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Pumpe DE 3, Brau Beviale erscheint am 7. November 2024.

Themen 2024


Schwerpunktthemen 2024:
Ifat, Achema, BrauBeviale
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Effizient, sicher und nachhaltig

Die Wilo Gruppe lädt auf der Weltleitmesse für Umwelttechnologien dazu ein, unter dem Motto „Join the Ecolution“ energieeffiziente, betriebssichere und nachhaltige Produkte, Systeme und Lösungen für die Wasserwirtschaft zu entdecken.

 

„Die Wasserwirtschaft sieht sich weltweit mit großen Herausforderungen konfrontiert, die mit den Megatrends Energie- und Wasserknappheit einhergehen“, sagt der Vorstandsvorsitzende und CEO Oliver Hermes. „Es braucht ökologische und ökonomische Antworten, etwa auf die steigenden Energiekosten, auf extreme Wetterbedingungen und auf die wachsenden Anforderungen an die Abwasserbehandlung.“ Daher richtet der multinationale Technologiekonzern anlässlich der Ifat einen konkreten Appell an die gesamte Branche. „Mit der ‚Ecolution‘ beschreiben wir den Wandel und die aktive Mitgestaltung hin zu einer nachhaltigeren Zukunft“, ergänzt Dr. Patrick Niehr, Mitglied des Vorstands und CCO der Gruppe. „Das zeigen die Wilo-Produkte, -Systeme und -Lösungen, die wir auf der Ifat in München präsentieren, ganz deutlich.“

Darunter fällt etwa die Wilo-Actun Zetos. Die Tiefbrunnenpumpe für die Rohwasserentnahme setzt mit einem Pumpenwirkungsgrad von bis zu 86 % Maßstäbe für eine effiziente Wasserversorgung. Die Abwasserpumpe Wilo-Rexa Solid-Q reduziert ungeplante Ausfallzeiten dank verstopfungsarmer und hocheffizienter Abwasserhydraulik mit selbstreinigenden Eigenschaften und integrierter Nexos-Intelligenz zur Steuerung und Optimierung. Zudem präsentiert das Unternehmen nachhaltige und effiziente Produktlösungen für die Spurenstoffelimination, die Mikroschadstoffe effektiv aus dem Wasser entfernt und für eine optimale Wasserqualität sorgt, sowie digitalisierte Servicelösungen für einen langfristigen Betrieb.

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Lesen Sie mehr Zurück 07.05.2024
 

Frequenzumrichter mit Mehrwert

Auf der Ifat 2024 stellt Kostal innovative Frequenzumrichter-Lösungen für die Pumpenbranche vor. Ein besonderes Augenmerk wird auf die neue Funktion „Vibration Monitoring“ gelegt. Im Betrieb lässt sich die Anlage so im Hinblick auf Unregelmäßigkeiten überwachen, die durch Vibration ausgelöst werden.

Als besonderes Highlight sind der Inveor MPP und MPM nun serienmäßig mit der Funktion „Vibration Monitoring“ ausgestattet. Vibrationen deuten häufig auf einen fortschreitenden Verschleiß und nahenden Ausfall von mechanischen Bauteilen hin. Für den Nutzer ist das der Einstieg in die Predictive Maintenance, durch die er unerwartete Ausfälle verhindern und Stillstandskosten minimieren kann. Weiterhin wird am Messestand gezeigt, dass Kunden auf mehreren Ebenen Kosten sparen können. Sowohl von der Anschaffung und Inbetriebnahme als auch über die gesamte Lebensdauer der Anlage eröffnen sich Kostensenkungspotenziale. 

Bei der Zusammenstellung des Antriebssystems hat der Anwender große Freiheiten, weil der Antriebsregler für alle Motorarten geeignet ist. Ebenso sind Einsparungen bei den Anschaffungskosten möglich, da der Frequenzumrichter jede beliebige Motoren-Marke regeln kann. Das Konzept sieht die Montage direkt auf den Motor vor. Per Plug & Play entsteht eine modulare Einheit aus Motor, Getriebe und Umrichter. Das automatisierte Inbetriebnahme-Tool Selfcom spart Zeit und Geld und macht die Inbetriebnahme kinderleicht. Natürlich verfügen die Frequenzumrichter auch über grundlegende Pumpenschutzfunktionen wie Trockenlaufschutz und Blockiererkennung. Eine Mehrpumpenfunktion ist ebenfalls mit an Bord. Die Frequenzumrichter regeln alle Motoren komplett ohne den Einsatz eines Rotorlagegebers. Der Kunde spart hierdurch die Kosten für Geber samt Installation, Wartung und Schnittstelle. Ohne Sensor ist das System ausfallsicherer, heavy-duty-fähig, dynamisch sowie sicher und langlebig.

