Moog erweitert sein Angebot an elektrohydrostatischen Pumpen
Die Produktfamilie elektrohydrostatischen Pumpen EPU von Moog umfasst jetzt auch eine Einheit mit 80 cm³, um Maschinenbauern einen breiteren Anwendungsbereich bieten zu können.
Die Produktfamilie elektrohydrostatischen Pumpen EPU von Moog umfasst jetzt auch eine Einheit mit 80 cm³, um Maschinenbauern einen breiteren Anwendungsbereich bieten zu können. Die Produktlinie umfasst nun die Baugrößen 19, 32 und 80 cm³. Die EPU der Baugröße 80 cm³ ist ideal für Maschinenbauer und Betreiber, die sauberere und sparsamere Alternativen für Anwendungen mit hohen Antriebskräften brauchen. Sie ermöglicht den Einsatz eines dezentralen Antriebssystems und ersetzt bisher notwendige Hydraulikaggregate und eine komplexe Verrohrung, sodass die Gesamtaufstellfläche der Maschine verringert wird. Das kompakte Produktdesign umfasst eine einzigartige Schnittstelle, die eine direkte Montage am Zylinder ermöglicht und dadurch den zusätzlichen Platzbedarf für jede Achse verringert und die Installation und Wartung bei geringeren Gesamtbetriebskosten erleichtert. Die EPU ist das Herz der elektrohydrostatischen Antriebssysteme (EAS) von Moog, die eine kompakte Alternative zu den herkömmlichen elektrohydraulischen oder elektromechanischen Antriebssystemen bei Anwendungen mit hohem Kraftbedarf darstellen. Das modulare Antriebssystem EAS von Moog besteht aus der EPU, einem Servoantrieb (MSD), einem Verteiler und einem optionalen Zylinder.
Piezoelektrische Drucksensoren von BD-Sensors
Sollen hohe Druckspitzen oder Druckstöße bei gleichzeitig hohen Temperaturen oder hoher Grundlast gemessen werden, sind spezielle Drucksensoren von BD-Sensors gefragt.
Sollen hohe Druckspitzen oder Druckstöße bei gleichzeitig hohen Temperaturen oder hoher Grundlast gemessen werden, sind spezielle Drucksensoren von BD-Sensors gefragt. Als lösungsorientierter Anbieter für Druck- und Füllstandsmesstechnik hat BD-Sensors für solche Einsatzfälle kompakte piezoelektrische Sensoren im Produktportfolio. Sie eignen sich für dynamische Messungen bis in den Bereich von über 100 kHz, Druckbereiche bis 8.000 bar und ohne zusätzliche Kühlung für Temperaturen bis 400 °C, in speziellen Ausführungen sogar bis 700 °C. Dabei ist die Auflösung ausgesprochen hoch; bei einem Messbereich von 500 bar beispielsweise beträgt sie 1 mbar. Gemessen werden können extrem schnelle Druckanstiege von mehr als 1.000 bar/µs. Zudem lassen sich die Sensoren einfach in die unterschiedlichen Anwendungen integrieren, in der Labor- und Prüftechnik ebenso wie im Maschinen- und Anlagenbau, in der Hydraulik, bei Pumpen und Turboladern, in medizinischen Anwendungen, zum Beispiel bei der Zertrümmerung von Nierensteinen oder auch bei Explosionsdruckmessungen zum Test von Airbags oder Berstscheiben.
Schnelle und preiswerte Durchflussmessung von Systec Controls
Das Deltawave C Ultraschall-Durchflussmesssystem von Systec Controls kommt jetzt in einer aktualisierten Modellversion auf den Markt.
Das Deltawave C Ultraschall-Durchflussmesssystem von Systec Controls kommt jetzt in einer aktualisierten Modellversion auf den Markt. Die Entwickler von Systec Control, haben mehr als 25 Verbesserungen in die neue Geräteversion gepackt: Das 100% kontaminationsfreie und 100% hygienische, das Medium nicht berührende Clamp-On-Messgerät erfordert keine zusätzlichen Dichtflächen und verursacht keinerlei Totvolumina in den Leitungen. Es lässt schnell bedienen. Auch die Auswertung ist selbst an schwierigen Messstellen leistungsfähiger denn je: Deltawave C lässt sich nun mit einer kostenloses PC-Software nicht nur parametrieren, auch die Messsignale können auf diesem Weg ausgewertet werden. Der neue Quicklogger startet mit nur einem Tastendruck eine Datenspeicherung, die anschließend einfach via USB-Kabel auf einen PC übertragbar ist. Für noch mehr Messsicherheit sorgt die optimierte Installationsführung, die jetzt eindeutige Hinweise dafür gibt, welche Installationsart für die geplante Anwendung die beste ist. Zur noch sichereren Erkennung der Messdaten wurde das Deltawave C zusätzlich mit modernster Filter- und Signaloptimierungstechnik ausgestattet, die auch sehr stark gestörte Signale zum Beispiel bei Messungen mit Gas- und Partikelfracht verarbeiten kann.
