(Bestenheid) Der Unternehmer Karl Lutz feierte am 23. April seinen 90. Geburtstag. Der Firmengründer des heute weltweit agierenden Unternehmens Lutz-Pumpen kann auf ein sehr erfolgreiches Lebenswerk und ein erfülltes Berufsleben zurückblicken. Mehrere hoch spezialisierte, innovative mittelständische Unternehmen mit mehr als 450 Mitarbeitern sind heute in der Lutz-Holding zusammengefasst und unterstreichen den Werdegang von bescheidenen Anfängen zum heutigen Firmenverbund.
Außer seinem unternehmerischen Wirken war Karl Lutz auch kommunalpolitisch sowie für soziale und sportliche Einrichtungen tätig. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes, das er zu seinem 60. Geburtstag verliehen bekam, stellte die gesellschaftspolitische Verantwortung als Unternehmer immer in den Fokus seiner Entscheidungen. Unzählige weitere Auszeichnungen begleiteten sein Wirken in verschiedenen Ämtern.
Heute steht der Name Lutz als Marke für Pumpensysteme in den unterschiedlichsten Industrieanwendungen und für Primärpackmittel aus Glas mit einer weltweiten Präsenz von über 70 Vertretungen und 11 eigenen Vertriebsniederlassungen. Jüngstes Mitglied in der Firmengruppe ist die Lutz-Jesco GmbH in Wedemark bei Hannover mit derzeit 130 Mitarbeitern.
Da die Unternehmensnachfolge in den letzten Jahren erfolgreich gelang, hat sich Karl Lutz sukzessive aus dem Unternehmen zurückgezogen. Er ist aber heute noch häufig im Unternehmen und dort auch gern gesehener Gast bei der Belegschaft. Bei bester Gesundheit genießt er seine Freizeit im Kreise der Familie, vor allen Dingen mit seinen vier Enkeln und drei Urenkeln. Ein Weggefährte charakterisierte Karl Lutz einmal als bescheiden, feinsinnig und wohltuend normal.
(Chicago) Eine absolut überzeugende Premiere feierte die Profood Tech vom 4. bis 6. April2017 in Chicago. Die Veranstaltung erfüllte auf Anhieb die sehr hohen Erwartungen von Industrie und Handel an das neue Messeformat und beeindruckte mit hervorragenden Ergebnissen: Rund 6.500 Fachbesucher informierten sich über das Leistungsportfolio von 447 nationalen und internationalen Ausstellern aus 16 Ländern.
Die Profood Tech bildet als einzige Messe in Nordamerika alle Segmente der Lebensmittel- und Getränketechnologie ab und ist passgenau auf die Bedürfnisse des NAFTA-Marktes zugeschnitten. Entsprechend gut war die Ausstellerbeteiligung. Die wesentlichen Akteure aus dem Bereich der Lebensmittel- und Getränkeverarbeitung wie Azo, BASF Cooperation, Bizerba, Chr. Hansen, Delkor Systems, Deville Technologies, Elopak Inc., Gea, Harpak-ULMA Packaging, Krones, Polypack, SAP, Serac, Tetra Pak, Trepko und Veolia Water Solutions präsentierten ihre Produkte und Innovationen. Zahlreiche nordamerikanische Aussteller sowie US-Tochtergesellschaften deutscher und internationaler Unternehmen stellten ihr Leistungsspektrum vor und berichteten von guten Geschäftsabschlüssen und Gesprächen.
Insgesamt waren 447 ausstellende Unternehmen aus 16 Ländern zur Premierenveranstaltung vertreten, davon kamen 81 Anbieter aus dem Ausland. Außer US-amerikanischen Unternehmen (366 Aussteller) kamen die stärksten Beteiligungen aus der Türkei (20 Aussteller), Kanada (15 Aussteller), Italien (10 Aussteller) und Dänemark (9 Aussteller). Dänemark, Italien und die Türkei waren mit Gruppenständen vertreten. Auch von der Entscheidungskompetenz der Fachbesucher zeigten sich die Aussteller beeindruckt. Zur Profood Tech kamen insgesamt rund 6.500 Fachbesucher. Rahmen- und Kongressprogramm Das umfangreiche, vielfältige Rahmen- und Kongressprogramm, organisiert von der IDFA, bot mit kochkarätigen Referenten branchenrelevante Beiträge und eine perfekte Plattform für Businesskontakte und den Austausch mit TOP-Entscheidern. Die nächste Profood Tech findet vom 26. bis 28. März 2019 statt.
