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Pumpe DE Nr. 4

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Pumpe DE 5, Thema Antriebstechnik erscheint am 27. Oktober.

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Themen 2022

Pumpe DE erscheint auch im Jahr 2022 fünfmal. 

Zentrale Themen 2022: Konnektivität eröffnet digitale Welten, Energieefizienz im Zeichen des Klimawandels, Zukunftsorientierte Instandhaltung. Lesen Sie mehr

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Sicher ist sicher

Produkt-, Prozess-, und Arbeitssicherheit sind entscheidende Voraussetzungen und Notwendigkeiten in jedem Herstellungsprozess der Pharma-, Getränke- und Lebensmittelindustrie. Auf der Achema 2022 präsentierte GEA verschiedene Lösungen aus dem rund um die Thematik „Sicherheit“.

 

Hersteller in der pharmazeutischen Industrie betreiben komplexe Anlagen mit langen Rohrleitungen. Diese sind häufig schwer einzusehen. Werden beispielsweise Maschinen im laufenden Betrieb repariert, ist es wichtig, alle Arbeitsbereiche gezielt von Energiequellen zu isolieren. Die GEA Lock out, Tag out-Vorrichtung für die hygienischen Doppelsitzventile des Herstellers, kurz Loto, gewährleistet eine sichere Wartung und Inbetriebnahme von Prozessanlagen. Mit ihrer Hilfe lassen sich Energiequellen isolieren und optisch kennzeichnen, um eine unbeabsichtigte Bewegung des Ventils zu verhindern. Die mechanischen oder pneumatischen Verriegelungen helfen Anlagenbetreibern, Mitarbeiter vor Gefahren in der Produktion zu schützen.

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Lesen Sie mehr Zurück 20.09.2022
 

Nachhaltige Stellantriebe für die Wasserstoffprozesskette

Grüner Wasserstoff soll perspektivisch fossile Energieträger ersetzen. Milliardenschwere Investitionen sind geplant − vom Elektrolyseur bis zum Verbrennungsmotor. TA Roloff liefert elektrische Stellantriebe für Industriearmaturen, die in dieser Prozesskette zum Einsatz kommen können. 

 

Die Umstellung der Energiewirtschaft wird dauerhaft sein, der Nachhaltigkeit kommt dabei erhebliche Bedeutung zu. In der Norm EN 15714-2, die für elektrische Stellantriebe gilt, sind einige Kriterien definiert, die Mindestanforderungen in Richtung Nachhaltigkeit definieren. Diese Anforderungen wurden jedoch nicht zur Förderung der ökologischen Verträglichkeit, sondern für die Leistungsfähigkeit von elektrischen Antrieben konkretisiert. 

Im weiteren Sinne beginnt umweltorientierte Nachhaltigkeit schon bei der Herstellung. Die Bauteile für die Antriebe der Hamburger stammen aus Deutschland und Westeuropa und nicht aus Asien oder anderen fernen Ländern. Neben der CO2-Freundlichkeit ergibt sich als Nebeneffekt, dass es kaum zu Unterbrechungen in der Lieferkette kommt und die soziale Lieferketten-Verantwortung übernommen werden kann. Das LKSG (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz) wird in Zukunft auch auf kleinere Unternehmen anwendbar sein. Umweltmanagementsysteme nach EN ISO 14001 postulieren eine Balance zwischen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft als nachhaltig. In diesem Kontext spielen Reparaturfreundlichkeit und Recyclingfähigkeit eine entscheidende Rolle. Stellantriebe des Unternehmens sind wartungsfrei und abwärtskompatibel. Fast immer sind auch nach jahrzehntelangem Einsatz auftretende Defekte durch Austausch der defekten Baugruppe behebbar. Die Kosten betragen meistens nur einen Bruchteil einer Neubestellung. 

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Neuer Füllstandssensor misst noch mehr Medien

Der Sensorspezialist Baumer macht die kontinuierliche Füllstandsmessung noch einfacher und komfortabler. Auf der Drinktec zeigte der Hersteller einen Sensor, der sich an ungewöhnlich viele Medien automatisch anpasst und dank grossem Touch-Display eine bedienerfreundliche Prozessüberwachung ermöglicht.

