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Pumpe DE, Achema erscheint am 30. Mai 2024.

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Themen 2024


Schwerpunktthemen 2024:
Ifat, Achema, BrauBeviale
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Unternehmensgründer Karl Busch feiert 95. Geburtstag

Der Jubilar leitet den weltweit agierenden Konzern gemeinsam mit seiner Frau Ayhan und den Kinder Ayla, Sami und Kaya Busch. In über 60 Jahren ist die Busch Group zum zweitgrößten Vakuumpumpenhersteller der Welt herangewachsen. Dabei begann alles als kleine Zwei-Personen-Firma, die das Ehepaar 1963 in Schopfheim gründete. 

 

Noch kurz vor seinem Geburtstag ist Dr.-Ing. Karl Busch (Bild) gemeinsam mit seiner Frau Ayhan nach Amsterdam gereist, um am diesjährigen internationalen Managermeeting von Busch Vacuum Solutions teilzunehmen. Der Mitgründer und Mitinhaber verfolgt vor allem die Produktpräsentationen seines Unternehmens nach wie vor mit regem Interesse. Der Ingenieur und Erfinder hatte seine Frau Ayhan während seines Maschinenbaustudiums in München kennengelernt. 1960 promovierte er an der TUM (Technischen Universität München). Danach arbeitete er zunächst in der Firma seines Großvaters Karl Wittig als Konstruktionsleiter, bevor er und seine Frau die Dr.-Ing. Karl Busch GmbH gründeten. 

Als Anfang der 1960er-Jahre Selbstbedienungs-Supermärkte in Deutschland aufkamen und viele Lebensmittel in Haushaltsgrößen hygienisch und optisch ansprechend verpackt werden mussten, entwickelte Busch mit der Huckepack die erste Vakuumpumpe speziell für diese Anwendung. Das Nachfolgeprodukt R5 wurde zum Industriestandard und sein Unternehmen zum Weltmarktführer in diesem Bereich – mit einem Marktanteil von über 85 %. Dass Busch dank seiner bemerkenswerten Gesundheit auch im hohen Altern noch immer aktiv im Unternehmen tätig sein kann, führt er auf ein Leben voller sportlicher Aktivitäten zurück. 1978 fuhr er in 15 Tagen mit dem Fahrrad von Maulburg bis nach Istanbul, um dort die türkische Niederlassung zu eröffnen. Er nahm in England regelmäßig am Telford Halbmarathon teil, zuletzt im Alter von 87 Jahren.

 
Lesen Sie mehr Zurück 23.04.2024
 

Endress+Hauser: Gute Zahlen krönen das Jubiläumsjahr

Das Unternehmen hat seiner Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Weltweit feierte der Spezialist für Mess- und Automatisierungstechnik 2023 den 70. Geburtstag der Firmengruppe. Zugleich wurde ein Wechsel an der Spitze eingeleitet. Für 2024 ist man verhalten zuversichtlich.

 

Das Unternehmen startete 2023 mit einem rekordhohen Auftragsbestand. In der zweiten Hälfte des Jahres ließ die wirtschaftliche Dynamik spürbar nach. Dennoch entwickelte sich das Geschäft besser als erwartet. Der Nettoumsatz der Firmengruppe stieg 2023 um 11,0 % auf 3,719 Mrd. Euro. Alle Branchen und Regionen trugen zur guten Entwicklung bei. In Europa und Amerika wuchs das Geschäft überdurchschnittlich. Die USA lösten China als umsatzstärksten Markt ab, dahinter folgte – mit einigem Abstand – Deutschland. Sämtliche Kernbranchen verzeichneten gutes Wachstum. Einzig die chemische Industrie in Europa entwickelte sich vor dem Hintergrund hoher Energiepreise schwach. Weil Material- und Personalaufwand langsamer wuchsen als der Umsatz, legte das Betriebsergebnis um 20,3 % auf 573,0 Mio. Euro zu. Die Umsatzrendite verbesserte sich um 0,6 Punkte auf 14,4 %. Das Ergebnis nach Steuern stieg um 14,5 % auf 408,7 Mio. Euro.