(Karlsruhe) Der international erfolgreicher Automatisierer und Entwickler von Softwarelösungen Rösberg feiert im April seinen 55 Geburtstag . Das Karlsruher Unternehmen bietet Automatisierungslösungen, Projektmanagement, Softwaretools und Lösungen für die funktionale Sicherheit, die vor allem in der Prozessindustrie eingesetzt werden. Nach dem Fall der Mauer bauten die Karlsruher Geschäftsbeziehungen in den neuen Bundesländern auf. Um vor Ort präsent zu sein, kam der Standort Schwarzheide dazu, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert. Außerdem ist Rösberg an den Standorten Ludwigshafen, Rheinfelden und Dalian (China) vertreten.
Als Manfred Rösberg am 1. April 1962 die Firma als Ingenieurbüro mit klassischer Elektrotechnik und der dazugehörigen Mechanik gründete, entstanden in Karlsruhe gerade die Raffinerien. Davon profitierte das junge Unternehmen. Die Grundlage war geschaffen, um sich im Verlauf der nächsten Jahre zu einem Spezialisten für die Automatisierung verfahrenstechnischer Anlagen zu entwickeln. Der Fokus lag dabei auf den Branchen Chemie und Raffinerien. Heute ist das Unternehmen ein international erfolgreicher Automatisierer und Entwickler von Softwarelösungen. Zum Aufgabenspektrum gehört das Basic- und Detail-Engineering für die Automatisierung von prozess- und fertigungstechnischen Anlagen sowie die Konfiguration, Lieferung und Inbetriebnahme von Prozessleitsystemen. Zudem verfügen die Automatisierungsexperten über umfangreiche Projektierungs- und Anwendererfahrung beim Einsatz sicherheitsgerichteter Steuerungen und sie sind Experten für funktionale Sicherheit. Im Bereich der Informationstechnik bietet Rösberg branchenspezifische Softwarelösungen an. Mit dem PLT-CAE-System ProDOK NG ist das Unternehmen seit über 25 Jahren international erfolgreich und ist damit das einzige Engineering-Unternehmen mit einem selbst entwickeltem CAE-System.
1992 starteten die Automatisierungsexperten in Schwarzheide mit gemieteten Räumen auf dem Werksgelände der BASF Schwarzheide. Gleichzeitig wurden die ersten regionalen Mitarbeiter eingestellt, welche das Team als Erfahrungsträger auch heute noch voranbringen. 1993 erwarb das Unternehmen dann das Grundstück der heutigen Niederlassung in Schwarzheide und errichtete ein modernes, funktionales Firmengebäude, das 1994 bezogen wurde. Das Team aus Schwarzheide hat sich mit seiner Fachkompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit zu einem geschätzten und wertvollen Partner namhafter Unternehmen in der Region und darüber hinaus entwickelt.
(Neuenkirchen ) Der deutsche Pumpenhersteller Timmer GmbH hat am Hauptsitz in Neuenkirchen ein neues Trainingszentrum eröffnet. Kunden und Partner haben so die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter im Umgang mit den innovativen Pumpen zur Farb- und Lackversorgung schulen zu lassen.
Die Trainingseinheiten umfassen Themen wie Aufbau, Funktion, Wartung, Einbau und Integration der pneumatischen Doppelmembranpumpen sowie der elektrisch angetriebenen Kolbenpumpen. Praxisnahe Anwendungsbeispiele ergänzen das Training.
(Haan) Verder präsentiert die neue Dispergierpumpe Verderinox VI-SF. Die Edelstahl-Kreiselpumpe mit patentiertem Rotorsystem wird für das Inline-Mischen, homogenisieren und dispergieren von heterogenen Flüssigkeiten mit unterschiedlicher Viskosität oder Dichte verwendet. Dabei kann es sich zum Beispiel um Feststoffe in Flüssigkeiten wie bei Kräutern in Marinade oder auch um Gase in Flüssigkeiten wie bei aufgeschlagenen Desserts handeln.
