(Offenbach) Seit 1. Januar 2017 hat Hannes Leichtfried die Position als Senior Sales Director von Danfoss Drives für Deutschland eingenommen. Damit übernimmt er die Umsatz- und Personalverantwortung für Sales, Marketing und Aftermarketing Services der deutschen Tochtergesellschaft von Danfoss.
Hannes Leichtfried gehört seit 1994 der Danfoss-Organisation an. Zuletzt war er Sales Director Maschinenbau bei Danfoss Drives für Zentraleuropa. Davor war er Verkaufsleiter Food & Beverage CER, wo er umfangreiche Kenntnisse der Anwendungen der Nahrungs- und Getränkeindustrie erwarb.
Danfoss Drives, Mitglied der Danfoss-Gruppe, ist weltweit führend bei der variablen Drehzahlregelung von Elektromotoren. Seit 1968 sind wir Pioniere bei AC-Frequenzumrichtern. Als eines der größten Unternehmen der Branche arbeiten wir leidenschaftlich an der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb der vielseitigsten Frequenzumrichter im Markt. Die Vacon-Antriebe bilden die Grundlage für die Optimierung in industriellen Anwendungen. VLT-Antriebe spielen an der Spitze des globalen Ressourcenmanagements und der Fabrikautomation eine zentrale Rolle. Die AC-Frequenzumrichter passen sich jeder Motortechnik an und decken den Leistungsbereich von 0,18 kW bis 5,3 MW ab.
(Celle) In dem neuen Imagefilm der Hartmann Valves GmbH geben die Gründerenkel Christian und Werner Hartmann einen eindrucksvollen Einblick in die Fertigungsprozesse und die Unternehmensphilosophie des Armaturenherstellers.
An den beiden deutschen Standorten Celle und Burgdorf-Ehlershausen werden seit gut 70 Jahren Spezialkugelhähne und Bohrlochköpfe für extreme Prozessbedingungen konstruiert und produziert.
Der Film geht dem Erfolgsgeheimnis der jahrzehntelangen Lebensdauer und dem rein metallischen Dichtsystem auf den Grund und zeigt, wie sich die Herstellung der made-in-Germany Lösungen von Standardprodukten unterscheidet: von kundenindividuellen Zeichnungen mit 3D Simulationen, über die manuellen Prozesse des Kugel-Einschleifens und der Montage bis hin zu den Prüfständen, die auf höchste Qualitäts- und Testanforderungen der Hochleistungskomponenten ausgelegt sind.
Auf der Hartmann Valves Homepage www.hartmann-valves.com ist der drei-minütige Film in insgesamt acht Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch, Arabisch und Persisch) verfügbar.
(Frankfurt/Main) Die ISH, Weltleitmesse für den Verbund von Wasser und Energie, beweist einmal mehr ihre Bedeutung für Besucher und Aussteller. 2.482 Aussteller (Inland: 889, Ausland: 1.593) aus 61 Ländern, darunter alle Weltmarktführer, stellten in Frankfurt am Main auf einer Fläche von 260.000 Quadratmetern erstmals ihre Weltneuheiten vor.
Vom 14. bis zum 18. März 2017 kamen 200.114 Besucher (2015: 196.777*) auf das Frankfurter Messegelände, um sich über zahlreiche Innovationen und neueste Trends zu informieren. Gleichzeitig steigerte die ISH ihre Internationalität: 64 % (2015: 61 %) der Aussteller und 40 % (2015: 39 %) der Besucher kamen aus dem Ausland. „Die ISH wächst und wird immer internationaler. Die Kennzahlen sind hervorragend, die Stimmung in den Hallen war ausgezeichnet. Wir sind rundum zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung“, so Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt.
Die Positionierung der ISH als Weltleitmesse untermauert der Anstieg bei den internationalen Besuchern. Hier war eine Steigerung um über 5 % auf 80.045 (2015: 75.819*) zu verzeichnen. Die besucherstärksten Länder waren Italien, China, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Großbritannien, Polen, Belgien, Österreich und Spanien. Herausragende Noten gab es von allen Beteiligten für die Qualität der Messe. Insbesondere die Anzahl der Neukontakte sorgte für eine hohe Zufriedenheit auf Ausstellerseite. Die Gesamtbeurteilung ist weiterhin mit über 80 % auf einem sehr hohen Niveau. Positiv sehen die Aussteller zudem die Konjunkturaussichten: 88 % bewerteten diese gut oder befriedigend. Bei den deutschen Ausstellern lag dieser Wert sogar bei 93 %. Noch höher waren die Zufriedenheitswerte der Besucher: die Gesamtbeurteilung lag erneut bei rekordverdächtigen 97 %. Das SHK-Handwerk stellte mit einem Anteil von rund einem Drittel traditionell die stärkste Besuchergruppe.