Zum Jahresbeginn übernahm Dr. Peter Selders als CEO die Leitung der Firmengruppe, der bisher Geschäftsführer des Product Centers für Füllstands- und Druckmesstechnik war. Er bezeichnet Digitalisierung und Nachhaltigkeit als zentrale Themen. „Sie sind Treiber unseres Geschäfts. Und sie sind eng verbunden, denn nur durch Digitalisierung erreichen wir Nachhaltigkeit zu wettbewerbsfähigen Kosten.“ Für das laufende Jahr zeigt sich Selders verhalten zuversichtlich. Nach Jahren mit doppelstelligem Raten erwartet der Firmenchef ein Plus im einstelligen Bereich.

 
Lesen Sie mehr Zurück 23.04.2024
 

Die Wasser-Themen unserer Zeit im Visier

Ob Klimaresilienz, Chancen der Digitalisierung, optimierte Abwasserreinigung oder globale Wassergerechtigkeit – die Umwelttechnologiemesse Ifat Munich 2024 ist erneut ein Spiegel aktueller Themenfelder der Wasser- und Abwasserwirtschaft.

Die Umwelttechnologiemesse wird vom 13. bis 17. Mai erneut zeigen, welche Herausforderungen und Marktimpulse die internationale Wasser- und Abwasserwirtschaft derzeit bewegen. Zu den diesjährigen Leitthemen der Münchner Branchenschau gehören die Anpassungen an die Folgen des Klimawandels. Im Veranstaltungsprogramm der Messe finden sich dazu gleich mehrere Termine, die Teilaspekte aus dieser drängenden gesellschaftlichen Aufgabe aufgreifen. Beispielsweise richten die DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfälle), der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Deutsche Landkreistag, der DVGW (Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches) und der Verband kommunaler Unternehmen am 16. Mai ab 09:30 Uhr den „Tag der resilienten Kommunen“ aus.

Eine bedeutende marktgestaltende Wirkung können ferner neue gesetzliche Vorgaben haben. Ein aktuelles Beispiel ist die Europäische Kommunalabwasserrichtlinie. Diese wurde nach über 30 Jahren umfassend überarbeitet, der Kompromiss aus Brüssel liegt nun vor. „Die dabei vorgesehenen Veränderungen werden einen erheblichen Einfluss auf die Abwasserbehandlung in Europa haben, insbesondere für die Entfernung von anthropogenen Spurenstoffen, bei der Steigerung der Energieeffizienz und Eigenenergieerzeugung auf kommunalen Kläranlagen oder für die Behandlung von Mischwasser“, betont DWA-Präsident Prof. Dr. Uli Paetzel. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Vereinigung am 14. Mai um 16:30 Uhr auf der Blue Stage eine Session. 

Auch in der Wasser- und Abwasserwirtschaft ist die digitale Transformation in vollem Gange. Der Münchner Branchentreff gibt in selten verfügbarer Breite Antworten auf Fragen wie: Wo stehen wir in diesem Prozess? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Wohin kann in Zukunft die digitale Reise gehen? Räumlich verdichtet findet sich dieses Fokusthema in der Spotlight Area „Digitalisierung in der Wasserwirtschaft“ am Eingang West des Münchener Messegeländes.

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Lesen Sie mehr Zurück 23.04.2024
 
Exzenterschneckenpumpe für Kläranlagen und Pumpstationen  Auf der Ifat zeigt Vogelsang unter anderem seine konische Exzenterschneckenpumpe für den Einsatz in Kläranlagen und Pumpstationen. Am Messestand wird zudem das 3D-Modell einer kleinen, kompakten Version dieser Pumpe zu sehen sein.