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Lesen Sie mehr Zurück 07.05.2024
 

Digitalisierung im Kanal

Abwassernetze stehen vor der Herausforderung, sich flexibel an wechselnde Auslastungen anpassen zu müssen. Extreme Wetterereignisse treten häufiger auf. Eine genaue Überwachung der Pegelstände in Regenüberlaufbecken etc. ist entscheidend, um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten. Microtronics weiß wie.

 

Wie eine Qualle sammelt Jellox Daten im Kanal, taucht ein in die Welt des Abwasserkanals und wird zum unverzichtbaren Werkzeug für die Kanalüberwachung. Die Sensoren bilden die Tentakel und erfassen Pegelstand, Gaskonzentration, Temperatur, Druck, Füllstand und vieles mehr. Mithilfe des Datenloggers der Österreicher verpassen Anwender nie wieder ein Event und können die Umwelt besser schützen. Die Pegelmessung nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Denn nur eine effektive Überwachung der Pegelstände in Stauraumkanälen und Regenüberlaufbecken ermöglicht weitere Optimierungen bis hin zu einer automatischen Rückstauung. 

Anwendungsfälle sind etwa die Sensorfusion, zum Beispiel digitaler Schwimmerschalter, um energieintensive Messungen nur im Ereignisfall einzusetzen oder eine Pegelmessung im Stauraumkanal. Das Gerät kann auch als Datenbasis für eine automatische Pumpensteuerung dienen oder die gesetzlich vorgeschriebene Protokollierung von Regenüberlaufbecken übernehmen. Der Datenlogger wurde für die rauen Bedingungen im Kanal entwickelt. Er erfasst die Daten von bis zu vier abgesetzten BLE-Radar- oder Drucksensoren, die alle zehn Sekunden den Wasserstand messen. Die Daten werden regelmäßig an die Plattform übertragen. Bei Grenzwertüberschreitung wird eine sofortige Übertragung und Alarmierung ausgelöst. Das autarke Messystem besitzt eine Laufzeit von zehn Jahren, liefert eine hohe Datenqualität und ist zertifiziert für Atex-Zone 1.

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Lesen Sie mehr Zurück 07.05.2024
 

Ressourcensparende UV-Desinfektion und -Reinigung

Excelitas Technologies stellt in München eine neue Serie von Out-of-Arc-Lampen zur effizienten Desinfektion von Wasser und Luft vor. Die Serie zeichnet sich durch eine signifikant erhöhte Leistungsdichte aus. Durch den hohen UV-Output sind deutlich weniger Lampen erforderlich. 

 

Die 1500-W-Variante Noblelight-NNI-Light reduziert Wartungs- und Reparaturaufwand und minimiert die Lebensdauerkosten. Zusätzlich ergänzen die Varianten mit 800 W beziehungsweise 1000 W das Portfolio der Niederdruck- und Mitteldruckstrahler sowie anwendungsspezifischen Luftdesinfektionssysteme. Die Systeme zur Wasserdesinfektion sind vielfältig einsetzbar, wie etwa in der Abwasseraufbereitung, Trinkwasser- und Prozesswasserbehandlung sowie Landwirtschaft. Zudem kommen Lösungen des Unternehmens in industriellen Belüftungsanlagen zum Einsatz, zur Luftreinhaltung, Minimierung von Schadstoffen und Beseitigung von Gerüchen. Die Experten am Messestand beraten Besucher gern bezüglich ihrer individuellen Anwendungsfälle und optimalen Umsetzung der UV-Behandlung in ihren Anlagen.

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Lesen Sie mehr Zurück 07.05.2024
 

„Es ist kein Erfolg, wenn wir weniger arbeiten"

Anlässlich des diesjährigen Tags der Arbeit sagte VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann (Bild): „In Deutschland arbeiten wir so wenig wie noch nie. Dieser Befund mag für Gewerkschaften zum Tag der Arbeit wie ein Erfolg klingen, wird jedoch wirtschaftlich zum Problem.“

 

Und weiter: „Inzwischen arbeitet jeder Dritte in Teilzeit. Die Rente mit 63 wird immer beliebter. Das ist nicht nur eine Belastung für die Sozialkassen, sondern verschärft auch den Fach- und Arbeitskräftemangel und bremst das Wirtschaftswachstum. Wenn wir wirtschaftlich wieder vorankommen wollen, müssen wir mehr und länger arbeiten statt weniger und kürzer. Aufgabe der Regierung ist es, jetzt die richtigen Anreize für Mehrarbeit − geringe Steuern und Abgaben − zu setzen und Fehlanreize zur Frühverrentung wie die Rente mit 63 abzuschaffen."

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Lesen Sie mehr Zurück 07.05.2024
 

Private Beobachtungen für die Forschung nutzen

Wenn gewässerökologische Ziele verfehlt werden, sind stoffliche Eintragungen eine der Hauptursachen. Damit weniger Stoffe in Gewässern landen, müssen die Eintragspfade und Ablagerungsbereiche sichtbar gemacht werden. Ob Citizen Science eine Möglichkeit ist, hinterfragt ein neues Forschungsprojekt der Hochschule Coburg. 