(Lustenau) Die Kral AG in Österreich hat im Januar 2017 die Tochtergesellschaft Kral Polska Sp. z o.o. in Katowice im Süden Polens gegründet. Mit diesem Schritt wird eine optimale Betreuung unserer bestehenden Kunden, des polnischen Markts sowie der Nachbarländer Tschechien und Slowakei garantiert.
Szymon Harazin ist Verkaufsleiter und hat bereits mehrjährige Erfahrung mit Kral Produkten. Die 1950 gegründete Kral AG ist Hersteller von hochqualitativen Schraubenspindelpumpen, Durchflussmessgeräten und Pumpstationen. Mit Kral Polska wird die Betreuung der Bestandskunden intensiviert. Zudem wird sich Szymon Harazin mit großem Elan anspruchsvollen Projekten, unter anderem in den Branchen Kraftwerkbau, Industrie und Petrochemie, widmen.
(Frankenthal) Auf der ISH 2017 präsentierte KSB erstmalig die neuen vollautomatischen Druckerhöhungsanlagen vom Typ KSB Delta Compact. Die Baureihe ergänzt das Portfolio der Druckerhöhungsanlagen um eine kleine kompakte Ausführung. Die neuen Anlagen sind mit und ohne Trinkwasserzulassung erhältlich und dadurch für ein breites Anwendungsspektrum geeignet.
Einsatzgebiete sind die Wasserversorgung von Wohn- und Bürogebäuden, sowie Brauchwasser-anlagen in Gewerbe und Industrie. Daneben eignen sie sich auch für die Verwendung in Beregnungs- und Bewässerungssystemen sowie in Regenwasser-Nutzungsanlagen. Dank ihrer kompakten Bauweise ist der Platzbedarf der Anlagen auf ein Minimum reduziert. Dadurch sind die neuen Aggregate eine ideale Lösung für Kleinobjekte.
Ein oder zwei horizontale Kreiselpumpen mit Frequenzumrichter sind auf einer Grundplatte montiert. Die Drehzahlregelung aller Pumpen sorgt für eine energieeffiziente Fahrweise und hält den Druck auch bei schwankender Wasserentnahme konstant. Ein elektronischer Trockenlaufschutz für die Pumpen ist integriert. Durch die Verwendung von pulverbeschichteten Werkstoffen und Edelstahl bei den Medium berührten Teilen ist die Anlage sehr korrosionsbeständig.
(Orsay) Die neuen Gleitringdichtungen des Typs Cartseal B24 des Unternehmens Groupe Latty sind nach FDA, EG1935/2004, ACS und ATEX zertifiziert und damit einzigartig auf dem Markt. Dank der modernen Technik eignen sich diese Gleitringdichtungen für die unterschiedlichsten Anwendungen.
Zu den Besonderheiten der Gleitringdichtungen gehören das Mitnehmersystem, die einheitliche Baulänge die selbstdrehenden Befestigungsklemmen. Die neuen Gleitringdichtungen des Typs Cartseal B24 sind eine zuverlässige, kostengünstige und technisch überzeugende Lösung. Die Gleitflächen der Gleitringdichtungen werden aus verschiedenen Werkstoffen gefertigt, unter anderem aus Siliziumkarbid, Silizium oder kunstharzimprägniertem Kohlenstoff. Für Wellendurchmesser von bis zu 70 mm werden die Dichtungsflansche gegossen, für größere Wellendurchmesser werden sie spanend bearbeitet. Durch das effiziente Mitnehmersystem der Gleitringdichtung wird auch dann eine hohe Mitnahme-Kraft-Übertragung garantiert, wenn viskose Flüssigkeiten im Umlauf sind.