 

Die für Anwender interessanteste Innovation des potentiometrischen Füllstandssensors Combi Level PLP70 ist die niedrige Mindestleitfähigkeit des Mediums. Bislang konnte das Vorgängermodell Medien mit einer Leitfähigkeit ab 50 µS/cm messen. Der Neue detektiert selbst Füllstände von Prozessmedien mit sehr niedriger Leitfähigkeit (>10 µS/cm). Damit stösst er in bislang unerreichte Grenzbereiche vor und kann auch in Medien wie Prozesswasser zum Einsatz kommen. Der Sensor lässt sich besonders gewinnbringend einsetzen bei hoher Sortenvielfalt oder häufigem Medienwechsel. Durch das medienunabhängige Messprinzip bietet er auch bei anspruchsvollen Applikationen hohe Genauigkeit und Wiederholbarkeit. Beispiele für schwierige Anwendungen sind schwer messbare pastöse, anhaftende oder schäumende Medien mit niedriger Leitfähigkeit.

Der potentiometrische Füllstandssensor, selbstverständlich mit IO-Link-Schnittstelle, erlaubt eine effiziente Prozessüberwachung und -regelung. Die Einsatzbereiche reichen von industriellen Anwendungen (Prozesstanks, Reinigungsanlagen, Filteranlagen, Wasseraufbereitungsanlagen, Landwirtschaftsmaschinen) bis zu hygienischen Anwendungen (Abfüllanlagen, Lager- und Puffertanks, Vorratsbehälter, Prozesstanks, Filteranlagen, Reinigungsanlagen).

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Brau Beviale begrüßt die Getränkebranche mit neuem Markenauftritt zu neuem Termin

2023 kann kommen: Dann vereint eine der führenden Investitionsgütermessen für die Getränkeindustrie endlich wieder die Welt der Getränke im Nürnberger Messezentrum. Nach der längeren Corona-bedingten Pause präsentiert sich die Fachmesse in neuem Gewand und etwas später als gewohnt. 

 

Vom 28. bis 30. November 2023 geht die Messe mit neuem Markenauftritt an den Start. Der Slogan „Das Wir verbindet Vielfalt.“ ist richtungsweisend für die Messe und ihr Programm. „Wir können es kaum erwarten, die Welt der Getränke endlich wieder in unseren Messehallen versammeln zu dürfen“, freut sich Andrea Kalrait, Executive Director Brau Beviale und Beviale Family bei der Nürnberg Messe. „Wir hatten eine lange Pause, aber unser Ohr weiterhin nah an der Branche und haben mit vielen Unternehmen und Partnern gesprochen. Der Tenor dabei war ganz klar: Sowohl die Aussteller als auch die Besucher freuen sich schon jetzt auf ein Treffen mit Kollegen, Kunden und Fachleuten in Nürnberg. In kreativer Arbeitsatmosphäre werden wichtige Kontakte geknüpft, Netzwerke erweitert, konkrete Fragen erörtert, aus Interessenten Kunden. Die Brau Beviale inspiriert und setzt Impulse für die Getränkebranche.“

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Ingenieurarbeitsmarkt: Fast 50 % mehr offene Stellen innerhalb eines Jahres

Digitalisierung und Klimaschutz lassen den Bedarf an Beschäftigten in Ingenieur- und Informatikerberufen deutlich steigen. Der neue VDI-/IW-Ingenieurmonitor zeigt alarmierende Zahlen auf. Die Entwicklung
bleibt insgesamt weiter angespannt – doch es gibt auch positive Trends.

 


„Der zunehmende Fachkräftemangel hinterlässt auch im 2. Quartal 2022 auf dem Ingenieurarbeitsmarkt seine Spuren”, sagt Ingo Rauhut, Geschäftsführer Fachbeirat Beruf und Arbeitsmarkt. Die Anzahl der offenen Stellen nahm weiter zu und erreichte mit 171.300 einen erneuten Rekordwert. „Dies ist ein Zuwachs um 46,2 % im Vergleich zum Vorjahresquartal”, so Rauhut. Besonders stark ist die Anzahl an offenen Stellen in den Ingenieurberufen Technische Forschung und Produktionssteuerung sowie in den Ingenieureberufen Energie- und Elektrotechnik gestiegen. Während im letzten Quartal 2021 insgesamt 140.000 offene Stellen nicht besetzt werden konnten, steigerte sich der Bedarf im 1. Quartal 2022 bereits auf 151.300 offene Stellen.

