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Neu in der Grundfos Konzernleitung - Ernst Lutz leitet das Business Development

(Erkrath) Ein Schweizer verantwortet seit September in der Konzernleitung der Grundfos-Gruppe den Bereich Geschäftsentwicklung/Business Development: Ernst Lutz (49) zeichnet als Group Executive Vice President und vervollständigt damit das siebenköpfige Top-Management.

Als promovierter Ingenieur mit Management-Knowhow (Studium Maschinenbau plus EMBA) blickt er auf eine breite internationale Berufserfahrung zurück: Positionen bei Rio Tinto Alcan, Alcan und Alusuisse führten ihn u.a. nach Shanghai und Paris, wo er in unterschiedlichen Managementebenen für die Bereiche Technologien und Entwicklung verantwortlich war. Bei Sulzer war er als Chief Technology Officer tätig, zuletzt zeichnete er als CEO beim Europäischen Innovations- und Technologieinstitut EIT Raw Materials. Er bringt fundierte Kenntnisse der Pumpenindustrie mit ebenso wie Expertise in Fragen rund um Innovationen, Technologien und Engineering.

"Ernst Lutz kennt unsere Branche von innen und hat große Erfahrung darin, innovative und kundenorientierte Technologien zu entwickeln. Als international erfahrener Manager ist er auf Menschen und Technologien fokussiert – er weiß, wie man messbare Ergebnisse und spürbare Vorteile darstellt. Ich freue mich, Ernst im Team zu wissen", sagt Grundfos Konzernpräsident Mads Nipper.

"Ich bin stolz, nun beim weltweit innovativsten Pumpenhersteller tätig zu sein. Grundfos ist die stärkste Marke in der Branche, ich war schon immer fasziniert davon, wie es das Unternehmen schafft, Standards zu setzen. Ich freue mich darauf, das Unternehmen beim Schritt auf die nächste Ebene begleiten zu dürfen - kundenorientierte Technologien und die digitale Innovation“, so Ernst Lutz.

 
Lesen Sie mehr Zurück 04.11.2016
 
Inlinepumpen für die Gebäudetechnik

(Frankenthal) Als Ergänzung zu dem bereits vorhandenen Inlinepumpen-Programm bringt KSB eine neue Baureihe unter dem Namen Etaline L auf den Markt. Die kleinen Blockpumpen in Inlineausführung gibt es in 12 hydraulischen Baugrößen. Ihre Motorleistung reicht von 0,12 bis 3,0 kW. Die größte Fördermenge beträgt 95 m³/h und die höchste Förderhöhe liegt bei 21 m.

Die Gussgehäuse und die Gleitringdichtungen sind für Betriebsdrücke bis 10 bar ausgelegt. Zum Anschluss von Saug- und Druckstutzen sind größenabhängig entweder Flansche oder Gewinde lieferbar. Auch bei wechselnden Betriebsbedingungen sorgt ein gekammerter O-Ring für eine zuverlässige Abdichtung des Gehäuses.

Standardmäßig kommen Gleitringdichtungen zum Einsatz, die für eine maximale Betriebstemperatur von 120 °C ausgelegt sind. Sie sind in einer großen Anzahl von Werkstoffvarianten lieferbar. Abhängig vom Einsatzzweck und Größe können die saugstarken Laufräder aus Grauguss, Bronze oder Polysulfon gefertigt werden. Kunden können zwischen einem ungeregelten und geregelten Antrieb mit motormontiertem Drehzahlregelsystem Pump-Drive wählen. Neben den Dreiphasendrehstrom-Aggregaten sind auch Einphasenwechselstrom-Motoren lieferbar. Es ist sowohl eine horizontale, wie eine vertikale Aufstellung realisierbar.

 
Lesen Sie mehr Zurück 04.11.2016
 
Oerlikon Segment Manmade Fibers mit neuem Entwicklungsleiter

(Remscheid) Zum 1. Januar 2017 wechselt die Entwicklungsleitung des Oerlikon Segmentes Manmade Fibers. Dr.-Ing. Dr. h.c. (University of Technology Chernihiv) Klaus Schäfer scheidet aus Altersgründen planmäßig aus dem Unternehmen aus. Nachfolger wird Jochen Adler, der bereits seit 10 Jahren das Entwicklungsprojektmanagement des Marktführers für Chemiefaseranlagen verantwortet

Der 45-jährige Diplomingenieur (FH) Maschinenbau durchlief verschiedene Stationen im Bereich Forschung & Entwicklung bei Oerlikon Barmag, bis er zuletzt für das Entwicklungsprojektmanagement für die Marken Oerlikon Barmag und Oerlikon Neumag verantwortlich zeichnete. „Jochen Adler hat sich durch seine Arbeit als Leiter Entwicklungsprojektmanagement für die Nachfolge von Dr. Schäfer empfohlen. Dr. Schäfer hat das Unternehmen in den mehr als 30 Jahren seines Wirkens sehr geprägt. Seine Entwicklungsarbeit hat uns entscheidend als Technologieführer im Markt etabliert; davon profitieren wir heute“, dankt CEO Georg Stausberg dem scheidenden Chief Technology Officer.