Die Scherung entsteht zwischen dem Rotor und dem perforierten, patentierten Stator. Dieser verfügt über einzigartig geformte Scherspalten und reduziert die Partikelgröße auf bis zu 1,4 bis 2 µm und erreicht eine Scherrate von 40.000 s-1. Die neue Dispergierpumpe ist mit offenem und geschlossenem Laufrad lieferbar und erreicht Fördermengen bis zu 200 m³/h bei 5 bar.
(Allershausen) Yaskawa vergrößert seinen Standort in Allershausen bei München, dem Sitz der europäischen Robotics Division: Fünf Jahre nachdem der japanische Technologiekonzerns seinen Neubau in der Yaskawastraße bezogen hat, wurde am 18. April 2017 der erste Spatenstich für einen Erweiterungsbau mit 5.000 m² Nutzfläche gefeiert. Damit stärkt und erweitert das Unternehmen seine Produktionskapazitäten in Europa.
Yaskawa – mit mehr als 350.000 installierten Einheiten einer der weltweit größten Akteure im Bereich Industrieroboter und darüber hinaus ein international führender Anbieter von Antriebs- und Automationstechnik – verfolgt in Europa eine ambitionierte Expansionsstrategie: Ziel ist es, mittelfristig in strategischen Zielmärkten auch in Europa zu den führenden Herstellern von Industrierobotern zu zählen.
Allershausen spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle als „Schaufenster für Europa“: Nach dem 14,6 Mio. Euro teuren Neubau im Jahr 2012 investiert Yaskawa mit dem Erweiterungsbau dort weitere 7,8 Mio. Euro. Neben diesem Projekt in Allershausen plant das Unternehmen aktuell, das erste europäische Roboterwerk von Yaskawa im slowenischen Kocevje für eine Investitionssumme von ca. 25 Mio. Euro zu errichten, in dem ab Herbst 2018 die ersten Roboter produziert werden. Die Robotics Division beschäftigt aktuell europaweit ca. 960 Mitarbeiter, davon knapp ein Drittel in Deutschland. In Allershausen sind es 290.
Der Erweiterungsbau ist als Energieeffizienz-Haus gemäß dem Standard KfW 55 konzipiert. Zur Ausstattung zählen stromsparende LED-Leuchten und eine besonders energieeffiziente Kühlung der Büroräume. Der Energiebedarf wird zu weiten Teilen aus erneuerbaren Quellen wie Biogas und – vorbehaltlich der endgültigen Genehmigung – einer eigenen Photovoltaik-Anlage gedeckt werden.
(Bad Honnef) In zahlreichen Produktionsprozessen mit eingesetzten Vakuumpumpenständen ist die Abluft ölgedichteter Vakuumpumpen mit feinen Öl-Aerosolen angereichert. Eine Beseitigung dieser Emissionen ist unbedingt erforderlich, da sie gesundheits- und umweltschädlich sind.
Contec Abluftfilter sorgen für eine nahezu ölfreie Abluft ölgedichteter Vakuumpumpen und gewährleisten die Abscheidung feinster Partikel und Ölnebelaerosolen aus der Abluft. Somit wird sowohl die Umwelt als auch die Pumpe geschützt. 99,99 % (0,1 µm) der Aerosole werden mit den Koaleszenz-Filterelementen von Contec abgeschieden und hochwertiges Öl rückgewonnen. Bei absoluter Betriebssicherheit, geringem Gegendruck, extrem langer Standzeit und niedrigen Betriebskosten. Die Glasfaserfilterelemente bilden das Herzstück des Vakuumpumpenfilters, welcher standardmäßig in Aluminiumgehäusen erhältlich ist.
Die Gehäuse sind als In-Line-Gehäuse konzipiert und werden mit je 1, 3 oder 7 Koaleszenz - Filterelementen bestückt. Die Elementaufnahmeplatte ist konstruktiv so gestaltet, dass die Elemente nicht im ablaufenden Kondensat stehen. An den Kondensatablass-Anschluss mit ¼“ NPT, kann ein Ablasshahn oder eine Ablassleitung montiert werden. Der zusätzliche Manometeranschluss ermöglicht eine Druckkontrolle.
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