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Die neue Vipa Micro PLC - Modern, kompakt und schnell

(Herzogenaurach) Mit Vipa Micro präsentiert Vipa Controls ein sehr kompaktes und extrem schnelles Kleinsteuerungssystem. Dieses setzt ein Ausrufezeichen in puncto Design und zeigt im Hinblick auf Bedien- und Statusanzeige völlig neue Wege auf. Die Vipa Micro PLC ist somit der Startschuss der neuen Steuerungsgeneration von Vipa Controls. Der Verkaufsstart wird im Januar 2017 erfolgen.

Die neue Micro PLC von Vipa Controls leitet durch ihre Vorstellung eine neue Produktserie ein und hebt das Segment der Vipa-Kleinsteuerungen wieder auf ein neues Niveau. Als Stand-Alone-SPS konzipiert, zeichnet sie sich vor allem durch ihr modernes Design, ihre sehr kompakte Baugröße, ihre hohe Performance sowie ihre hohe Kanaldichte aus. Somit erhält der Anwender auf kleinstem Raum ein Vielfaches an Leistung zu einem sehr attraktiven Preis. Die neue Micro PLC wird das bewährte, aber schon etwas in die Jahre gekommene System Vipa 100V ablösen.

Das neue Designkonzept der Micro PLC beinhaltet ein neues Anzeige- und Bedienkonzept, das dem Anwender ermöglicht, mit einem Blick die wesentliche Kontrollinformation über den System-Gesamtzustand zu erfassen. Dazu wurden Anzeige- und Bedienelemente bewusst auf das Wesentliche und in der Praxis benötigte konzentriert. Daraus ist ein modernes und funktionelles Design entstanden, das in der Automatisierungswelt seinesgleichen sucht.

Die neue Micro PLC ist – wie der Name schon sagt – extrem kompakt. Dadurch bieten sich neue Lösungen bezüglich Performance und Platzbedarf sowie bei der Optimierung der Baugröße und den Gesamtkosten. Mit einer Breite von knapp 72 mm ist die Vipa Micro PLC beispielsweise um mehr als 50 % kleiner als typische Kleinsteuerungen.

 
Lesen Sie mehr Zurück 01.02.2017
 
Yaskawa investiert in Europa

(Allershausen) Der japanische Technologiekonzern Yaskawa intensiviert seine Präsenz in Europa: Ziel ist es, mittelfristig in strategischen Zielmärkten unter den zwei führenden Herstellern von Industrierobotern in Europa zu sein. Das erklärten Hiroshi Ogasawara (Representative Director & President Yaskawa Electric Corporation) und Manfred Stern (President & CEO Yaskawa Europe, Corporate Vice President Yaskawa Electric) bei einer Pressekonferenz.

Insbesondere wird Yaskawa seine Fertigungskapazitäten erweitern und neben den bereits bestehenden Produktionsstätten in Japan und China eine neue Roboterproduktion sowie ein neues europäisches Robotik- Entwicklungszentrum in Slowenien eröffnen. Zweihundert neue Arbeitsplätze sind dort geplant. 2018 werden die ersten Motoman-Roboter von Yaskawa aus rein europäischer Fertigung hergestellt werden. Das Werk soll etwa 80 % des europäischen Bedarfs an Robotern decken. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 25 Mio. Euro.

 
Lesen Sie mehr Zurück 30.11.2016
 
Pumpe erfasst hydraulische Fehlzustände ohne Sensoren

(Heidelberg) Prominent präsentiert auf der Brau Beviale ihre neue Dosierpumpe zur Dosierung von 1 ml bis 45 l/h bei einem Gegendruck von 25 bis 2 bar: Die Magnet-Membrandosierpumpe Gamma/ X.

Das Besondere ist ein präziser, verschleißarmer Magnetantrieb, eine vorausschauende Regeltechnik und ein intuitives Bedienkonzept. Im Gegensatz zu herkömmlichen Technologien benötigt die Gamma/ X keine störanfälligen Komponenten zur Druckerkennung oder Erfassung hydraulischer Fehlzustände.
Als erste Dosierpumpe ihrer Leistungsklasse wird die Gamma/ X von einem clever geregelten Magneten angetrieben und sorgt zu jeder Zeit selbständig für einen störungsfreien Dosierprozess. Die Hublänge ist elektronisch im Bereich von 0 bis 100 % einstellbar.
Ihre innovative Magnetregelung erkennt variierende Druckverhältnisse, passt ihr Dosierverhalten vollautomatisch an die aktuell vorliegenden Bedingungen an und schützt die Anlage vor Überdruck. Und das ohne zusätzliche Sensoren. Sollten ausgasende Medien die Dosierung durch Gasblasen stören, so optimiert eine automatische Entlüftung das Dosierergebnis.

