Pumps&Valves 2017 IHC Sealing Solutions
Pumpe DE Nr. 2

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Pumpe DE 3, Thema Pumpen und Pumpen-systeme in Chemie und Petrochemie erscheint am 1. Juni 2017.

Themen 2017

Pumpe DE erscheint im Jahr 2017sechsmal. Mit Berichten über die folgenden Themen informiert Pumpe DE stets über aktuelle Entwicklungen: Digitalisierung und Automatisierung, Servicekonzepte, Optimierung von Pumpen und Pumpensystemen und die grosse Fachmessen.
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Aktivitäten 2017

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe AG organisiert die Fachzeitschrift Pumpe DE die 7. PUMP PLAZA – das Kompetenzzentrum für Pumpen, Pumpensysteme und Komponenten

24.–28. April 2017

 

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Dipl.-Ing. Sadko Meusel übernimmt Bungartz-Vertriebsleitung

(Düsseldorf) Sadko Meusel, seit 2012 bei Bungartz für die östlichen Bundesländer zuständig, übernimmt ab sofort die Vertriebsleitung für den deutschsprachigen Raum. Der Dipl.-Ing. (TU-Bergakademie Freiberg, Maschinenbau) setzt seine positiven Erfahrungen beim Hersteller von eigensicheren Kreiselpumpen im Rahmen der Vertriebsleitung um.

Bungartz-Pumpen sind als Problemlöser bekannt. Sie werden überall dort eingesetzt, wo Standardprodukte versagen. Die Erfolgsgeschichten der innovativen Entwicklungen erfordern andere Vorgehensweisen. Weltweit arbeitet der Pumpenhersteller deshalb mit externen Vertriebspartnern zusammen. Von diesem System, dem Zusammenspiel aller Entwickler und Entscheider ist Sadko Meusel der Leiter des deutschsprachigen Vertriebs begeistert: „Es ist immer wieder ein Erfolgserlebnis, zusammen mit Verfahrens- und Projektingenieuren den Einsatz unserer selbstregelnden Pumpen für unterschiedliche Anlagen zu entwickeln. Unsere individuellen Lösungen zeigen besonders bei Neubau- oder Umbauprojekten ihre Vorteile: Wesentliche Einsparungen im Bereich von Infrastruktur und Reglungstechnik sind hier möglich.“ Referenzen belegen, dass durch den Einsatz der innovativen Pumpentechnologie technisch und ökonomisch optimale Lösungen machbar sind.

Verständnis kommt von Verstehen, so die Devise des engagierten Ingenieurs. Deshalb setzt Meusel bei den von ihm initiierten Veranstaltungen wie dem Tag der Technik auf Vorführmodelle der Pumpen. „Durch diese Funktionsmodelle wird die außergewöhnliche Technik der selbstregelnden magnetgekuppelten Pumpe vor Ort erlebbar“.

 
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Grundfos verzeichnet Ertragssteigerungen und festigt seine Position als Marktführer

(Erkrath) Der Nettoumsatz der Grundfos Gruppe erreichte im Jahr 2016 rund 3,3 Mrd. Euro, der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich auf 296 Mio. Euro. Ein starkes 2. Halbjahr führte zu einem Ganzjahreswachstum von 0,5 % in lokaler Währung und netto nach Desinvestitionen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg im vergangenen Jahr um etwa 28 Mio. Euro. Bereinigt um nicht leistungsbezogene Positionen der Jahre 2015 und 2016 erhöhte sich der EBIT um 25 % im Vergleich zum Jahr 2015.

„Im Jahr 2016 hatte es oberste Priorität, die finanzielle Trendwende fortzusetzen, die wir im Jahr 2014 begonnen haben. Mit einem Anstieg von 25 % des zugrunde liegenden EBIT sind wir zufrieden mit dem erreichten Ergebnis", sagt Grundfos Konzernpräsident Mads Nipper und fügt hinzu: "Auf Grundlage der verfügbaren Marktdaten schätzen wir, dass der gesamte Markt, den wir mit unseren Angeboten bedienen, im Jahr 2016 sogar einen schwachen Rückgang erlebt hat. Vor diesem Hintergrund bedeutet unser bescheidenes Wachstum, dass wir unseren globalen Marktanteil steigern konnten. Nach einem schwierigen ersten Halbjahr 2016 sind wir besonders glücklich, dass uns die zweite Hälfte des Jahres 2016 wieder etwas Umsatzdynamik beschert hat."