 
Lesen Sie mehr Zurück 04.11.2016
 
Pfeiffer Vacuum stellt Drehschieberpumpe Duo 11 ATEX vor

(Asslar) Für Prozesse in explosionsgefährdeter Umgebung oder zum Fördern von explosiven Gasen und Dämpfen hat Pfeiffer Vacuum die Drehschieberpumpe Duo 11 ATEX auf den Markt gebracht, die der ATEX-Richtlinie 2014/34/EU entspricht. Diese Vakuumpumpe erfüllt somit höchste Anforderungen an den Explosionsschutz.

Die ATEX-Zulassung gilt sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich der Pumpe. Die Duo 11 ATEX entspricht der Gerätekategorie 3G und der Temperaturklasse T4. Es können alle Gase bis einschließlich Explosionsgruppe IIC gefördert werden. Das Saugvermögen beträgt 9 m³/h bei 50 Hz und 10,5 m³/h bei 60 Hz. Die Duo 11 ATEX ist mit einer berührungslosen Magnetkupplung ausgestattet. Dadurch entfallen Wellendichtringe, wie sie bei anderen Drehschieberpumpen verbaut werden. Die Magnetkupplung bietet so zusätzliche Sicherheit, die besonders beim Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen wichtig ist: Da die Wellendichtringe fehlen, können keine Medien durch defekte Wellendichtringe aus dem Inneren der Pumpe nach außen gelangen.

Explosionsgeschützte Geräte werden in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen benötigt, da in vielen Industrieprozessen explosive Gase zum Einsatz kommen. Gefährdete Atmosphären existieren zum Beispiel in der Analytik beim Pumpen von Lösungsmitteldämpfen, in diversen Industrieprozessen, in der Biotechnologie, bei chemischen Anwendungen sowie in der Verfahrenstechnik. Auch Befüllungsanlagen für brennbare Gase unterliegen einer massiven Explosionsgefahr. In all diesen Bereichen kann die neue Duo 11 ATEX von Pfeiffer Vacuum eingesetzt werden.

 
Lesen Sie mehr Zurück 04.11.2016
 
SEW-Eurodrive beim Diamond Star 2016 ausgezeichnet

(Bruchsal) Am 24.10.2016 wurde SEW-Eurodrive mit dem Diamond Star 2016 ausgezeichnet. Der Spezialist für Antriebsautomatisierung gewann in der Kategorie Konzernumsatz 1 bis 5 Mrd. Euro für seine Vorreiterrolle im Bereich der Digitalisierung im Produktionsbetrieb. Die Auszeichnung „Best Industrial Business Solution 4.0“ wurde im Rahmen der Jahrestagung „Industriegipfel“ des Handelsblatts in Stuttgart verliehen. 

Dank der digitalen Vernetzung im Rahmen der Industrie 4.0 werden Fertigungs-unternehmen ganze Fabriken virtuell rüsten und in Betrieb nehmen können. Anlagen und Produkte lassen sich zukünftig über den gesamten Lebenszyklus hinweg in Echtzeit überwachen, ihr Energieverbrauch zuverlässig ermitteln und bedarfsgerecht optimieren. SEW-Eurodrive hat die daraus entstehenden Chancen früh erkannt und mit dem Aufbau einer Schaufenster-fabrik Industrie 4.0 in Graben-Neudorf Zeichen bereits gesetzt.

Die Grundidee, die Produktion IT-technisch zu vernetzen ist nicht neu. Bereits in der 80er Jahren wurde der Gedanke des Computer Integrated Manufacturing (CIM) verfolgt. Die CIM-Philosophie beinhaltete die Vollautomatisierung- von der Planung bis zur Fertigung sollte alles von Rechnern gesteuert werden. Der Faktor Mensch geriet hierbei teilweise in Vergessenheit. Nicht so in der fraktalen Fabrik, die mehrere Fertigungszellen in kleinen „Fabriken in der Fabrik“, sogenannten Small Factory Units zusammenfasst. Industrie 4.0 ist die Fortschreibung dieses fraktalen Ansatzes. Zum einen wird die nach Lean-Prinzipien aufgestellte Fertigung mit intelligenter Automatisierung angereichert. So erreicht man ein optimales Zusammenspiel von Mensch und Technik.

