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Pumpe DE Nr. 4

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Pumpe DE 5, Thema Antriebstechnik erscheint am 27. Oktober.

Themen 2022

Pumpe DE erscheint auch im Jahr 2022 fünfmal. 

Zentrale Themen 2022: Konnektivität eröffnet digitale Welten, Energieefizienz im Zeichen des Klimawandels, Zukunftsorientierte Instandhaltung. Lesen Sie mehr

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Abel-Pumpe feiert Jubiläum

Zuverlässig, robust und energiesparend – das sind drei der wesentlichen Merkmale der Elektromechanischen Membranpumpen von Abel. Im Jahr 2022 begehen sie ihr 25-jähriges Jubiläum. Auf der Achema 1997 stellte das Unternehmen erstmals sein völlig neues und patentiertes Antriebsprinzip vor.

 

Durch ihr Konstruktionsprinzip und eine beeindruckende Energiebilanz bei ihren zahlreichen Einsätzen in den verschiedensten Industriebranchen, wie zum Beispiel in der Abwasserbehandlung, Chemischen Industrie, Wellpappenherstellung, Keramikindustrie sowie auch im Bergbau, hat sich die Abel EM erfolgreich als Transport- und Filterpressenpumpe für die unterschiedlichsten Medien bewährt. Der Hersteller hat die Pumpe fortlaufend weiterentwickelt. Sie ist in vier verschiedenen Grundversionen und sieben Größen lieferbar. Die Serie stellt eine Alternative zu druckluftbetriebenen oder rotierenden Verdrängerpumpen dar, deren hohe Energie- und Instandhaltungskosten in kurzer Zeit den Anschaffungspreis einer Elektromechanischen Membranpumpen weit übertreffen können.

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Lesen Sie mehr Zurück 05.07.2022
 

Flowserve liefert 5.000 Pumpen an Anbieter von Hochleistungs-Computerlösungen 

Flowserve hat einen großen Auftrag von TMG Core erhalten, einem in Texas ansässigen Hightech-Unternehmen, das sich auf Flüssigkeits-Tauchkühlung spezialisiert hat. Mit Hilfe der Immersionskühlung lässt sich der Energieverbrauch in Rechenzentren senken.

 

Im Gegensatz zu herkömmlichen Rechenzentren erfordern innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz, Deep Learning, IoT und Cloud Computing die Verarbeitung einer wesentlich größeren Datenmenge, was den Bedarf an Serverkapazitäten erhöht. Die Eintauchkühlung kann höhere Wärmelasten in Servern mit hoher Dichte zu minimalen Kosten bewältigen und ist im Vergleich zur herkömmlichen Luftkühlung auch energieeffizienter. Flowserve wird in Zusammenarbeit mit AGI Industries 5.000 industrielle Prozesspumpen liefern, die in verschiedenen Eintauchkühleinheiten zum Einsatz kommen. Die Pumpen lassen dielektrische Flüssigkeiten zirkulieren, die die Wärmeableitung und die Kühlung von Servern in einphasigen Tauchkühlungseinheiten ermöglichen.

„Flüssigkeitskühlung hat eine wesentlich höhere Kapazität zur Wärmeabfuhr als Luftkühlung und ist nachweislich effektiver. Eine kritische Komponente von tauchgekühlten Einheiten sind handelsübliche Pumpen, die die Flüssigkeit bewegen und umwälzen", erklärt John-David Enright, Seniorchef von TMG Core. „Dazu Tamara Morytko, Präsidentin des Geschäftsbereichs Pumpen bei Flowserve: „Dies ist ein echtes Beispiel für die dynamischen Fähigkeiten unserer Pumpen, und wir sind stolz darauf, die Zukunft der Rechenzentren mitzugestalten."

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Lesen Sie mehr Zurück 05.07.2022
 

Climeworks erhält „Innovation in Vacuum Busch Award 2021“ 

Der Vakuumspezialist hat Climeworks für seinen fortschrittlichen Einsatz von Vakuumtechnik mit seinem diesjährigen Innovationspreis ausgezeichnet. Dem Unternehmen ist es gelungen, mit Hilfe von Direct Air Capture-Technologie Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen. 

 

Mit dem Award ehrt das Unternehmen jedes Jahr Personen oder Unternehmen, die sich die Vakuumtechnik mit besonders innovativen Ideen zu Nutze machen und dadurch dem Wohl von Mensch und Umwelt dienen. Mithilfe der Technologie von Climeworks lässt sich CO₂ direkt aus der Luft filtern. CO₂-Kollektoren binden Kohlendioxid selektiv in einem zweistufigen Verfahren. Zunächst wird die Luft mit einem Ventilator in den Kollektor gesaugt. Das Kohlendioxid wird an der Oberfläche eines hochselektiven Filtermaterials aufgefangen, das sich im Inneren der Kollektoren befindet. Nachdem das Filtermaterial mit Kohlendioxid gefüllt ist, wird der Kollektor geschlossen und die Temperatur auf 80 bis 100 °C erhöht − dadurch wird das reine Kohlendioxid freigesetzt und aufgefangen. Das gefilterte CO₂ wird mit Hilfe von Mink Klauen-Vakuumpumpen abgesaugt. Anschließend wird es mit Wasser vermischt und unterirdisch in Basaltgestein eingespeist. Innerhalb weniger Jahre mineralisiert sich das CO₂ selbst und wird somit dauerhaft und sicher aus der Atmosphäre entfernt und unterirdisch wieder in Gestein umgewandelt. 