„Kläranlagen, die aufgrund ihrer anspruchsvollen Verfahrensschritte einen hohen Anteil am Stromverbrauch im kommunalen Bereich haben, sind auf energieeffiziente und zugleich leistungsstarke Techniken angewiesen“, sagt Arne Wotrubez, Leiter Vertrieb Deutschland Industrie, Abwasser und Biogas. „Mit der Hi Cone erhalten Kläranlagenbetreiber eine langlebige, hocheffiziente Pumptechnik, die sich flexibel auf verschiedene Förderaufgaben und Betriebsparameter anpassen lässt.“ Die Exzenterschneckenpumpe zeichnet sich durch eine konische Rotor-Stator-Geometrie und ein cleveres Einstellsystem aus. Durch formgenaues Nachstellen des Rotors wird Verschleiß kompensiert. So ist eine konstante Förderleistung bei hohem Wirkungsgrad sichergestellt – ohne kosten- und zeitaufwendigen Teilewechsel. Über eine Statusanzeige kann sich der Anwender zugleich kontinuierlich und in Echtzeit über den Zustand der Pumpe informieren. 

Somit sind Wartungseinsätze seltener nötig und besser planbar. Ist die Pumpe mit der automatischen Nachstellung ausgestattet, kann der Rotor bei Bedarf von der Leitwarte aus nachgestellt werden – ohne zeitaufwändige Anfahrt und Wartung. Davon profitieren insbesondere Kläranlagenbetreiber mit Pumpen im Remote-Einsatz – beispielsweise in Pumpstationen, die meist nicht durch Fachkräfte vor Ort betreut werden. Zudem ist die Hi Cone für höhere Drücke von bis zu zwölf bar ausgelegt. Für Kläranlagenbetreiber bedeutet das: Auch bei Prozessanwendungen mit hohen Drücken, bei denen sonst eine lange, zweistufige Exzenterschneckenpumpe erforderlich ist, reicht diese Pumpe aus. Kläranlagenbetreiber sparen Kosten bei der Anschaffung und Energie im Betrieb sowie Platzbedarf ein.

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Lesen Sie mehr Zurück 23.04.2024
 

Pumpenauslegung – das nächste Level

Ein digitaler Pumpenberater der neusten Generation von Wilo unterstützt wirksam bei der Auslegung und Planung von Pumpen. Um die energie- und kosteneffizienteste Pumpe zu finden, kann direkt nach der einfachen hydraulischen Schnellauslegung eine detaillierte Berechnung der Lebenszykluskosten durchgeführt werden. 

Ob man bestehende Anlagen optimieren oder ein neues Projekt planen möchte – mit Wilo-Select 5 online findet man die passende Pumpensystemlösung für seine Anforderungen. Der „Pumpenberater“ gilt seit Jahren als Branchenstandard bei der Auslegung von Kreiselpumpen. Deshalb treffen Planer gerade mit der optimierten Version schnell und zielsicher Entscheidungen, wenn es um die effiziente Planung einer Anlage geht. Sei es bei der Auswahl von Produktoptionen, Zubehörartikeln und Service-Dienstleistungen oder bei der Reduzierung von Betriebskosten für Bestandsanlagen.

Neu sind: Eine Hydraulische Schnellauslegung. Dieses Feature liefert sofort nach Eingabe des Pumpenbetriebspunkts eine klare Orientierung, welche Pumpenbaureihen für das Projekt geeignet sind. So spart man Zeit bei der Auswahl des richtigen Pumpentyps. Eine effiziente Projektbearbeitung mit integriertem Pumpenvergleich. Die Projektbearbeitung hat selbstverständlich den kompletten Funktionsumfang aus der altbekannten Wilo-Select 4- Windows Version. So kann man die einzelnen Positionen bearbeiten, markierte Positionen vergleichen und das Ergebnis in verschiedene Formate exportieren. Außerdem wird ein Zugang zu historischen Pumpendaten ermöglicht. Altproduktdaten lassen sich mit der Typenbezeichnung oder mit der Artikelnummer einfach abrufen. Wichtig zu wissen: Das bisherige Tool zur Pumpenauslegung ist nur noch bis Juni verfügbar.