 

Die DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) fördert das Projekt mit dem etwas sperrigen Titel „Monitoring von Sedimenteinträgen in stehenden Gewässern mittels vereinfachtem Echoloteinsatz als Entscheidungshilfe erforderlicher Gegenmaßnahmen“. Die Erfassung und Aufzeichnung der Eintragspfade und Ablagerungsbereiche hängt davon ab, welche Messtechnik zur Verfügung steht. Sind die Kosten zu hoch, wird die Ursache für Probleme im Gewässersystem oft nicht konsequent genug untersucht beziehungsweise nicht kontinuierlich verfolgt. Zwei Professoren der Hochschule Coburg prüfen nun, ob Citizen Science eine Lösung sein könnte: Prof. Dr. Andreas Weiß ist spezialisiert auf Wasserbau, Siedlungswasserwirtschaft und Vermessung. Prof. Dr. Klaus Drese ist Professor für Sensorik und Analytik und Leiter des ISAT (Institut für Sensor- und Aktortechnik). Gemeinsam mit ihren Teams wollen Weiß und Drese herausfinden, ob Fischfinder für die Forschung nutzbare Daten liefern können. Solche Systeme nutzen Privatleute beim Fischen.

Als Fischfinder werden Echolote bezeichnet, die vornehmlich der Identifikation und Lokalisierung von Fischen dienen. Darüber hinaus gibt ein integriertes Fischfinder-Echolot auch Aufschluss über Wassertiefe und Bodenbeschaffenheit oder zeigt Senken sowie Erhebungen und Veränderungen am Gewässergrund. Ziel des Coburger Projektes ist, zu prüfen, ob derartige Systeme grundsätzlich nutzbar sind und ob es Fischfinder gibt, die zielgerichtet anwendbar sind, sodass ihre Daten auch als Informations- und Entscheidungsquelle genutzt werden können. Solche Citizen Science-Ansätze können Wissenschaftlern die Möglichkeit bieten, private Beobachtungen oder Messungen unterstützend einzusetzen. Über die Analyse der Messdaten sollen im Coburger Projekt neue geeignete Messparameter abgeleitet werden, die das Bodenprofil und damit den Sedimentierungsprozess am repräsentativsten abbilden.

 
Lesen Sie mehr Zurück 07.05.2024
 

Unternehmensgründer Karl Busch feiert 95. Geburtstag

Der Jubilar leitet den weltweit agierenden Konzern gemeinsam mit seiner Frau Ayhan und den Kinder Ayla, Sami und Kaya Busch. In über 60 Jahren ist die Busch Group zum zweitgrößten Vakuumpumpenhersteller der Welt herangewachsen. Dabei begann alles als kleine Zwei-Personen-Firma, die das Ehepaar 1963 in Schopfheim gründete. 

 

Noch kurz vor seinem Geburtstag ist Dr.-Ing. Karl Busch (Bild) gemeinsam mit seiner Frau Ayhan nach Amsterdam gereist, um am diesjährigen internationalen Managermeeting von Busch Vacuum Solutions teilzunehmen. Der Mitgründer und Mitinhaber verfolgt vor allem die Produktpräsentationen seines Unternehmens nach wie vor mit regem Interesse. Der Ingenieur und Erfinder hatte seine Frau Ayhan während seines Maschinenbaustudiums in München kennengelernt. 1960 promovierte er an der TUM (Technischen Universität München). Danach arbeitete er zunächst in der Firma seines Großvaters Karl Wittig als Konstruktionsleiter, bevor er und seine Frau die Dr.-Ing. Karl Busch GmbH gründeten. 

Als Anfang der 1960er-Jahre Selbstbedienungs-Supermärkte in Deutschland aufkamen und viele Lebensmittel in Haushaltsgrößen hygienisch und optisch ansprechend verpackt werden mussten, entwickelte Busch mit der Huckepack die erste Vakuumpumpe speziell für diese Anwendung. Das Nachfolgeprodukt R5 wurde zum Industriestandard und sein Unternehmen zum Weltmarktführer in diesem Bereich – mit einem Marktanteil von über 85 %. Dass Busch dank seiner bemerkenswerten Gesundheit auch im hohen Altern noch immer aktiv im Unternehmen tätig sein kann, führt er auf ein Leben voller sportlicher Aktivitäten zurück. 1978 fuhr er in 15 Tagen mit dem Fahrrad von Maulburg bis nach Istanbul, um dort die türkische Niederlassung zu eröffnen. Er nahm in England regelmäßig am Telford Halbmarathon teil, zuletzt im Alter von 87 Jahren.

 
Lesen Sie mehr Zurück 23.04.2024