Erweiterte Leistung bei der Handwerkermarke von Grundfos
Grundfos bietet für seine Hocheffizienzpumpen im Rahmen der Handwerkermarke ab sofort eine verbesserte Garantieleistung an.
Grundfos bietet für seine Hocheffizienzpumpen im Rahmen der Handwerkermarke ab sofort eine verbesserte Garantieleistung an. Statt 5 1/4 Jahre ab Herstelldatum beträgt die Verjährungsfrist für die Haftungsübernahme jetzt 5 Jahre ab Abnahme des Auftraggebers. In der Praxis bedeutet das für Auftraggeber und Fachhandwerk eine verlängerte Garantie. Die neue Regelung ist Bestandteil der Rahmenvereinbarung zwischen Grundfos und dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und gilt unter anderem für die Hocheffizienz-Baureihen Alpha2, Alpha3 und Magna3 sowie die Trinkwasserzirkulationspumpen Comfort. Grundfos ist 2007 als erster Pumpenhersteller der Handwerkermarke beigetreten und gibt damit ein besonderes Qualitätsversprechen gegenüber Großhandel, Fachhandwerk und Endkunden ab. Zu den Vorteilen der Handwerkermarke gehören die verlängerte Garantie, besondere Vereinbarungen bezüglich Lieferzeiten, Ersatzteilversand und Kundendienst sowie umfassende Service- und Zusatzleistungen.
Neue Pumpengeneration von Herborner
Die Herborner Pumpentechnik erweitert die beschichtete Pumpenbaureihe „Herborner“ nun um die neue Baureihe “Herborner.max“.
Die Herborner Pumpentechnik erweitert die beschichtete Pumpenbaureihe „Herborner“ nun um die neue Baureihe “Herborner.max“. Diese Baureihe bietet zahlreiche Neuheiten, die dazu beitragen, dass Energiekosten und Ressourcen eingespart werden. Die neue Pumpengeneration wurde vor kurzem erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Bei der Entwicklung der nächsten Pumpengeneration wurde das Hauptaugenmerk auf die Maximierung des energetischen Wirkungsgrades gelegt. So kann der Kunde über den gesamten Lebenszyklus erhebliche Kosten einsparen. Ein geringerer Energieverbrauch bedeutet auch, dass die Umwelt geschont wird. Neben der Energieeinsparung werden auch Edelmetalle eingespart. Hierfür sorgt die Werkstoffsubstitution in Kombination mit der eigens für die Pumpen entwickelte HPC-Beschichtungstechnik, die sich nunmehr schon seit mehr als 5 Jahren im Markt bewiesen hat. Entstanden ist ein ressourcenschonendes Produkt ohne Kompromisse. Alle mediumberührten Bauteile sind bei „Herborner-Pumpen“ zu 100 % korrosionsgeschützt. Das hochwertige und in Zusammenarbeit mit einer Hochschule entwickelte Veredlungsverfahren der HPC-Beschichtung dient dem größtmöglichen Schutz vor Verschleiß, Korrosion und Anhaftungen.
Propellerpumpen von Homa verhindern Überschwemmungen
Um Überschwemmungen in einem Naturschutzgebiet zu verhindern setzt man Propellerpumpen von Homa ein.
Um Überschwemmungen in einem Naturschutzgebiet zu verhindern setzt man Propellerpumpen von Homa ein. Bei der Propellerpumpe handelt es sich um die Baureihe P424/17-G126/C mit einer Nennweite von DN700, einem Durchmesser von 670 mm sowie einer Länge von etwa 1.900 mm. Dank des speziellen Dreiphasen-Elektromotors, der mit einer Leistung von 28,9 kW aufwartet, arbeiten die strömungstechnisch optimierten Edelstahl-Propellerschaufeln gleichmäßig und besonders zuverlässig. So kann eine Förderleistung von 2.438 m3/h ohne Probleme gewährleistet werden. Die Schaufeln können auch noch nachträglich verstellt beziehungsweise neu eingestellt werden – somit kann auf akut veränderte Betriebsanforderungen zeitnah reagiert werden. Für die entsprechende Dichtung sorgen jeweils zwei voneinander komplett unabhängig wirkende Gleitringdichtungen, die bei den Propellerpumpen tandemförmig angeordnet sind. Der Ölstand im Dichtungsraum kann so bequem mittels Inspektionsschraube kontrolliert werden.
Leybold stellt neuen Helium-Leckdetektor vor
Nach 15 Jahren bringt Leybold mit dem Phoenix 4 eine neue Helium-Leckdetektoren-Familie für die steigenden Qualitätsanforderungen heraus.
Nach 15 Jahren bringt Leybold mit dem Phoenix 4 eine neue Helium-Leckdetektoren-Familie für die steigenden Qualitätsanforderungen heraus. Die Innovation eignet sich gleichermaßen gut für den Bereich Forschung und Entwicklung wie für industrielle Applikationen – zur Sicherung des Ultrahochvakuums im Teilchenbeschleuniger des Cern, aber auch für Anwendungen wie etwa die Lecksuche am Vakuum-Transportsystem Hyperloop sowie für die Halbleiterfertigung. Funktionales Designkonzept Mit seinem ergonomischen Design und den verbesserten Mess-Eigenschaften setzt der Phoenix der vierten Generation neue Maßstäbe – vor allem in punkto Bedienkomfort, Ansprechzeiten, Helium-Sensitivität und Zuverlässigkeit. Überdies sind die stationär und mobil einsetzbaren Modelle einfacher zu handhaben und zu warten als die Vorgänger. So ist es zum Beispiel jetzt möglich, einen Filterwechsel durchzuführen ohne das Gehäuse zu entfernen. Der kompakte Helium-Leckdetektor für ein breites Applikationsspektrum ist in den Modellklassen Phoenix Vario, Phoenix Quadro und Phoenix Magno erhältlich, die mit ihren unterschiedlichen Saugvermögenskonfigurationen für diverse Kundenanwendungen ausgelegt sind.