 
Lesen Sie mehr Zurück 04.11.2016
 
Neuer VdZ-Präsident und personelle Veränderungen im Vorstand

(Berlin) Bei der VdZ-Mitgliederversammlung am 14. Oktober 2016 in Berlin wurden personelle Neuerungen im Vorstand beschlossen. Der bisherige Präsident Hermann W. Brennecke und die Vizepräsidentin Barbara Wiedemann wurden aus ihren Ämtern verabschiedet. Hermann W. Brennecke hatte das Amt des Präsidenten 2012 von Barbara Wiedemann übernommen. Beide haben in den letzten Jahren mit großem Einsatz maßgeblich die Weichen für die Zukunft der VdZ als Spitzenverband der Gebäudetechnik gestellt.

Der neue Vorstand setzt sich aus den Nominierungen der Mitgliedsverbände wie folgt zusammen: Heinz-Eckard Beele (IMI Hydronic Engineering) für den VDMA Armaturen, Dr. Markus Beukenberg (Wilo) für den VDMA Pumpen + Systeme, Friedrich Budde (SHS Budde) für den Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), Guido Eichel (Hagos) für die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft (AdK), Dr. Michael Pietsch (Unternehmensgruppe Pietsch) für den Deutschen Großhandelsverband Haustechnik (DG Haustechnik) und Karlheinz Reitze (Stiebel Eltron) für den Zentralverband Elektrotechnik und Elektroindustrie (ZVEI).

Als neuer VdZ-Präsident wurde Friedrich Budde gewählt. Dr. Michael Pietsch übernimmt das Amt des Vizepräsidenten. Mitglieder des Präsidiums sind Karlheinz Reitze und Dr. Markus Beukenberg. „Der Verband ist für die anstehenden Aufgaben hervorragend aufgestellt. Wir werden als Branche gemeinsam die Herausforderungen angehen“, so der neue Präsident Budde. Außerdem wurde Udo Kunz (Wilo) als langjähriger Leiter des VdZ-Projektmanagements verabschiedet. Als sein Nachfolger wurde Dr. Manfred Oesterle (KSB) für den VDMA Pumpen + Systeme in den Vorstand kooptiert. Bild: Neuer VdZ-Vorstand (v.l.n.r.): Friedrich Budde (ZVSHK), Guido Eichel (AdK), Karlheinz Reitze (ZVEI), Dr. Michael Pietsch (DG Haustechnik), Dr. Markus Beukenberg (VDMA Pumpen + Systeme), Heinz-Eckard Beele (VDMA Armaturen). Quelle: VdZ

 
Lesen Sie mehr Zurück 04.11.2016
 
Wechsel im Management der Yaskawa Europe GmbH

(Eschborn) Norbert Gauß verantwortet seit 1. September 2016 als Präsident & Division Direktor die Geschäfte der Drives & Motion Division für die Region EMEA. In dieser Funktion berichtet er direkt an Manfred Stern, Präsident & CEO der Yaskawa Europe GmbH. Norbert Gauß folgt in dieser Funktion auf Albert Shiina, der andere strategische Aufgaben innerhalb der Yaskawa Europe übernehmen wird. Zudem wurde Norbert Gauß als Mit-Geschäftsführer der Yaskawa Europe GmbH berufen.

„Norbert Gauß wird mit seiner herausragenden Erfahrung, Marktkenntnis und Führungsqualität einen wichtigen Beitrag für die Drives & Motion Division leisten können“, so Manfred Stern. „Seine wertvollen Erfahrungen werden uns beim weiteren Aufbau und Ausbau der Antriebstechnik-Sparte von Yaskawa eine wertvolle Hilfe sein.“ „Wir wollen die europäische Drives & Motion Division von Yaskawa in den nächsten Jahren vom ‚Best in Class Produkt-Solution‘-Partner zum ‚Best in ClassProdukt-Systemsolution‘-Partner entwickeln“, beschreibt Norbert Gauß seine strategischen Ziele.

„Der entscheidende Faktor hierbei ist, dass wir die heutigen Bedürfnisse und Einstiegsbarrieren sowie die zukünftigen Veränderungen und Anforderungen auf Seiten unserer Kunden in den jeweiligen Regionen und Anwendungsfeldern genau erkennen. Wichtiger Grundstein für den zukünftigen Erfolg ist dabei auch eine Weiterentwicklung der Organisation, des Produktportfolios und der Systemarchitekturen. Ich bin überzeugt, dass das Knowhow sowie das Engagement und der Mut der Yaskawa-Mitarbeiter diesen Anforderungen gerecht wird.“

 
Lesen Sie mehr Zurück 04.11.2016