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Pumpe DE 2, Thema Wasser / Abwasser erscheint am 29. April 2021.

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Themen 2021

Pumpe DE erscheint auch im Jahr 2021 fünfmal. 

Zentrale Themen 2021: Condition Monitoring, Prozesssicherheit, Modulare Baukastensysteme. Lesen Sie mehr

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Aktivitäten 2021 – 2022

Mit unseren erfolgreichen Messekonzepten sind wir vom 30. Mai - 3. Juni 2022 mit dem Meeting Point Pumpen auf die IFAT München
und 27.-30. September 2022 mit der Pump Plaza auf der WoTS / Industrial Processing in Utrecht in den Niederlanden. 

 

Forschungsprojekt zum Phosphorrecycling geht in Planungsphase

Seit Juli letzten Jahres arbeiten die Beteiligten – darunter fünf Wasserwirtschaftsverbände aus NRW sowie Forschungsinstitute, Ingenieurgesellschaften und weitere Institutionen – an der Entwicklung tragfähiger Konzepte zur künftig gesetzlich geforderten Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlammaschen.
 
Lesen Sie mehr Zurück 13.04.2021
 

Weltweit leistungsstärkste Gezeitenturbine startet

In Kürze soll die schwimmende Gezeitenturbine vor der Küste Schottlands am EMEC (European Marine Energy Centre) ihren Betrieb aufnehmen. SKF und ABB sind am jüngsten Projekt von Orbital Marine Power beteiligt.
 
Lesen Sie mehr Zurück 13.04.2021
 

Digitalisierung kann jede fünfte Tonne CO2 einsparen

Der Digitalverband Bitcom hat eine umfassende Studie zu Klimaeffekten der Digitalisierung vorgelegt. Das Ergebnis: Digitale Technologien können die Hälfte zum deutschen Klimaziel beitragen. Die größten Effekte gibt es in der industriellen Fertigung, der Mobilität und im Energiesektor.

Wie die im Auftrag des Digitalverbands erstellte Studie „Klimaeffekte der Digitalisierung“ zeigt, können die CO2-Emissionen in Deutschland durch den gezielten und beschleunigten Einsatz digitaler Lösungen in den kommenden zehn Jahren um bis zu 151 mt CO2 verringert werden. Das entspricht rund einem Fünftel der heutigen CO2-Emissionen. Unter Berücksichtigung des durch digitale Geräte oder Infrastrukturen erzeugten Ausstoßes beträgt die durch Digitalisierung erreichbare Einsparung 129 mt CO2 netto. Insgesamt muss Deutschland in den kommenden zehn Jahren 262 mt einsparen. 

„Auch mit Blick auf den Klimawandel ist ein beschleunigter Umbau unserer Wirtschaft hin zu einer digitalen Ökonomie das Gebot der Stunde“, sagt Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Wir brauchen eine konsequent klimaorientierte Digitalstrategie. Mithilfe digitaler Technologien können wir enorme Mengen CO2 einsparen und gleichzeitig unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und unsere Krisenresilienz steigern.“ Entscheidend sei laut Bitkom, wie die Digitalisierung bis 2030 vorangetrieben werde. „Eine konsequente Digitalisierung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Klimapolitik“, so Rohleder. Kleine und mittlere Unternehmen müssten durch eine Neuauflage des Programms „Digital jetzt“ bei Investitionen in digitale Technologien unterstützt werden. „Das zahlt nicht nur auf die Nachhaltigkeit ein, sondern macht die Unternehmen auch zukunfts- und wettbewerbsfähig“, betont Rohleder. 

Weitere Informationen (PDF)

 
Lesen Sie mehr Zurück 13.04.2021
 

Grundfos mit starker finanzieller Performance

Nachdem das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte 2020 in erheblichem Maße durch Covid-19 beeinträchtigt wurde, kehrte es in der zweiten Jahreshälfte zu einer stärkeren Umsatzentwicklung zurück. 

Nachdem das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte 2020 in erheblichem Maße durch Covid-19 beeinträchtigt wurde, kehrte es in der zweiten Jahreshälfte zu einer stärkeren Umsatzentwicklung zurück. Dabei konnte Grundfos in einem Jahr voller Herausforderungen eine hohe Kundenzufriedenheit aufrechterhalten und seine Nachhaltigkeitsziele weiter umsetzen. Für das gesamte Jahr wurde eine Umsatzrendite (EBIT/Nettoumsatz) von 9,9 % erreicht, was einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 350 Mio. Euro entspricht. Die Rentabilität wurde durch Umstrukturierungskosten und andere Sondereffekte beeinträchtigt. Bereinigt um diese Effekte, erreichte man mit 11,1 % die zweithöchste Umsatzrendite in der Unternehmensgeschichte. 

Der Nettoumsatz für das gesamte Jahr belief sich auf 3,5 Mrd. Euro, was gemessen in lokalen Währungen einem Umsatzrückgang gegenüber 2019 von 4,4 % entspricht. „Das ist ein Ergebnis, auf das wir stolz sein können“, sagt Konzernpräsident Poul Due Jensen, „die Covid-19-Pandemie hat 2020 zu einem Jahr voller Herausforderungen für uns alle gemacht. Unsere oberste Priorität war es, unseren Mitarbeitern ein sicheres Arbeitsumfeld zu bieten und unsere Kunden weiterhin bestmöglich zu bedienen. Daher sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Unsere finanzielle Stärke erlaubt es uns, weiter in unsere strategischen Ziele und Innovationen zu investieren, um unserem Ziel, die Wasser- und Klima-Herausforderungen der Welt zu lösen und die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, näher zu kommen.”

 
Lesen Sie mehr Zurück 29.03.2021