Die Niederlande, Flandern und Nordrhein-Westfalen haben sich gemeinsam zum Ziel gesetzt, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Chemieindustrie zu verbessern und grenzüberschreitend neue Impulse im globalen Wettbewerb zu setzen.
Die Niederlande, Flandern und Nordrhein-Westfalen haben sich gemeinsam zum Ziel gesetzt, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Chemieindustrie zu verbessern und grenzüberschreitend neue Impulse im globalen Wettbewerb zu setzen. Der Ansatz der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zur Stärkung der Chemieindustrie ist in dieser Form einzigartig. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Mitte) begrüßte die rund 100 Gäste zur Vorstellung der trilateralen Chemiestrategie in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens bei der EU in Brüssel. Gemeinsam mit Maarten Camps (rechts), Generalsekretär im Wirtschaftsministerium der Niederlande, und Johan Hanssens (links), Generalsekretär im flämischen Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation, stellte er die zentralen Eckpunkte der Strategie vor. Minister Pinkwart: "Gemeinsam bilden die Niederlande, Flandern und Nordrhein-Westfalen einen der stärksten Chemie-Industrie-Cluster der Welt. Die Chemie ist ein Pfeiler unseres Wohlstands und ein zentraler Pfeiler der europäischen Industrie. Jedoch steht die Branche vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger ist die Zusammenarbeit unserer Regionen, um die regionale Innovationsfähigkeit zu stärken."
Anspruchsvolle lebensmitteltechnische Verfahren können mit der von der Lewa speziell entwickelten Membrandosierpumpen bedient werden.
Anspruchsvolle lebensmitteltechnische Verfahren können mit der von der Lewa speziell entwickelten Membrandosierpumpe für den Niedrigdruckbereich < 20 bar in der Hygienic-Ausführung bedient werden. Dank ihrer hohen Zuverlässigkeit und ihrer Dosiergenauigkeit von ± 1 %, so der Hersteller, erfüllen sie alle Anforderungen für diesen hygienischen Prozess. Aufgrund der schonenden, scherarmen Fluidförderung eignet sich die Technik auch für sensible Anwendungen mit hohen Hygienestandards. Die reguläre Standzeit der Membran beträgt etwa 16.000 Betriebsstunden, was einem Dauerbetrieb von zwei Jahren entspricht. Die 4-lagige Membrankonstruktion macht’s möglich: zwei Arbeitsmembranen, eine Überwachungsmembran und eine druckfeste Sicherheitsmembran – sowie ein integrierter Überwachungsmechanismus.
Pentair zählt laut einer Studie von Focus Money und Deutschland Test zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands.
Pentair zählt laut einer Studie von Focus Money und Deutschland Test zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands. Insgesamt 5.000 Unternehmen wurden untersucht und 529 ausgezeichnet, darunter 12 in der Rubrik Baugewerbe, an welches Pentair Jung Pumpen ein breites Sortiment an Abwasserpumpen, Hochwasserschutztechnologien und Hebeanlagen liefert. In der Focus Money-Studie wurden Aussagen bewertet, die 2016 im Zusammenhang mit den Themengebieten Innovationstätigkeit, Investitionen, Forschung & Entwicklung, Produktneuheiten und Technologie getroffen wurden. Über eine Million Social-Media-Quellen und zehntausende Online-Nachrichten gingen in die Bewertung ein.
Wilo fördert starkes Europa
„Wir für Europa“ lautet der Slogan einer Initiative der deutschen Wirtschaft, der sich die Wilo-Gruppe jetzt angeschlossen hat.
„We4Europe“ – „Wir für Europa“ lautet der Slogan einer Initiative der deutschen Wirtschaft, der sich die Wilo-Gruppe jetzt angeschlossen hat. Mit Blick auf die sich verschiebenden, geopolitischen Verhältnisse sowie des Erstarkens rechtspopulistischer und protektionistischer Aktivitäten, haben sich namhafte deutsche Unternehmen und Institutionen entschlossen, diesen Tendenzen mit gemeinsamer Stimme entgegenzuwirken. „Ein starkes Europa steht für Freiheit, Vielfalt und Demokratie sowie den freien Handel in einer globalisierten Welt, die sich zunehmend komplexer gestaltet“, sagt Oliver Hermes, Wilo-Vorstandsvorsitzender und zeigt sich überzeugt, dass ein geeintes und entschlossen handelndes Europa ein entscheidender Stabilitätsfaktor ist, um die aktuellen, globalen Herausforderungen zu meistern. „Als europäische Aktiengesellschaft (SE) muss es daher ein besonderes Interesse von Wilo sein, einen Beitrag zur wirtschaftlichen, aber eben auch zur politischen Balance in Europa zu leisten“, erläutert der 46-Jährige die Motivation, die Initiative zu unterstützen. Neben namhaften Unternehmen wie innogy, der Deutschen Telekom, RWE oder Lufthansa unterstützen auch Institutionen wie der Bundesverband deutscher Banken die Wirtschaftsinitiative.
