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Pumpe DE November 2023

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Pumpe DE, Ifat erscheint am 30. April 2024.

Themen 2024


Schwerpunktthemen 2024:
Ifat, Achema, BrauBeviale
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Vielfältiges Rahmenprogramm auf der Pumps&Valves

Am 21. Februar startet die Maintenance als Leitmesse für die industrielle Instandhaltung und mit ihr die Pumps&Valves als Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen und Ventile. Auf die Fachbesucher warten rund 240 Aussteller.

 

Rund 190 Aussteller werden auf der Maintenance vertreten sein und einen ausgewogenen Mix über das ganze Spektrum der industriellen Instandhaltung hinweg abbilden. Auf der Pumps&Valves erwarten die Besucher rund 50 Aussteller. Das praxisorientierte Rahmenprogramm bietet am ersten Messetag zum Beispiel einen Vortrag von Thomas Dimmers von Pump Consult „Zehn Merkmale für den effizienten und sicheren Betrieb einer Kreiselpumpe", am zweiten Tag gibt er einen 45-minütigen Workshop zum Thema „Die Kreiselpumpe im Kühlwasserkreislauf − Auslegung und Verbesserung eines Pumpensystems". Außerdem wird Prof. Marius Geller von der FH Dortmund wieder einen Vortrag halten. Alle drei Veranstaltungen finden im Solution Center statt, wo mit verschiedenen Experten zu einer Vielfalt an Themen, wie der Instandhaltung und Wartung von Pumpen, prädiktive Wartung sowie Digitalisierung und Condition Monitoring im Allgemeinen, diskutiert wird. 

Gemeinsam mit den weiteren Formaten bietet das umfassende Rahmenprogramm den Besuchern die Möglichkeit sich auf den neusten Stand der modernen Instandhaltung zu bringen. Themenschwerpunkte sind neben der Nachhaltigkeit in der Instandhaltung und Predictive Maintenance auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und der Nutzwert von Ökosystemen und Plattformökonomien.

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Lesen Sie mehr Zurück 13.02.2024
 

Leistungsstarke Pumptechnik

Vogelsang zeigt auf der Pumps&Valves in Dortmund Drehkolbenpumpen und eine Exzenterschneckenpumpe, die es Kunden erlauben ihre Anlagen noch flexibler und wirtschaftlicher zu betreiben. 

Die Drehkolbenpumpen der EP- und VY-Serie besitzen ein strömungsoptimiertes, einteiliges Gehäuse und haben dadurch einen besonders hohen Wirkungsgrad. Sie lassen sich mit verschiedenen Dichtungssystemen ausstatten und sind daher in anspruchsvollen Gebieten wie der Öl-, Gas- und Chemieindustrie einsetzbar. Die EP-Serie ist für extreme Bedingungen und dauerhaft hohe Drücke konzipiert. Ein Hochleistungsgetriebe ermöglicht einen Differenzdruck von bis zu 18 bar, was bisher einzigartig am Markt ist. Die Pumpen fördern selbst Fördermedien mit Temperaturen von bis zu 200 °C zuverlässig. Für eine hohe Betriebssicherheit hat der Hersteller die Serie zusätzlich mit einem Air Gap ausgestattet. Dieser Luftspalt trennt Getriebe und Pumpenkammer und gewährleistet, dass bei einem Ausfall der Dichtung kein Fördermedium in das Getriebe gelangt.

Die Exzenterschneckenpumpe Hi Cone bietet eine konstant hohe Förderleistung und Energieeffizienz. Hohe Standzeiten, reduzierte Lebenszyklus-Kosten und ein verringerter Energiebedarf zeichnen die Pumpe aus. Die konische Form von Rotor und Stator ermöglicht ein formgenaues Nachstellen – ein kosten- und zeitaufwendiger Teilewechsel entfällt. Durch ein cleveres Einstellsystem lässt sich die Exzenterschneckenpumpe individuell an die jeweiligen Betriebsparameter wie Druck und Temperatur anpassen. Zusätzlich kann aufgrund der intelligenten Anfahrautomatik ein kleinerer Motor verwendet werden. Über eine integrierte Verschleißanzeige ist der Anwender jederzeit über den Zustand der Pumpe informiert.

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Durchflusssensoren mit IO-Link-Schnittstelle für Schlauch- und Rohrleitungen

EGE erweitert sein Sortiment an Sensoren mit IO-Link-Schnittstelle und präsentiert eine komplette neue Baureihe an Durchflusssensoren für die smarte Vernetzung in kompakten Anlagen. 