 
Lesen Sie mehr Zurück 30.11.2016
 
Betriebsübergang der Halm Pumpen + Motoren GmbH

(Baltmannsweiler) Der Geschäftsbetrieb der Halm Pumpen + Motoren GmbH – inklusive der zu Halm gehörenden Produktionsgesellschaften in Ungarn und Rumänien – ist im Rahmen eines Betriebsübergangs von der neugegründeten Halm Motors + Systems GmbH übernommen worden. Die Halm Motors + Systems GmbH mit Sitz in Baltmannsweiler bei Stuttgart zählt als rechtlich selbstständiges Unternehmen zu 100 % zur Auma-Gruppe. Die neu gegründete Gesellschaft wird vertreten durch die Geschäftsführer Felix Kröll, Rainer Graf und Henrik Newerla.

„60 Jahre nach der Gründung im Jahre 1957 hat sich die Familie Halm dazu entschlossen, das Unternehmen zu verkaufen. Das ist ein Meilenstein in der Geschichte des Betriebes“, erklärt Geschäftsführer Felix Kröll. „Wir sind bereits seit Jahrzenten als Motorenlieferant in vertrauensvoller Geschäftsbeziehung mit der AUMA verbunden.“ Nach Angaben der Halm-Geschäftsführung setze die AUMA Gruppe bei der HALM Motors + Systems GmbH auf Kontinuität, daher sei Felix Kröll auch weiterhin in der Geschäftsführung operativ verantwortlich.

Stellantriebe finden als anspruchsvolle mechatronische Komponenten in unterschiedlichsten Bereichen der Industrie Anwendung. AUMA als weltweit führender Hersteller von elektrischen Stellantrieben hat dabei seit vielen Jahren auf HALM Motoren in seinen Produkten gesetzt. Mit der strategischen Entscheidung für eine starken Verbund innerhalb der AUMA Gruppe, haben HALM und AUMA einen entscheidenden Meilenstein zur Gestaltung einer erfolgreichen gemeinsamen Zukunft gesetzt. Kröll: „Basierend auf der Expertise jahrzehntelanger Erfahrung der AUMA in deren Kernkompetenzen im Maschinenbau und der Elektronik werden wir dank dieser Veränderungen in Zukunft im Bereich Pumpen und Motoren ein noch stärkerer Partner sein.“

 
Lesen Sie mehr Zurück 30.11.2016
 
Jumo gehört zu den 50 innovativsten deutschen Mittelständlern

(Fulda) Das Magazin Wirtschaftswoche hat in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Munich Strategy Group (MSG) die Innovationsstärke von 3.500 deutschen Mittelständlern analysiert. Die Fuldaer Jumo GmbH & Co. KG hat dabei im Gesamtranking einen hervorragenden 25. Platz erzielt.

Für den geschäftsführenden Jumo-Gesellschafter Michael Juchheim ist dieses Ergebnis ein Beleg für die erfolgreiche Produktstrategie des Unternehmens: „Wir setzen schon immer ganz bewusst auf Qualitätsprodukte aus dem High-Tech-Sektor, den Massenmarkt überlassen wir anderen.“ Diese Produkte müssten automatisch immer einen gewissen Innovationsvorsprung haben, um am Markt erfolgreich zu sein.

Für die Zukunft sieht der geschäftsführende Gesellschafter Bernhard Juchheim, der das Unternehmen mit seinem Sohn führt, das Unternehmen deshalb auch gut gerüstet. „Mit intelligenten digitalen Sensoren und hochwertiger Automatisierungstechnik können wir einen wichtigen Beitrag zur Industrie 4.0 leisten.“

 
Lesen Sie mehr Zurück 30.11.2016
 
Pumpen für Vietnam

(Frankenthal) Bis September 2017 wird die KSB Aktiengesellschaft den Neubau des vietnamesischen Kraftwerks Long Phu-1 mit 22 Kraftwerkspumpen beliefern. Ein russischer Anlagenbauer errichtet etwa 20 Kilometer östlich von Soc Trang Stadt, am rechten Ufer des Hau Rivers gelegen, einen aus zwei Blöcken mit je 600 MW bestehenden Kraftwerkskomplex.