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Eine neue Ära der Effizienz im Schlammbehandlungsprozess 

GEA präsentiert in München Dekanter für die Schlammbehandlung sowie eine digitale Echtzeitüberwachung für Kläranlagen. Das bedeutet in der Praxis: Weniger zu entsorgende Klärschlammmengen sparen Transportkosten, senken den Energieverbrauch und reduzieren CO₂-Emissionen.

GEA environmental Decanter sind kontinuierlich arbeitende Zentrifugen mit horizontaler Vollmanteltrommel, die speziell für die Abwasser- und Schlammbehandlung in kommunalen und industriellen Kläranlagen sowie in der Landwirtschaft entwickelt wurden. Für einen hohen Entwässerungsgrad mit erheblich reduziertem Schlammvolumen sorgen die Dekanter unter anderem durch eine hohe g-Zahl für einen optimalen Abscheidegrad und durch eine prozessoptimierte Drehmomentregelung. Sie sind auch als Skid-, Mobil- oder Retrofit-Lösung im Angebot.

Speziell als Upgrade-Kit für bestehende Systeme des Unternehmens in Kläranlagen entwickelt, sorgt GEA Intellicant für Effizienz und reduziert die Entsorgungskosten drastisch. Das intelligente System überwacht Dekanter zur Klärschlammentwässerung und optimiert sie automatisch auf Grundlage der erfassten Daten. Und das in Echtzeit und durchgängig. Mit diesem System wird der Dekanter also automatisch permanent am Betriebsoptimum gefahren. Das Ergebnis: höhere Trockensubstanzwerte, weniger Aufwand, weniger Entsorgungskosten und hohe Prozesssicherheit. 

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Lesen Sie mehr Zurück 23.04.2024
 

Vakuumpumpen sorgen für frischen Fisch

Norwegen hat eine lange Tradition beim Fang und der Verarbeitung von Fisch. Weltweit rangiert das Land beim Export hinter China auf Platz zwei. Um die hohe Qualität ihrer fangfrischen Produkte zu sichern, achten die Norweger insbesondere auf eine lückenlose Kühlkette. Atlas Copco unterstützt sie dabei.

 

Ein Unternehmen, das zu einer hohen Lebensmittelsicherheit beiträgt, ist Atlantic Styro. Der Hersteller mit Sitz auf der Atlantikinsel Lovund, kurz vor dem Polarkreis, produziert Behälter aus EPS (expandiertem Polystyrol). In den Styropor-Boxen behalten Speisefische und Meeresfrüchte während des Transports und der Lagerung ihre Frische. Um möglichst nachhaltig zu produzieren, setzt der Boxen-Produzent auf eine moderne Vakuumversorgung. Mit dem Vakuum wird der Prozessdampf abgesaugt, der bei der Ausdehnung des Schaumstoffs entsteht. „Dies gelingt Atlantic Styro sehr wirksam auf Basis unserer modernen Vakuumlösung“, berichtet der verantwortliche Vertriebsmanager Roy Mikalsen. „Zur Anwendung kommen auf Lovund drei Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen der Serie LRP VSD+, die sehr gut im gesamten Verfahren integriert sind.“

Neben der hohen, stabilen Vakuumleistung sind die Flüssigkeitsring-Pumpen energieeffizient und sorgen für niedrige Betriebs- und Wartungskosten. Ausgestattet mit zwei drehzahlvariablen Antrieben spart das Vakuumsystem Energie und Wasser. Dafür ist die Serie unter anderem mit dem leistungsstarken, benutzerfreundlichen Elektronikon-Vakuum-Controller ausgestattet. Für den Kunden vereinigen die Vakuumpumpen eine hohe Funktionalität mit signifikanten Einsparungen: Insgesamt kann das norwegische Unternehmen mit rund 50 % weniger Energieeinsatz kalkulieren.

Weitere Informationen (YouTube)

 
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