 

Die Serie SDNB 552 baut auf einem praxisbewährten Sondergerät auf. Vier Modelle messen Strömungsgeschwindigkeit und Temperatur wasserbasierter Flüssigkeiten in Spannen von 0,5…10 l/min bis 5…100 l/min mit linearisierter Messwertausgabe. Über die IO-Link-Schnittstelle lassen sich die Durchflusssensoren komfortabel parametrieren und für die Fernwartung auslesen. Analog- und Schaltausgang sind im SIO-Mode verfügbar. 

Die Parametrierung mit IO-Link über den M12-Anschluss erfolgt wahlweise über eine SPS oder einen IO-Link-Master – der Hersteller bietet hierfür das IOL-Master-Set V1.1. Die Sensoren mit G1/2- bzw. G3/4-Anschlussgewinde sind zur Inline-Montage in Schlauch- und Rohrleitungen vorgesehen. Sie messen kalorimetrisch und kommen ohne bewegliche Teile oder Prallflächen in der Durchleitung aus. Die medienberührten Teile bestehen aus Edelstahl 1.4571. Die Sensoren erreichen die Schutzart IP65, sind druckfest bis 10 bar und für Medientemperaturen von 0 °C bis 60 °C ausgelegt. Die robuste Konstruktion macht die Durchflusssensoren unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Vibrationen.

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Knappe Ressourcen erhöhen Kosten

Laut dem neuen Bericht „Circularity: No Time to Waste“ von ABB Motion spüren 90 % der deutschen Industrieunternehmen die Auswirkungen der Ressourcenknappheit. Daher wollen 64 % in den kommenden drei Jahren ihre Investitionen in Initiativen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft erhöhen.

 

An erster Stelle der knappen Ressourcen stehen in Deutschland die Arbeitskräfte (37 %), gefolgt von Rohstoffen (35 %), Energie (33 %) und Metallen (24 %). Dies hatte für 43 % der Unternehmen eine Kostensteigerung und für ebenfalls 43 % Störungen der Lieferkette zur Folge, während 23 % Verzögerungen in der Produktion nannten. Trotz der zunehmenden Energieverknappung, gaben 42 % der befragten Unternehmen die Energie als ihre größte Quelle der Verschwendung an. Diese Zahlen machen deutlich, wie notwendig eine Verbesserung der Energieeffizienz in der gesamten Industrie ist – nach Meinung der IEA (Internationale Energieagentur) ein zentraler Aspekt, wenn die Netto-Null-Emissionsziele erreicht werden sollen.

Im Rahmen der im Oktober 2023 von Sapio Research durchgeführten Studie wurden insgesamt 3.304 Entscheider aus Industrieunternehmen in zwölf Ländern befragt, 401 davon aus Deutschland. Die Befragten kamen aus unterschiedlichen Branchen. Während die Angaben zu geplanten Investitionen in die Kreislaufwirtschaft optimistisch stimmen, hat die Studie auch Hindernisse aufgedeckt, die schnellen Fortschritten entgegenstehen. Tarak Mehta, Leiter von ABB Motion, kommentiert: „Es war noch nie so deutlich, wie notwendig der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft ist. So wie wir jetzt leben, verbrauchen wir Ressourcen in einem nicht tragbaren Ausmaß, erzeugen zu viele Emissionen und treiben den Klimawandel voran. Kreislaufwirtschaft ist nicht nur für den Schutz unserer Umwelt von größter Bedeutung, sondern auch zur Steigerung der Resilienz von Unternehmen.”

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Europäische Kommission begrüßt vorläufige Einigung bei kommunaler Abwasserbewirtschaftung

Ende Januar einigten sich Europäisches Parlament und der Rat über den Vorschlag der Kommission zur Überarbeitung der Richtlinie über die Behandlung von kommunalem Abwasser. Diese soll den Schutz von Gesundheit und Umwelt erheblich stärken. 

