Distence (sept 2020) Hoyer Motors
Pumpe DE Nr. 3

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Pumpe DE 4, Hygienische Pumpen für Lebensmittel, Pharma und Kosmetik erscheint am 8. Oktober 2020.

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Themen 2020

Pumpe DE erscheint auch im Jahr 2020 fünfmal. 

Wir haben die Erscheinungstermine unserer Hefte an die neuen Messetermine angepasst. Mehr dazu: 
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Aktivitäten 2020 – 2021

Mit unseren erfolgreichen Messe-konzepten sind wir in den Niederlanden mit der Pump Plaza auf der WoTS / Industrial Processing im Herbst 2021 (Genaues Datum noch nicht bekannt).

 

Alles eine Sache der Einstellung

Automatisiert zur bestmöglichen Förderleistung: Seepex kann schon heute mit der nächsten Generation an Exzenterschneckenpumpen aufwarten, deren Statorklemmung per Knopfdruck verstellbar ist. 

Automatisiert zur bestmöglichen Förderleistung: Seepex kann schon heute mit der nächsten Generation an Exzenterschneckenpumpen aufwarten, deren Statorklemmung per Knopfdruck verstellbar ist. Mit SCT Auto Adjust wird die Exzenterschneckenpumpe automatisiert auf den optimalen Betriebspunkt eingestellt – ganz einfach mit einem Klick aus der Leitwarte oder lokal vor Ort über den Seepex Pump Monitor via App. Die Klemmung zwischen den wichtigsten Förderelementen, Rotor und Stator, lässt sich mühelos auf die Gegebenheiten im Prozess oder den Verschleißgrad anpassen. Schraubenschlüssel & Co. sind passé. Ein manuelles Einstellen, beispielsweise bei Verschleiß oder kurzfristigen Prozessänderungen, entfällt komplett. Arbeitswege fallen weg, sodass Zeit- und Arbeitsaufwand eingespart wird. Auch in komplexen Anlagen, in denen Pumpen häufig schwer zugänglich sind, profitiert der Servicetechniker von der Anpassung aus der Ferne. 
 
Neben der üblichen Anpassung der Pumpendrehzahl ist die Nachspannung eine weitere, viel effizientere Möglichkeit, um den Durchfluss der Pumpe konstant im optimalen Bereich zu halten. Der Hersteller ermöglicht dabei laut eigener Aussage maximale Energieeinsparungen und die kürzesten, schnellsten und leichtesten Wartungsarbeiten aller Zeiten. Die Lebensdauer der Pumpe wird erhöht, die Anlagenverfügbarkeit vergrößert und der Pumpenbetrieb in Hinblick auf Fördermenge, Energieverbrauch und Ressourceneinsatz optimiert. 
 
 
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Peristaltische Mikropumpen

Die neueste Entwicklung von IST (Innovative Sensor Technology) ist eine Mikropumpenserie für Flüssigkeiten und Gase für niedrige Flussraten in (nicht-)medizinischen und biotechnischen Anwendungen.

Die neueste Entwicklung von IST (Innovative Sensor Technology) ist eine Mikropumpenserie für Flüssigkeiten und Gase für niedrige Flussraten in (nicht-)medizinischen und biotechnischen Anwendungen. Die peristaltischen CPP1-Mikropumpen ermöglichen das bidirektionale Pumpen kleiner Mengen von 150 nl bis 800 µl in einem kontrollierten Strom und eignen sich unter anderem für die Versorgung von Sensoren mit Analyten. Das Medium hat nur Kontakt mit dem medizinischen Silikonschlauch, durch den es gepumpt wird, wodurch eine Kontamination verhindert wird.
 
Die Pumpen sind so ausgelegt, dass sie an vorhandene Fluidsysteme wie Rohre angeschlossen werden können, was ein großer Vorteil gegenüber anderen Pumpentypen wie beispielsweise Spritzenpumpen darstellt. Ausgeschaltet halten sie eine Druckdifferenz bis zu 2 bar stand und fungieren als Ventil im Fluidik System, welches die Medien am Ein- und Auslass der Pumpe getrennt hält. Die kleinen Pumpen haben einen Formfaktor von nur 9,5 × 11,2 × 31,4 mm und einen typischen Stromverbrauch von 30 mA bei 3 V. Dies ist optimal für die Integration in mikrofluidische Analysesysteme sowie Einzelpumpen-Desktop- und Handgeräte mit Miniaturisierungsanforderungen. „Mit der langfristigen Entwicklung dieser völlig neuen Produktlinie können wir nicht nur die hohe Nachfrage nach miniaturisierten Pumpen befriedigen, sondern auch unsere IV4- und LV5-Biosensoren ergänzen, die Glukose, Glutamin, Glutamat und Laktat messen“, sagt CEO Dr. Mirko Lehmann. 
 