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Lesen Sie mehr Zurück 05.07.2022
 

Pumpe für explosionsfähige Gase und Dämpfe

Für die Verarbeitung und Verteilung explosionsfähiger Gase gelten strenge Auflagen. Die neue Ex-Pumpe von KNF gehört zu einer kleinen Gruppe ölfrei arbeitender Pumpen, die in ihrer Leistungsklasse Atex-konform im Emissionsschutz und bei der Produktrückgewinnung einsetzbar sind. 

 

Von der Energieversorgung bis zu unzähligen industriellen Prozessen: Gase sind nahezu allgegenwärtig. Gerade weil sie so vielseitig einsetzbar sind, stellt sich die Frage nach dem nachhaltigen Einsatz der nicht selten kostbaren oder gar umweltkritischen Ressource. Wo lassen sich Produkte rückführen, aufbereiten und erneut nutzen, wenn es verfahrenstechnisch bedingt Verluste gibt? Die andere Seite ist der Schutz der Umwelt und damit der Schutz vor VOCs. Emissionsschutz- und Rückgewinnungsanlagen sind bei Arbeiten mit Benzin, Additiven, Diesel, Kerosin, Alkoholen, Biokraftstoffen und Rohöl entscheidend. 

Die neue N 680.1.2 Ex vereint die Sicherheit einer explosionsgeschützten Membranpumpe mit Zuverlässigkeit und wartungsarmer Leistung. Hoch chemisch resistent, fördert sie explosionsfähige Gase und Dämpfe. Mit einer Förderleistung von 220 l/min und einem Endvakuum von 150 mbar abs. steht eine leistungsstarke Pumpe bereit, die sich insbesondere für alle Anwendungen eignet, bei denen entzündliche Gase der Rückgewinnung zugeführt beziehungsweise deren Austreten verhindert werden muss. 

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Lesen Sie mehr Zurück 05.07.2022
 

Videos veranschaulichen komplexe Technik

Ebro Armaturen hat sechs Produktvideos zu seiner smarten Überwachungslösung online gestellt, die das System ausführlich und leicht verständlich erklären: Endlagenüberwachung und Ansteuerung, Sensorik/Konnektivität/Kommunikation, Störmeldungen, Einbindung externer Sensoren, integrierte Sensor-Technik und Bluetooth.

 

Das leistungsstarke Modul Ebro Smart Box Unit SBU IO-Link des Hagener Herstellers bietet umfangreiche Überwachungs- und Dokumentationsfunktionen. Es erfüllt bereits jetzt alle Anforderungen, die Kunden aus verschiedensten Branchen an eine digitale und automatisierte Überwachung von Absperr- und Regelklappen stellen. In der Kombination aus Armatur, Antrieb und Sensorik erhält der Kunde ein aufeinander abgestimmtes Gesamtpaket, das eine enorm hohe Betriebssicherheit durch Störungsüberwachung gewährleistet. In den neuen Produktvideos werden die einzelnen Funktionen ausführlich, optisch und verbal erläutert. Dazu Thomas Piorko, Leiter Digitales Marketing: „Produktvideos eignen sich insbesondere für die Darstellung sehr komplexer und damit erklärungsbedürftiger Produkte. Daher setzen wir für die Einführung neuer Produkte auf Videos zur intensiven Darstellung komplizierter Sachverhalte.“

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Lesen Sie mehr Zurück 05.07.2022
 

Mit KI und Digital Twin zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft

Auf der Ifat präsentierte Siemens Lösungen, die dazu beitragen, die aktuellen Anforderungen der Wasserwirtschaft zu erfüllen. Ein wichtiger Hebel für eine effiziente und nachhaltige Wasserwirtschaft ist der umfassende Einsatz von Digitalisierung. 

 

Durch die Vernetzung und Verknüpfung von Prozess-, Planungs- und Betriebsdaten lässt sich die gesamte technische sowie organisatorische Prozess-/Wertschöpfungskette eines Wasser-Infrastruktursystems in digitalen Modellen von Bauwerken und Anlagen, einem sogenannten digitalen Zwilling, abbilden. Dieser ermöglicht eine Steigerung von Leistung und Optimierung über den gesamten Lebenszyklus der Anlage. 

Mit den speziell für die Wasser-/Abwasserbranche entwickelten Siemens Water (Siwa)-Applikationen verbessern Betreiber die Energieeffizienz, vermeiden Wasserverluste, reduzieren Gewässerbelastungen und realisieren vorausschauende Wartungsmaßnahmen. Abhängig von den unterschiedlichen Anforderungen, bietet das Unternehmen Applikationen für die Anwendung in der Cloud und für Edge an. Einige davon basieren auf einem KI-Algorithmus. So können Betreiber ihre Trinkwassernetze und Abwassersysteme intelligent überwachen und optimieren sowie schnell und vorausschauend auf Verunreinigungen des Grundwassers durch Blockaden im Kanalisationskanälen oder Leckagen reagieren. 