Der Auftrag beinhaltet unter anderem die Lieferung von sechs Kesselspeisepumpen-Aggregaten. Die Hauptpumpen und die dazugehörigen Vorpumpen werden von 15.200 kW starken Hochspannungs-Elektromotoren angetrieben. Um unter¬schiedliche Betriebsparameter zu erreichen, variiert eine zwischen Hauptpumpe und Motor installierte hydraulische Getrieberegelkupplung die Drehzahl. Jedes Aggregat ist für eine maximale Fördermenge von 1.200 m³/h und eine Förderhöhe von 4.400 m ausgelegt. Die Speisewasser¬temperatur wird bei 175 °C liegen. Um den Eigenenergiebedarf zu reduzieren, verfügen die siebenstufigen Pumpen über ein optimiertes und vielfach bewährtes Hydraulikdesign.

Zum Lieferumfang gehören außerdem noch sechs vertikale Kondensatpumpen und vier vertikale Kühlwasserpumpen. Alle Aggregate werden komplett mit Elektromotoren, Kupplungen, Grundrahmen und Instrumentierung geliefert. Der Frankenthaler Pumpenhersteller erhielt den Auftrag unter anderem deswegen, weil man mit dem russischen Anlagenbauer in der Vergangenheit schon mehrere indische Projekte erfolgreich abgewickelt hat. Ein weiteres Auswahlkriterium war die Produktion der Pumpen an deutschen Standorten. Nach der Fertigstellung 2018 soll das neue Kraftwerk die Energieversorgung der umgebenden Region verbessern.

 
Lesen Sie mehr Zurück 30.11.2016
 
Spatenstich für die Messtechnik

(Eppingen) Gemeinsam mit dem Bürgermeister von Eppingen, Peter Thalmann, eröffnete die Geschäftsleitung der Nivus GmbH mit Udo Steppe, Ingrid Steppe und Marcus Fischer offiziell die Baustelle für die Gebäudeerweiterung. Ebenfalls dabei waren die Architekten sowie Vertreter der bisher beauftragten Firmen für das Bauprojekt.  

Das Unternehmen realisiert an seinem Hauptsitz eine Erweiterung der Produktions-, Logistik- und Verwaltungsflächen. Das Neubauprojekt entspricht in der Größe in etwa dem bisherigen Gebäudebestand. Mit 3840 zusätzlichen Quadratmetern legt das Unternehmen einen guten Grundstock für die nächsten Jahre. Das bisherige Gebäude war an die Kapazitätsgrenze gekommen. „Die bisherige Standortwahl war und ist nicht in Frage gestellt. Im Gegenteil, wir leben von Qualität Made in Germany“, so der Geschäftsführer Marcus Fischer. Daher war eine Verlagerung der Fertigung oder von Teilen der Verwaltung in Billiglohnländer kein Thema für den Hersteller. Der Messtechnikhersteller entwickelt, fertigt und vertreibt hochgenaue Messetechnik für die Wasserwirtschaft.

Der Neubau am Standort Eppingen-Mühlbach soll in Bezug auf die Umweltschonung weit über das Maß der gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Solarstrom, die Verwendung modernster Baumaterialien sowie ein energieeffizientes Heiz- und Lüftungssystem sollen einen sehr niedrigen Energiebedarf ermöglichen. Großzügige Sozialräume und ein Fitnessraum für die Mitarbeiter sind ebenfalls in der Planung inbegriffen. „Mit dem Anbau schaffen wir für unsere Mitarbeiter ein angenehmes Arbeitsumfeld und kommen unserer Verpflichtung für die Umwelt sehr gerne nach“, so Fischer weiter. Das Bauprojekt wird durch die Europäische Union und das Land Baden-Württemberg finanziell unterstützt. Das Eppinger Unternehmen ist eines von 10 Unternehmen, die im Jahr 2017 diese Unterstützung erhalten. Die Kriterien für die Verteilung der Unterstützung waren der Innovationsgrad sowie der Grad des nachhaltigen Wirtschaftens des jeweiligen Unternehmens.

 
Lesen Sie mehr Zurück 30.11.2016