Betrachtet man die Entwicklung in den Ingenieur- und Informatikerberufen in der langen Frist, zeigt sich im Zeitraum von Ende 2012 bis Ende 2021 ein sehr erfreuliches Bild. „In den Informatikerberufen ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung um 109,3 % gestiegen, in den Bauingenieurberufen um 44,4 % und in den Ingenieurberufen Technische Forschung und Produktionssteuerung verzeichnen wir ein Plus von 31,6 %”, gibt der VDI-Arbeitsmarktexperte an. Insgesamt ist der Anteil der Beschäftigten in den Ingenieur- und Informatikerberufen an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten von 3,3 % Ende 2012 auf 4,1 % Ende 2021 kontinuierlich gestiegen.

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Buchtipp: „Kampf ums Wasser“

Nach dem Dürresommer 2022 hat die internationale Journalistin und Moderatorin Claude Piel ein Sachbuch herausgebracht. Der Untertitel „Die Herausforderung des 21. Jahrhunderts“ verdeutlicht die Dramatik, die aus dem Mangel an sauberem Wasser in Zukunft entstehen wird. 

 

Die Autorin erläutert: „Zwar sind gut 70 % unseres blauen Planeten von Wasser bedeckt. Aber lediglich bei 3 % davon handelt es sich um trinkbares Süßwasser, von dem wiederum nur ein Drittel für den Menschen nutzbar ist.“ Nach ihren Recherchen hat sich der weltweite Wasserverbrauch seit den 1960er Jahren verdoppelt, doch die Ressourcen seien nicht mitgewachsen. Rund zwei Milliarden Menschen auf der Welt hätten heute schon keinen regelmäßigen Zugang zu sauberem Wasser. Piel warnt: „Die durch den Klimawandel hervorgerufene Erderwärmung und das gleichzeitige Wachstum der Weltbevölkerung werden zu einer dramatischen Zuspitzung der Lage führen.“ Wasser wird in Zukunft eine immer knappere Ressource. 

Die Autorin räumt mit dem Vorurteil auf, dass vor allem Nordafrika und der Nahe Osten vom „Wasserstress“ betroffen seien. Auch in Europa sei der Wasserstress längst spürbar. In ihrem Buch analysiert die Autorin kenntnisreich, was auf uns zukommt, wenn es uns nicht gelingt, das „Wasserproblem“ zu lösen. Piel ist seit vielen Jahren als Konsulin im Diplomatic Council engagiert und steht damit den Vereinten Nationen nahe. So nimmt sie immer wieder Bezug zum sechsten der insgesamt 17 Nachhaltigkeitszielen der UNO, das eine sichere Versorgung mit sauberem Wasser für alle Menschen rund um den Globus fordert. Das Werk beschreibt nicht nur die aktuelle Lage schonungslos, sondern zeigt zugleich Wege auf, wie sich eine weltweite Wasserversorgung in Zukunft sicherstellen lässt.

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Deutschlands smarteste Städte: Drei Neulinge in den Top 10

Die drei Aufsteiger Aachen, Düsseldorf und Nürnberg sind erstmals unter den zehn Bestplatzierten des Smart City Index, dem Digital-Ranking der deutschen Großstädte des Digitalverbands Bitkom, zu finden.

 

Aachen lag im Vorjahr auf Rang 17, Düsseldorf landete auf dem19. und Nürnberg auf dem 16. Platz. Dafür reicht es für Berlin, Freiburg im Breisgau und Karlsruhe in diesem Jahr nicht mehr für einen Platz unter den besten Zehn. Auch jenseits der Top 10 herrscht viel Bewegung im Städtevergleich. „Beim Smart City Index werden Deutschlands Großstädte umfassend und detailliert vermessen. Das Ranking zeigt, welche Städte bei der Digitalisierung führend sind. Auch in diesem Jahr gibt es viele Positionswechsel und so manche Überraschung. Die Dynamik ist groß, die Abstände verringern sich“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Die Aufsteiger Aachen, Düsseldorf und Nürnberg werden mit ihrem Abschneiden für ihre digitalen Aktivitäten belohnt. Für alle anderen ist es ein Ansporn, ihre Digitalisierungsbemühungen zu steigern und ebenfalls Tempo zu machen.“ 

Die Digitalisierung von Städten und Regionen ist das zentrale Thema der Smart Country Convention, einem Event von Messe Berlin und Bitkom Mitte Oktober in Berlin. Themen sind die Digitalisierung von Verwaltung und die Entwicklung smarter Städte. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern, Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie nachgeordneten Behörden und kommunalen Unternehmen.

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