 
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Dank Servicemanagement alle Aufwände im Blick

Eine Software-Lösung von Peak-Networks erlaubt es Pumpen-Service Bentz, seine Montage- und Reparaturservices besser zu verwalten. So lassen sich die Arbeitsaufwände sowie die automatisierte Terminierung von Wartungsintervallen deutlich effizienter analysieren. 

Eine Software-Lösung von Peak-Networks erlaubt es Pumpen-Service Bentz, seine Montage- und Reparaturservices besser zu verwalten. So lassen sich die Arbeitsaufwände sowie die automatisierte Terminierung von Wartungsintervallen deutlich effizienter analysieren. Das 1981 gegründete Unternehmen gehört seit 2003 zur KSB-Gruppe. Zu den Services zählen neben der Montage und Inbetriebnahme von Pumpenanlagen ebenso, Pumpenaggregate- und Motoren aller Fabrikate zu warten und zu reparieren. Von der neuen Servicelösung Rep V versprach sich der Dienstleister insbesondere, mehr Transparenz in seinen Reparaturprozessen. Denn bisher war es nur schwer nachvollziehbar, wie viel Personalaufwand in ein bestimmtes Reparaturobjekt fließt. „Darüber hinaus war uns bei der Einführung auch die Zukunftsfähigkeit der Lösung wichtig, vor allem auch die Remote-Anbindung der Monteure an unsere Firma sowie die Möglichkeit, dass wir Arbeitsaufträge online an unseren Außendienst übertragen können. Es galt für uns, die IT in den Reparaturbereich hineinzubringen – und damit eine stärkere Bindung zwischen unseren Monteuren und unserem Backoffice zu schaffen“, erläutert Geschäftsführer Martin Bentz. Ebenso wünschte sich das Unternehmen, Wartungsverträge digital zu verwalten. Bisher erfolgte dies schriftlich, mit Informationen zu Preisen und Fälligkeiten.
 
„Mich überzeugt vor allem, dass ich zeitnahe prüfen kann, wie die Performance meiner Mitarbeiter aussieht“, sagt Bentz. „Man erkennt auf einem Blick sofort und jeden Tag, welche Aufträge des Vortags zurückkommen – und wie die zurückgemeldeten Stunden aussehen.“ Diese müssen Mitarbeiter nun nicht mehr durch einen ausgefüllten Stundenzettel persönlich im Backoffice abgeben, sondern können ihre Zeiten unkompliziert und automatisiert über die Tablet-App übertragen. „Besonders gut gefällt uns auch die Wartungshistorie von Rep V“, ergänzt Bentz. „Es ist von Vorteil, wenn Mitarbeiter die Historie eines jeden Geräts einsehen können, um beispielsweise den Wartungs- oder Reparaturverlauf nachzuvollziehen.“ Das Wartungsvertragsmodul in der Servicesoftware ermöglicht zudem einen Überblick über Wartungstermine und automatisch generierte Service-Aufträge. Voreingestellte Wartungsintervalle lassen sich außerdem gut in die Terminplanung des Außendiensts einbeziehen, was auch für die Mitarbeiter von Vorteil ist, die so ihren Tag besser planen können – ohne sich jedes Mal mit dem Backoffice abstimmen zu müssen.
 
 
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Wasser „smart“ und effizient nutzen

Anfang September startete das EU-Forschungsprojekt B-Water Smart. Koordiniert wird das Vorhaben vom IWW Rheinisch-Westfälischen Institut für Wasserforschung, das zum Forschungsnetzwerk des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches) gehört. 

Anfang September startete das EU-Forschungsprojekt B-Water Smart. Koordiniert wird das Vorhaben vom IWW Rheinisch-Westfälischen Institut für Wasserforschung, das zum Forschungsnetzwerk des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches) gehört. Klimawandel und Umweltverschmutzung führen dazu, dass Wasser mancherorts knapp wird – auch in Deutschland. Ansätze der Kreislaufwirtschaft und smarte Technologien können helfen, die Verfügbarkeit von Trinkwasser zu erhöhen. Das Ziel: Innovationen stärker in der Praxis des Wassersektors zu verankern.
 