Siwa Optim und Siwa Optim Dynamics sorgen für einen vollautomatisierten und zugleich kosten- und energieeffizienten Pumpenbetrieb in Wasserversorgungssystemen. Betreiber profitieren hierbei von einer Energie- und Kosteneinsparung von bis zu 15 %. Die Software berechnet anhand einer hydraulischen Modellierung der Pumpstation die effizienteste Lösung für den Transport des Trinkwassers. 

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Lesen Sie mehr Zurück 05.07.2022
 

Die Region Oberfranken als „Wasserschwamm“ 

Forscher des Instituts für Wasser- und Energiemanagement (IWE) möchten ein Konzept für regionale Klimaanpassung entwickeln, das durch die Einbindung digitaler Elemente unter anderem Trockenperioden und Starkregen im Wassermanagement ausgleichen kann – ein bislang einmaliges Projekt.

 


Mit KI und Digital Twin zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft

Auf der Ifat präsentierte Siemens Lösungen, die dazu beitragen, die aktuellen Anforderungen der Wasserwirtschaft zu erfüllen. Ein wichtiger Hebel für eine effiziente und nachhaltige Wasserwirtschaft ist der umfassende Einsatz von Digitalisierung. 

Durch die Vernetzung und Verknüpfung von Prozess-, Planungs- und Betriebsdaten lässt sich die gesamte technische sowie organisatorische Prozess-/Wertschöpfungskette eines Wasser-Infrastruktursystems in digitalen Modellen von Bauwerken und Anlagen, einem sogenannten digitalen Zwilling, abbilden. Dieser ermöglicht eine Steigerung von Leistung und Optimierung über den gesamten Lebenszyklus der Anlage. 

Mit den speziell für die Wasser-/Abwasserbranche entwickelten Siemens Water (Siwa)-Applikationen verbessern Betreiber die Energieeffizienz, vermeiden Wasserverluste, reduzieren Gewässerbelastungen und realisieren vorausschauende Wartungsmaßnahmen. Abhängig von den unterschiedlichen Anforderungen, bietet das Unternehmen Applikationen für die Anwendung in der Cloud und für Edge an. Einige davon basieren auf einem KI-Algorithmus. So können Betreiber ihre Trinkwassernetze und Abwassersysteme intelligent überwachen und optimieren sowie schnell und vorausschauend auf Verunreinigungen des Grundwassers durch Blockaden im Kanalisationskanälen oder Leckagen reagieren. 

Siwa Optim und Siwa Optim Dynamics sorgen für einen vollautomatisierten und zugleich kosten- und energieeffizienten Pumpenbetrieb in Wasserversorgungssystemen. Betreiber profitieren hierbei von einer Energie- und Kosteneinsparung von bis zu 15 %. Die Software berechnet anhand einer hydraulischen Modellierung der Pumpstation die effizienteste Lösung für den Transport des Trinkwassers. 


new.siemens.com/de/de/branchen/wasser.html 

Die Region Oberfranken als „Wasserschwamm“ 

Forscher des Instituts für Wasser- und Energiemanagement (IWE) möchten ein Konzept für regionale Klimaanpassung entwickeln, das durch die Einbindung digitaler Elemente unter anderem Trockenperioden und Starkregen im Wassermanagement ausgleichen kann – ein bislang einmaliges Projekt.
„Smart Sponge Region (Spore)“ beziehungsweise „Intelligente Schwammregion“ – ist der Titel des Anfang Mai gestarteten Pilotprojektes, das bis Ende Oktober 2023 abgeschlossen sein soll. Der Name ist dabei Programm: Wie ein Schwamm soll die Region zukünftig mit ihren Wasserressourcen umgehen und so die Grundlage dafür legen, dass ein Ausgleich zwischen Trockenheitsperioden und den zunehmenden Starkregenereignissen erfolgen kann.
 
„Wir möchten herausfinden, welchen Anpassungsbedarf an den Klimawandel es bei uns gibt – im Hinblick auf Land- und Forstwirtschaft, aber auch mit Blick auf die Wasserwirtschaft für Siedlungen“, erläutert Projektleiter Dr. Stephan Wagner. Unter anderem zusammen mit Kommunen und Unternehmen sollen anhand regionaler Prognosen für die Klimaveränderung Lösungen erarbeitet werden, um ökologische Grundfunktionen und einen nachhaltigen Umgang mit Wasserressourcen sicherzustellen. „Für die Region Oberfranken sollen im Projekt Spore zunächst die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt kleinstädtischer Strukturen sowie landwirtschaftlich genutzter Flächen und Wälder ermittelt werden. Für die am schwersten betroffenen Bereiche wollen die Forscher  wegweisende und regionale Lösungen für Anpassungsmaßnahmen entwickeln. 

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