kläranlagen abgebaut. Rückstände von Medikamenten, Bioziden und Industriechemikalien etwa gelangen daher in die Umwelt. Zwar verfügen Kläranlagen häufig über eine nachgeschaltete Aktivkohleadsorption, aber auch hier können diese Spurenstoffe nur zum Teil zurückgehalten werden. Hinzu kommt, dass Aktivkohle ein fossiler Rohstoff ist, der in erster Linie unpolare oder we¬nig polare Substanzen binden kann. Polare und ionisierte Stoffe hingegen bleiben meist im Wasser zurück. Hier setzt das Projekt Biosorb an. Das Fraunhofer Umsicht entwickelt gemeinsam mit dem Fraunhofer ITWM neue Adsorptionsmittel für die Eliminierung von Spurenstoffen in kommunalen Abwässern. Die Adsorptionsmittel sollen auf nachwachsenden Rohstoffen basieren und dabei deutlich ressourcenschonender und auch selektiver als herkömmliche Aktivkohle vorgehen. Besonders proteinbasierte Materialien sind vielversprechende Biosorbenzien, da diese weltweit in großem Umfang und endlos vorhanden sind; oft sogar als Abfallstoffe. 

 
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KSB bestätigt positive Einschätzung

Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB ist gut in das neue Geschäftsjahr gestartet.

Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB ist gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Dies belegen die Zahlen für das erste Quartal 2019. Damit bestätigt sich die anlässlich der Bekanntgabe der Geschäftszahlen gemachte positive Einschätzung. Zahlreiche größere Projekte und ein Großauftrag aus Indien haben zu einem deutlichen Plus im Auftragseingang geführt. Darüber hinaus hat sich auch das Standardgeschäft positiv entwickelt und zum Wachstum beigetragen. Die Umsatzentwicklung folgt zeitversetzt dem Auftragseingang und liegt ebenfalls deutlich über dem Vorjahreszeitraum. Alle Regionen haben zu dem Wachstum beigetragen. Auch das EBIT entwickelt sich nach Plan, Währungseffekte haben sich in diesem Berichtszeitraum nur geringfügig ausgewirkt. Alle drei Segmente – Pumpen, Armaturen und Service – haben sowohl den Auftragseingang als auch den Umsatz deutlich steigern können. Dabei war der März der Monat mit dem größten Auftragseingang in der Unternehmensgeschichte. Den größten prozentualen Zuwachs im Auftragseingang verzeichnete das Segment Armaturen mit einem Plus von 14,5 %, im Segment Pumpen liegt das Plus bei 12,8 %. Auch das Segment Service hat mit einem Plus von 8,9 % insbesondere durch ein gutes Ersatzteilgeschäft deutlich zugelegt. Da der Umsatz dem Auftragseingang zeitversetzt folgt, liegen die Werte hier mit plus 8,9 % bei den Armaturen, plus 4,2 % bei den Pumpen und plus 4,7 % beim Service etwas niedriger, aber deutlich über den Vorjahreswerten.

 
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VDMA: Ostdeutscher Maschinenbau bleibt in der Spur

Der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau ist gut in das Jahr 2019 gestartet. 

Der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau ist gut in das Jahr 2019 gestartet. Wichtige Kennzahlen wie Kapazitätsauslastung und Auftragspolster bewegten sich ungebremst auf einem hohen Niveau. Allerdings trüben sich die Aussichten etwas ein. In den kommenden Monaten erwartet zwar ein Großteil der Betriebe solide Geschäftschancen, der Blick auf das Gesamtjahr fällt jedoch skeptischer aus. Das ergab eine Umfrage des VDMA-Landesverbandes Ost unter den 350 Mitgliedern in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. 84 % der Betriebe beurteilen ihre aktuelle wirtschaftliche Situation als sehr gut oder gut. „Die tatsächliche Lage ist deutlich besser als die momentan gefühlte Stimmung“, sagt Reinhard Pätz, Geschäftsführer des VDMA Ost. Hohe Auslastung, aber weniger Auftragseingänge Die Unternehmen arbeiten derzeit viele Aufträge ab. Sie haben im ersten Quartal ihre vorhandenen Produktionskapazitäten zu durchschnittlich 90,2% ausgelastet. Neun von zehn Betrieben erreichten hierbei einen Auslastungsgrad von mindestens 80 %.Darüber hinaus kletterte das Auftragspolster auf sechs Produktionsmonate. Die Firmen sind im Durchschnitt bis September dieses Jahres ausgelastet. Im Einzelnen variiert der Auftragsvorlauf jedoch recht stark: Je nach Kundenbranche und Produkten können die Unternehmen zwischen zwei Wochen und anderthalb Jahren planen.

 
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