„Dieses Projekt hat Leuchtturm-Charakter. Wir betrachten mit dem Forschungsvorhaben den Wassersektor als ein ganzheitliches System aus Natur, Technologie und Gesellschaft. In Kooperation mit verschiedenen Interessengruppen werden innovative Lösungsansätze entwickelt und in sechs europaweit verteilten Reallaboren getestet. Diese sollen die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Wasserversorgung nachhaltig und widerstandsfähig zu gestalten und sich gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen“, erklärt David Schwesig, Technischer Leiter des IWW. Gerade im digitalen Bereich gebe es noch ungenutzte Potenziale. Mit B-Water Smart wolle man auch diese weiterentwickeln.  
 
In den kommenden vier Jahren arbeiten insgesamt 36 Projektpartner aus Deutschland, Portugal, Spanien, Belgien, Niederlande, Italien, Norwegen und Griechenland an technischen und digitalen Lösungen sowie an neuen Geschäftsmodellen. In den Reallaboren werden die Möglichkeiten der effizienten Wassernutzung unter geografisch verschiedenen Bedingungen beleuchtet. Das Projekt wird im Rahmen des EU-Programms „Horizon 2020“ mit 15 Mio. Euro gefördert.
 
 
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GEA treibt Optimierung des Produktionsnetzwerks voran

Die Gruppe hat strategische Leitlinien und signifikante Investitionen für die weitere Optimierung ihres Produktionsnetzwerkes beschlossen. Die Produktion am Standort in Bodenheim bei Mainz soll in diesem Zusammenhang bis Ende 2024 geschlossen werden. 

Die Gruppe hat strategische Leitlinien und signifikante Investitionen für die weitere Optimierung ihres Produktionsnetzwerkes beschlossen. Die Produktion am Standort in Bodenheim bei Mainz soll in diesem Zusammenhang bis Ende 2024 geschlossen werden. Das Werk im polnischen Koszalin wird zum Kompetenzzentrum für Pumpen und sogenannte spanende Bearbeitung ausgebaut. In diesen Ausbau investiert der Konzern rund 30 Mio. Euro. Auch an weiteren Standorten sollen Investitionen sowie eine Konsolidierung von Produktions- und Prozessschritten erfolgen. Ziel ist es, das globale Produktionsnetzwerk weiter zu stärken, um so die Produktivität zu steigern und die Gesamtkosten zu senken.
 
Im Rahmen der Produktionsstrategie will der Konzern unter anderem die Produktion stärker internationalisieren, um damit näher an die Kunden zu rücken und Kostenvorteile zu nutzen. Weiterhin sollen Produkte und Prozesse mit Synergiepotenzial an den Standorten gebündelt und die Auslastung von Fertigungsstandorten erhöht werden. Angestrebt sind zudem ein Ausbau der modularen Produktion nach dem Baukastenprinzip sowie die Optimierung der Wertschöpfungstiefe, auch durch Wiedereingliederung von zuvor extern vergebenen Aufträgen. 
 
Der Ausbau des Standortes im polnischen Koszalin ist die erste, maßgebliche Investition innerhalb dieser Produktionsstrategie. Stefan Klebert, Vorsitzender des Vorstandes der GEA Group, kommentiert: „Die Optimierung unserer globalen Produktion ist ein wichtiger Schritt, um unsere Profitabilität dauerhaft zu steigern. Damit knüpfen wir an vorherige Verbesserungsmaßnahmen an, die sich schon in den vergangenen Quartalen positiv in unseren Geschäftszahlen gezeigt haben. Künftig bündeln wir bestimmte standardisierte Produkte und Prozesse an einzelnen Standorten. Gleichzeitig bleiben wir unserem Grundprinzip, ‚lokal für lokal‘ zu produzieren treu, um bestmöglich auf kundenspezifische Anforderungen einzugehen. Mit dieser Teilzentralisierung balancieren wir unser Fertigungskonzept noch besser zwischen Kundennähe, Effizienz und bewährter standort-spezifischer Expertise aus.“
 