 

Die Richtlinie wird zu saubereren Flüssen, Seen, Grundwasserkörpern und Meeren in ganz Europa führen und eine größere Anzahl von Gebieten abdecken, da sie nun auch für kleinere Gemeinden ab 1.000 Einwohnern gilt. Gemäß dem Verursacherprinzip stellt das neue Gesetz sicher, dass die Kosten teilweise von den verantwortlichen Wirtschaftszweigen übernommen und nicht über Wassergebühren oder den öffentlichen Haushalt finanziert werden. Darüber hinaus unterstützt die Richtlinie den Abwassersektor bei seinen Bemühungen auf dem Weg zu Energie- und Klimaneutralität. Zudem wird die Bewirtschaftung des Regenwassers verbessert, die angesichts der vermehrten Starkregenereignisse aufgrund des Klimawandels zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Das neue Gesetz sieht vor, mehr Nährstoffe und Mikroschadstoffe aus kommunalem Abwasser zu entfernen, insbesondere solche, die aus toxischen Arzneimitteln und Kosmetika stammen. Eingeführt wird eine systematische Überwachung von Mikroplastik sowie Klärschlamm und von „Ewigkeitschemikalien“ wie PFAS. Das Verursacherprinzip wird in der Wasserwirtschaft erstmals konkret umgesetzt. Die neuen Maßnahmen tragen den sich wandelnden klimatischen Bedingungen Rechnung und sehen in Bezug auf einen besseren Umgang mit Starkregenereignissen klare Verpflichtungen für die Mitgliedstaaten vor. Die Richtlinie wird zur Kreislaufwirtschaft beitragen, indem sie die Qualität von Klärschlamm und behandeltem Abwasser verbessert, eine stärkere Wiederverwendung in der Landwirtschaft ermöglicht und sicherstellt, dass wertvolle Ressourcen nicht verloren gehen. Das Europäische Parlament und der Rat müssen die neue Richtlinie nun noch förmlich annehmen, bevor sie in Kraft treten kann. Sie ist ein wesentliches Element des europäischen Grünen Deals und des Null-Schadstoff-Aktionsplans.

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Lesen Sie mehr Zurück 13.02.2024
 

Vagner Rego wird neuer Chef von Atlas Copco 

Der Verwaltungsrat des Konzerns mit Sitz im schwedischen Nacka hat den gebürtigen Brasilianer zum künftigen Präsidenten und CEO bestimmt. Rego tritt seine neue Position zum 1. Mai an und wird künftig von Stockholm aus arbeiten. Er folgt auf Mats Rahmström, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

 

Rego, Jahrgang 1972, hat in Brasilien an der Mackenzie-Universität Maschinenbau studiert und hält zusätzlich einen MBA-Abschluss der Ibmec Business School. Seine Karriere im Unternehmen startete 1996 in seinem Heimatland. Aktuell ist er einer der vier Stellvertreter Rahmströms im Vorstand des börsennotierten Konzerns. Zugleich leitet er seit 2017 den Konzernbereich Kompressortechnik. „In dieser Funktion hat Vagner Rego den Bereich erfolgreich geführt und weiterentwickelt“, sagte Hans Stråberg, Vorsitzender des Verwaltungsrates. „Wir sind sicher, dass er mit seiner außerordentlichen Erfahrung sowie seinem breiten Technologieverständnis den Konzern voranbringen und die Produktivität unserer Industriekunden weiter steigern wird.“ 

 
Lesen Sie mehr Zurück 30.01.2024
 

Andritz liefert Ausrüstung für Pumpspeicher-Projekt in Griechenland 

Das griechische Unternehmen Terna beauftragte den internationalen Technologiekonzern mit der Lieferung der elektromechanischen Ausrüstung für den neuen Pumpspeicherkomplex Amfilochia in Zentralgriechenland.

 

Das Projekt ist die größte netzgebundene Energiespeicherinvestition in Griechenland und damit ein Meilenstein für die Energiewende des Landes. Nach Inbetriebname wird das Kraftwerk über eine installierte Gesamtleistung von 680 MW (Erzeugung) und 730 MW (Pumpbetrieb) verfügen und etwa 816 GWh saubere und nachhaltige elektrische Energie pro Jahr erzeugen. Als grüne Batterie wird das moderne Pumpspeicherkraftwerk Schwankungen in der Stromerzeugung aus Wind- und Solarkraftwerken ausgleichen und so den sicheren und stabilen Betrieb des griechischen Stromnetzes gewährleisten.

Der Lieferumfang umfasst die Konstruktion, Fertigung, Montageüberwachung und Inbetriebnahme von sechs reversiblen Pumpturbinen-Generatoreinheiten zusammen mit den zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen, Reglern, Erregungs- und Schutzsystemen, Absperrorganen, Turbinenauslaufschützen sowie digitalen Dienstleistungen.

 
Lesen Sie mehr Zurück 30.01.2024