(Celle) Mit einem weiteren Großauftrag der Stadtwerke München baut Hartmann Valves seine führende Marktposition im Bereich der Tiefengeothermie aus. Für das neue Geothermiekraftwerk in der Schäftlarnstraße wird der Celler Systemlieferant vier Bohrlochköpfe mit integrierten Kugelhähnen sowie den zugehörigen Aufbauservice liefern. Damit unterstützt Hartmann die Stadtwerke München bei der Umsetzung ihrer Fernwärme-Vision: Bis 2040 soll München die erste deutsche Großstadt werden, in der Fernwärme zu 100 % aus erneuerbaren Energien, vor allem Geothermie, gewonnen wird.
Für das Projekt sind je zwei Förder- und Injektionsbohrungen bis zu einer Tiefe von 4.300 m geplant. Mit dem etwa 95 °C heißen Thermalwasser soll zukünftig eine Wärmeleistung von rund 30 MW erzeugt und in das Netz der Stadtwerke eingespeist werden. Der Beginn der Arbeiten und auch die erste Teillieferung der Hartmann Komponenten ist noch für dieses Jahr geplant.
Als sichere Schnittstelle zwischen der Bohrung und der obertägigen Geothermieanlage sind Hartmann Bohrlochköpfe bereits in zahlreichen Geothermieanlagen im Bayerischen Molassebecken und auch europaweit im Einsatz. Diese Expertise sowie die gute Zusammenarbeit in dem Vorgängerprojekt „Freiham“ und die Umsetzung individueller Konstruktionsmerkmale waren ausschlaggebend für die Auswahl von Hartmann Valves & Wellheads.
„Wir freuen uns über das erneute Vertrauen der Stadtwerke München und den gemeinsamen Ausbau dieser zukunftsträchtigen Energieform. Dank unserer langjährigen Erfahrungen - auch aus der Speichertechnik - konnten wir in der Tiefengeothermie Standards etablieren und unseren Beitrag zum technologischen Fortschritt leisten“, so Helmut Berger, Prokurist und Projektverantwortlicher bei der Hartmann Valves GmbH.
(Aartselaar/Belgien ) Atlas Copco Portable Energy hat seine Familie mittlerer und großer tauchfähiger Entwässerungspumpen durch die Plug-und-Play-Baureihe Weda+ ergänzt. Die Baureihe wurde von Grund auf neu konzipiert. Daraus sind innovative neue Pumpen entstanden, die den Energieverbrauch im Vergleich zu den bisherigen Modellen um bis zu 20 % reduzieren und dabei einen effizienteren Betrieb, vereinfachte Wartung und Kapazitätssteigerungen bieten.
Die Baureihe Weda+ besteht aus fünf Modellen: der Weda 50 mit normaler oder hoher Förderhöhe und der Weda 60+, die als Ausführung mit normaler, hoher oder extra hoher Förderhöhe verfügbar ist. Das Spitzenmodell mit extra hoher Förderhöhe, Weda 60+, ist 15 % kleiner und 20 % leichter als andere Pumpen dieser Klasse und bietet eine verbesserte Leistung und wirkliche Tragbarkeit. Die neuesten Pumpen bieten Fördermengen von 1.020 bis 2.425 l/min (61 bis 146 m3/h) und eine maximale Förderhöhe von bis zu 69 m.
Atlas Copco hat bei allen Modellen der Baureihe Weda+ eine Drehrichtungskontrolle und einen Phasenausfallschutz eingeführt, um zu verhindern, dass sich das Laufrad in die falsche Richtung bewegt, und um bei einem Phasenausfall die Pumpe anzuhalten. Außerdem eignet sich das Kabeleinführungssystem für eine größere Bandbreite an Kabeltypen und das neue Motordesign steigert die Effizienz und reduziert den Anlaufstrom. Der Antriebszug verfügt über zweireihige Lager mit verbesserter Lebensdauer. Um ihre Lebensdauer zu verlängern, werden alle Modelle mit einer optimierten Aluminiumlegierung hergestellt, die selbst unter schwierigsten Bedingungen eine hohe Korrosionsbeständigkeit bietet.
(Zofingen ) Die CP Pumpen AG erhält erneut einen Großauftrag von einem weltweit führenden Akteur der Chemiebranche aus Benelux. 14 PFA-ausgekleidete Magnetkupplungspumpen aus dem Hause der CP Pumpen AG sollen den Kunden in einem Laugenprozess unterstützen.
Der Schweizer Pumpenhersteller CP Pumpen AG hat erneut einen Großauftrag eines weltweit führenden Chemieproduzenten aus den Beneluxstaaten für sich gewonnen. In einem Laugenprozess sollen CPs MKPL für eine sichere und zuverlässige Förderung der Flüssigkeit sorgen. Die PFA-ausgekleidete Pumpe von CP erbringt eine Leistung von 0.5 bis 400 m3/h bei einer Förderhöhe von 3 – 90 m. Sie wird eingesetzt, um heiße und/oder hochkonzentrierte Säuren, Laugen, Lösungsmittel und diffundierende Flüssigkeiten in einem Temperaturbereich von – 20 bis 200 °C zu befördern. Bereits in der Vergangenheit konnte CP Pumpen ihren Kunden mit CPs hoch entwickelten und außerordentlich energieeffizienten Magnetkupplungspumpen unterstützen. Weil diese mit ihrem zuverlässigen und absolut sicheren Einsatz den Produktionsprozess des Kunden am Laufen halten, entschied der Kunde sich nun erneut dafür, ein weiteres Projekt mit der CP Pumpen AG zu realisieren.
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