UV-Desinfektion von Xylem
Xylem präsentierte vor kurzem die neuen Wedeco UV-Desinfektionssysteme Spektron Industrial für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
Xylem präsentierte vor kurzem die neuen Wedeco UV-Desinfektionssysteme Spektron Industrial für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die vier neuen Modelle sind für eine Durchflussmenge bis maximal 150 m³/h geeignet. Die produktberührende Oberfläche bietet mit einer Rautiefe Ra kleiner 0,8 µm einen deutlichen Vorteil für den Benutzer. Die Flansche sind serienmäßig mit Tri-Clamp-Klemmverbindungen oder gemäß DIN 11864-2 ausgeführt. Da der kompakte Stahlschrank in IP 65 standardmäßig aus hygienischem Edelstahl gefertigt wird, ist eine einfache Reinigung möglich, Verunreinigungen durch Lacksplitter oder Rost treten gar nicht erst auf. Die neuen Spektron-Modelle können auch für die Prozesswasseraufbereitung in der Pharmaindustrie eingesetzt werden sowie in der hochsensiblen Mikroelektronikfertigung und überall dort, wo strengste Vorschriften an die Wasserqualität gelten.
Endress + Hauser übernimmt Blue Ocean Nova
Endress + Hauser baut das Portfolio an Produkten, Lösungen und Dienstleistungen zur Prozessanalytik mit der Übernahme von Blue Ocean Nova weiter aus.
Endress + Hauser baut das Portfolio an Produkten, Lösungen und Dienstleistungen zur Prozessanalytik mit der Übernahme von Blue Ocean Nova weiter aus. Die Blue Ocean Nova AG ist ein Hersteller innovativer Inline-Spektrometer zur Überwachung qualitätsrelevanter Prozessparameter. Alle derzeit 15 Mitarbeiter im baden-württembergischen Aalen werden weiter beschäftigt. Blue Ocean Nova rückt unter das Dach des Endress + Hauser Kompetenzzentrums für Flüssigkeitsanalyse mit Sitz in Gerlingen bei Stuttgart. Die Prozesssensoren von Blue Ocean Nova umfassen die für optische Spektroskopie relevanten Bereiche (UV/VIS, NIR und MIR) zur Inline-Analyse von Flüssigkeiten, Gasen und Feststoffen. Die neue Technik ermöglicht die Integration des Spektrometers direkt in die Messsonde – auch in explosionsgefährdeten Bereichen. Darüber hinaus können die Sensoren automatisch gereinigt und direkt in Prozessleitsysteme eingebunden werden.
Das am 21. November 1947 von Wilhelm Abel gegründete Ingenieurunternehmen feiert heuer sein 70jähriges Firmenjubiläum.
Das am 21. November 1947 von Wilhelm Abel gegründete Ingenieurunternehmen feiert heuer sein 70jähriges Firmenjubiläum. Dieses Ingenieurunternehmen für Bergbautechnik spezialisierte sich dabei auf die Herstellung von Pumpen für den Kohlebergbau. Inzwischen ist die Abel GmbH eine 100%ige Tochter der Hillenbrand Inc. Abel konstruiert und fertigt am heutigen Hauptsitz in Büchen bei Hamburg eine breite Produktpalette von Membran-, Feststoff-, Hochdruck- und Marinepumpen. Eingesetzt werden die Abel-Pumpen im Bergbau, in der Abwasserwirtschaft, der Kraftwerksindustrie, der Keramik-, chemischen und petrochemischen Industrie, in Zementwerken sowie im Schiffbau. Die Abel GmbH vertreibt ihre Pumpen als Spezialist für abrasive Medien weltweit. Ob hartnäckiger Kupferabraum in Chile oder hoch konzentrierte Flugasche in Indien. Die Produktreihe HMQ (hydraulische Membranpumpe Quadruplex) ist die ideale Pumpe für den zuverlässigen Transport abrasiver und aggressiver Schlämme in großen Mengen bei hohen Drücken. Die HMQ ist eine vierfach wirkende Kolbenmembranpumpe. Über zwei Zylinder aktivieren die Förderkolben in beide Hubrichtungen die vier Produktmembranen in radialer Richtung zum Kolben. Die Kraftübertragung erfolgt über Hydraulikflüssigkeit. Pünktlich zum 70sten Firmenjubiläum wurde die 100. Pumpe dieser Produktreihe verschifft.
KSB Konzern bestätigt Wachstumstrend
Von Januar bis September hat KSB Aufträge im Wert von 1.717,0 Mio. € verbucht. Dies sind 122,0 Mio. € und damit 7,6 % mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Von Januar bis September hat KSB Aufträge im Wert von 1.717,0 Mio. € verbucht. Dies sind 122,0 Mio. € und damit 7,6 % mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Wie das Unternehmen in seiner Zwischenmitteilung darlegt, stützt sich dieses Wachstum vor allem auf eine gute Entwicklung in seinen außereuropäischen Gesellschaften. Die kräftigsten Zuwächse verzeichnete der Pumpen- und Armaturenhersteller bei Aufträgen aus der Wasser- und Abwasserwirtschaft, der Industrie sowie aus dem Bergbau. Der Konzernumsatz blieb im Berichtszeitraum mit einem Plus von 33,6 Mio. € (+ 2,1 %) auf 1.624,3 Mio. € noch hinter dem Auftragseingang zurück. Grund ist das in den Vorjahren schwächere Projektgeschäft, in dessen Folge im Berichtszeitraum weniger Großaufträge zur Erledigung anstanden. Wie das Unternehmen außerdem mitteilt, hat es das Konzernergebnis vor Steuern gegenüber Vorjahr „erheblich gesteigert“. Dies entspricht auch der Prognose für das Gesamtjahr. Im laufenden Jahr hat der KSB-Aufsichtsrat mit Dr. Matthias Schmitz, Ralf Kannefass und Dr. Stephan Bross drei neue Vorstandsmitglieder berufen. In der kommenden Woche wird das Unternehmen mit Dr. Stephan Timmermann zudem wieder einen Vorstandssprecher erhalten.
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