Im Zuge der neuen Produktionsstrategie will man zwischen 2022 und 2024 rund 150.000 Produktionsstunden aus Deutschland an den polnischen Standort Koszalin verlagern. Der Standort wird in diesem Zusammenhang signifikant erweitert. Unter anderem werden dort schrittweise ab 2021 auch rund 90.000 Produktionsstunden geleistet, die derzeit noch auf externe Fertigungsdienstleister entfallen. Die Verlagerung der Produktionsstunden nach Polen führt bis Ende 2024 zu einem erwarteten Abbau von insgesamt rund 160 Arbeitsplätzen an deutschen Standorten. Rund 60 davon werden über natürliche Fluktuation und mögliche Altersteilzeitlösungen abgebaut. Als Teil dieser Standortkonsolidierung ist beabsichtigt, die Pumpenfertigung am Standort Bodenheim bei Mainz mit ihren rund 90 Produktionsmitarbeitern bis Ende 2024 zu schließen. Die dort ansässigen sonstigen Funktionen, sind davon nicht betroffen. 
 
Lesen Sie mehr Zurück 01.09.2020
 

Corona-Pandemie beeinträchtigt Geschäftsentwicklung von KSB

Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller hat die Folgen der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr zu spüren bekommen. Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis sind im ersten Halbjahr deutlich zurückgegangen.

Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller hat die Folgen der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr zu spüren bekommen. Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis sind im ersten Halbjahr deutlich zurückgegangen. Der Auftragseingang betrug 1.113 Mio. Euro und lag damit um 194 Mio. Euro (- 14,8 %) unter dem Vorjahr. Im Segment Pumpen reduzierte sich der Auftragseingang im ersten Halbjahr um 124 Mio. Euro (- 14,3 %) auf 743 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang im Segment Armaturen ging ebenfalls zurück und betrug 171 Mio. Euro. Das entspricht einem Rückgang von 33 Mio. Euro (- 16,0 %). Im Segment Service verbuchte das Unternehmen einen Auftragseingang von 198 Mio. Euro. Das sind 37 Mio. Euro (- 15,8 %) weniger als im Vorjahr. Der Umsatz ging im gleichen Zeitraum um 93 Mio. Euro (- 8,1 %) auf 1.049 Mio. Euro zurück (Vorjahr: 1.142 Mio. Euro). In der Folge reduzierte sich auch das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) von 45 Mio. Euro auf 15 Mio. Euro (- 66,6 %). Darin enthalten sind negative Einflüsse aus dem Verkauf von vier französischen Servicegesellschaften. 
 
Trotz des positiven EBIT hat der Konzern aufgrund der verhaltenen Geschäftsentwicklung eine Wertberichtigung von aktiven latenten Steuern durchgeführt. Diese trug maßgeblich dazu bei, dass ein Halbjahresfehlbetrag von 28 Mio. Euro ausgewiesen wird. Durch ein striktes Working-Capital-Management ließ sich die Nettofinanzposition im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt um 55 Mio. Euro auf 219 Mio. Euro verbessern. Die Standorte in Deutschland waren bedingt durch das längerfristig laufende Projektgeschäft gut ausgelastet. Kurzarbeit konnte man– von wenigen Ausnahmen im Servicebereich abgesehen – bislang vermeiden. 
 
„Es ist uns gelungen, das Unternehmen operativ gut durch die von der Corona-Pandemie ausgelöste Wirtschaftskrise zu führen. Zwar haben die staatlich verordneten Lockdowns in wichtigen Ländern sowie das Verschieben von großen Service- und Wartungsarbeiten zu spürbaren Rückgängen in Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis geführt. Durch unseren hohen Auftragsbestand, unseren internationalen Produktionsverbund und durch frühzeitig initiierte Kostensenkungsmaßnahmen waren wir in der Lage, unsere Lieferfähigkeit zu sichern und den Rückgang des operativen Ergebnisses abzufedern. Dieses Maßnahmenpaket werden wir entsprechend der wirtschaftlichen Entwicklung nachschärfen. Wir führen das Unternehmen auf Sicht, mit Augenmaß, aber hoher Wachsamkeit und Konsequenz“, sagt Dr. Stephan Timmermann, Sprecher der Geschäftsleitung (Bild). Positive Impulse erwartet das Unternehmen durch die seit 1. Juni implementierte marktorientierte Organisation. Sie soll Wachstum in bestehenden und neuen Geschäftsfeldern generieren.
 
 
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Distence (sept 2020)