Dank der Zertifizierung gemäß den Standards EG 1935/2004, FDA, ATEX und ASC sind bei einem Einsatz der Gleitringdichtung Cartseal B24 in vielen industriellen Anwendungen ein optimaler Umweltschutz und höchste Sicherheit gewährleistet. Die Gleitringdichtung kann sowohl in Zentrifugal- als auch in volumetrischen Pumpen und sowohl Horizontal- wie auch in Vertikalrührwerken zum Einsatz kommen und eignet sich für alle Arten von flüssigen Medien, selbst für korrosive, abrasive und viskose Flüssigkeiten. Typische Anwendungsgebiete sind die allgemeine Chemie, die Petrochemie, die Lebensmittelindustrie und die pharmazeutische Industrie. Daneben kann die Gleitringdichtung aber auch in der Wasserversorgung, der Wasseraufbereitung, in Kesselanlagen, in Papierfabriken und in anderen Branchen zum Einsatz kommen. Dank seiner technischen Spezifikation eignen sich die Gleitringdichtungen auch für raue Umgebungen: In einem Temperaturbereich von -20 bis 220°C sind sie voll funktionsfähig und sie halten einem Druck von 0 bis 25 bar (25 MPa) stand. Die Patronendichtungen sind in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich: als einfach- oder doppeltwirkende Gleitringdichtungen, mit oder ohne Spülfunktion und mit oder ohne Quenchring.
(Asslar) Der bereits als vorläufig bekannt gegebene und inzwischen testierte Gesamtumsatz von Pfeiffer Vacuum für das Jahr 2016 lag bei 474,2 Mio. Euro. Dies ist ein Anstieg von 5,0 % (Vorjahr 451,5 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 68,0 Mio. Euro, was einem deutlichen Anstieg von 11,9 % entspricht. Folglich lag die operative Marge (EBIT-Marge) für das Jahr 2016 bei 14,3 % und somit 0,8 % punkte über dem entsprechenden Vorjahreswert von 13,5 %. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende von 3,60 Euro je Aktie vor (Vorjahr: 3,20 Euro). Die Ausschüttungsquote läge damit wie im Vorjahr bei etwa 76 % des Konzernergebnisses.
Der Auftragseingang von Pfeiffer Vacuum belief sich für das Geschäftsjahr 2016 auf 481,9 Mio. Euro (Vorjahr: 456,9 Mio. Euro). Die Book-to-Bill Ratio, das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz, lag im Jahr 2016 bei 1,02 (Vorjahr: 1,01). Am Ende des Jahres betrug der Auftragsbestand 72,3 Mio. Euro (Vorjahr: 64,7 Mio. Euro). Manfred Bender, Vorstandsvorsitzender der Pfeiffer Vacuum Technology AG, kommentiert: „Das Geschäftsjahr 2016 war für Pfeiffer Vacuum sehr erfolgreich. Erneut konnten wir unseren Umsatz steigern und unsere bereits gute Profitabilität weiter verbessern. Wir haben mit mehr Kunden mehr Geschäft gemacht und erheblich von der starken Wachstumsdynamik des Geschäftsbereichs Halbleiter und Beschichtung profitiert. Darüber hinaus haben wir mit Hilfe von GAP unsere Strukturen und Prozesse verbessert. Um die Aktionäre an dieser positiven Entwicklung teilhaben zu lassen, werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung im Mai eine Dividende in Höhe von 3,60 Euro pro Aktie vorschlagen.“
In der regionalen Umsatzaufteilung verzeichnete Europa einen Anstieg von 1,0 % auf 188,9 Mio. Euro (Vorjahr: 187,0 Mio. Euro). In Asien stieg der Umsatz deutlich um 15,2 % auf 174,6 Mio. Euro (Vorjahr: 151,5 Mio. Euro). In Nordund Südamerika ging der Umsatz leicht um 1,7 % auf 110,5 Mio. Euro zurück (Vorjahr: 112,4 Mio. Euro). Der Umsatz mit Turbopumpen blieb fast unverändert bei 144,5 Mio. Euro (Vorjahr: 144,8 Mio. Euro). Der Umsatz mit Vorpumpen erhöhte sich um 12,3 % auf 115,0 Mio. Euro (Vorjahr: 102,4 Mio. Euro). Das Geschäft mit Instrumenten und Komponenten wuchs um 6,8 % auf 105,5 Mio. Euro (Vorjahr: 98,8 Mio. Euro). Im Bereich Service konnte der Umsatz um 3,1 % auf 99,7 Mio. Euro gesteigert werden (Vorjahr: 96,7 Mio. Euro). Der Systemumsatz betrug 9,5 Mio. Euro nach 8,8 Mio. Euro im Vorjahr.
Bild: Manfred Bender und Dr.-Matthias-Wiemer (von links)
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