Ansaugfilter für Vakuumpumpen
Eine Reihe von Ansaugfilter für Vakuumpumpen wurde von MV Products vorgestellt.
Eine Reihe von Ansaugfilter für Vakuumpumpen wurde von MV Products vorgestellt. Die Filter verhindern Kontamination und der Verschlechterung der Leistung von Vorvakuumpumpen, die bei einer breiten Spanne von Analysegeräten zum Einsatz kommen. MV Positrap-Vakuumansaugfilter bestehen aus rostfreiem Stahl und sind an beiden Enden formschlüssig abgedichtet, um Leckströme zu verhindern und die von der Vakuumpumpe geförderten Medien vor Säuren, organischen Dämpfen, Partikeln und Wasserdämpfen zu schützen. Mit einer Auswahl an Filterelementen sind diese Vorfilter ideal für OEMs und Endbenutzer von Gasanalysatoren, Massenspektrometern und Rasterelektronenmikroskopen, um Verunreinigungen im Öl von Vorvakuumpumpen zu verhindern.
Service in Echtzeit im Seepex Service Point
Über den QR-Code auf dem Pumpentypenschild erhalten Seepex-Kunden jetzt schnellen und qualifizierten Service rund um die Uhr.
Über den QR-Code auf dem Pumpentypenschild erhalten Seepex-Kunden jetzt schnellen und qualifizierten Service rund um die Uhr. Durch das Scannen mit einem beliebigen QR-Code Scanner wird die Pumpe eindeutig identifiziert und die Kunden gelangen direkt in den Service Point. Hier stehen dem Kunden neben einem allgemeinen Link zur Seepex-Website folgende Servicefunktionen mit Bezug zur Pumpe zur Verfügung:
• Das individuelle Handbuch zur Pumpe kann kostenlos herunterladen geladen werden. So hat der Kunde jederzeit Zugriff auf alle Informationen, ohne dass die ausgedruckte Betriebs- und Montageanleitung mitgenommen werden muss.
• Das Seepex-Serviceteam kann bei weiteren Fragen direkt kontaktiert werden – entweder per Email, per Telefon oder per Live-Chat auf der Website.
• Ersatzteile können direkt zu der über den QR-Code identifizierten Pumpe anfragt werden.
Gerade die letztgenannte Funktion der Ersatzteilanfrage bietet dem Kunden viel Optimierungspotential. Die Angebote werden dabei weiterhin an den zuständigen Einkaufskontakt versendet, so dass das Einhalten der Kundenprozesse sichergestellt ist. „Allerdings bedeutet dieser Service für den Techniker vor Ort eine große Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Das lästige Suchen nach der Kommissionsnummer oder dem Lieferschein entfällt“, erklärt Dr. Christian Hansen, Vice President Engineering & Innovation und CTO der Seepex-Gruppe. „Die Beschaffung von Ersatzteilen wurde für unsere Kunden wesentlich vereinfacht und ein weiterer schneller Kommunikationsweg mit unseren Kunden geschaffen“, ergänzt Dr. Martin Eggers, Leiter der App-Entwicklung bei Seepex.
Bekenntnis der DWA zur Wasserrahmenrichtlinie über 2027 hinaus
Die DWA setzt sich grundsätzlich für eine Beibehaltung und Fortentwicklung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ein.
„Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) setzt sich grundsätzlich für eine Beibehaltung und Fortentwicklung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ein“, so DWA-Präsident Otto Schaaf. „Die WRRL gibt in Europa die zentralen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Wasserpolitik vor und prägt mit ihren Tochterrichtlinien maßgeblich das europäische und nationale Wasserrecht.“ Im Zuge der Umsetzung der WRRL hat sich der Zustand der Gewässer in Deutschland und Europa deutlich verbessert. Spätestens im Jahr 2019 steht jedoch eine Überprüfung der WRRL durch die europäische Kommission an, die dann gegebenenfalls Änderungen vorschlägt. Die DWA hat bereits jetzt Positionen zur Überprüfung der Wasserrahmenrichtlinie schriftlich formuliert und am 22. November 2017 in Essen an Bettina Doeser (Head of Unit Clean Water der Generaldirektion Umwelt der EU-Kommission) übergeben. Die DWA stellt neun Forderungen zur Wasserrahmenrichtlinie auf, so Stefan Kopp-Assenmacher aus Berlin, der Leiter der Politikberatung der DWA:
• Fortgeltung der WRRL auch nach 2027 sicherstellen,
• verlässliche Grundlagen für die Gewässerbewirtschaftung schaffen,
• Qualität und Verbindlichkeit der Bewirtschaftungsplanung stärken,
• das Prinzip „one out – all out“ modifizieren,
• das Verschlechterungsverbot praxistauglicher gestalten,
• das Ausnahmeregime anpassen,
• Relevanz von Schadstoffen für die Bewertung des chemischen Zustands begrenzen,
• „Phasing out“-Verpflichtung überprüfen,
• WRRL mit anderen europäischen Regelungen harmonisieren.
Bild: R_K_by_SueSchi/pixelio.de
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