Das Gesamtjahreswachstum wurde in mehreren wichtigen Märkten, wie Deutschland, China, Großbritannien und in einigen anderen europäischen und asiatischen Märkten, erzielt. Allerdings gab es in Russland, dem Nahen und Mittleren Osten aufgrund des niedrigen Ölpreises und der finanziellen Unsicherheit nur wenige Aktivitäten. Auch die USA verzeichneten einen Umsatzrückgang nach dem starken Wachstum in 2015.

Der Wettbewerb auf unseren Märkten ist stark, und wir müssen uns ständig auf die innovativsten Lösungen und den besten Lieferservice für unsere Kunden konzentrieren und gleichzeitig unsere Kosten senken", sagt Mads Nipper und fügt hinzu: "Im Jahr 2016 haben wir die Investitionen in unsere strategischen Fokusbereiche, wie das Servicegeschäft und die Entwicklung von digitalfähigen Angeboten, intensiviert. In den nächsten Jahren werden wir die Transformation in diesen Bereichen fortsetzen und den Mehrwert für unsere Kunden ständig erhöhen", erklärt Mads Nipper.

 
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KSB liefert Pumpen für Europas größtes Abwasserprojekt

(Frankenthal) Für das derzeit größte europäische Abwasserprojekt, den Abwasserkanal Emscher (AKE), lieferte KSB der Emschergenossenschaft 21 Hauptpumpen für ihre beiden neuen Pumpwerke in Bottrop und Gelsenkirchen. Bei den Pumpen handelt es sich um eine speziell für dieses Projekt modifizierte Ausführung der Baureihe Sewatec. Diese Baureihe kommt weltweit in zahlreichen Abwasserpump¬stationen zum Einsatz.

Die größten Aggregate haben eine Antriebsleistung von je 470 kW und erreichen eine Förderleistung von 6.480 m³/h. Eine technische Besonderheit der Pumpen ist die Gehäusegestaltung. Im Gegensatz zur Standardausführung dieser Baureihe haben die Konstrukteure Gehäuse mit tangentialen Druckstutzen entwickelt, um einen noch besseren Wirkungsgrad zu erzielen. Auch die Laufräder wurden auf einen sehr guten Wirkungsgrad hin optimiert bei gleichzeitiger Gewährleistung einer hohen Betriebssicherheit.

Bei Prüfstandtests übertrafen die Pumpen die in der Computer-Simulation (CFD) ermittelten Wirkungsgrade. Speziell für das Pumpwerk Gelsenkirchen hat das KSB-Werk in Halle/Saale, in dem alle Aggregate für dieses Großprojekt produziert wurden, zwei riesige Pumpen in Blockausführung gebaut (Foto). Die Aufgabe der Pumpwerke Bottrop und Gelsenkirchen wird es sein, das aus dem östlichen Emschertal ankommende Abwasser in höher liegende Kanalstrecken zu heben. Von dort aus fließt das Wasser zu den Klärwerken der Emschergenossenschaft. Auf einer Länge von 51 km nimmt der Abwasserkanal Emscher die Abwässer von mehr als 1,8 Mio. Einwohnern sowie der umliegenden Industrie- und Gewerbebetriebe auf. Er führt sie der Kläranlage Bottrop und dem Klärwerk Emschermündung in Dinslaken zu.

 
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Unternehmer Karl Lutz feierte seinen 90. Geburtstag

(Bestenheid) Der Unternehmer Karl Lutz feierte am 23. April seinen 90. Geburtstag. Der Firmengründer des heute weltweit agierenden Unternehmens Lutz-Pumpen kann auf ein sehr erfolgreiches Lebenswerk und ein erfülltes Berufsleben zurückblicken. Mehrere hoch spezialisierte, innovative mittelständische Unternehmen mit mehr als 450 Mitarbeitern sind heute in der Lutz-Holding zusammengefasst und unterstreichen den Werdegang von bescheidenen Anfängen zum heutigen Firmenverbund.

Außer seinem unternehmerischen Wirken war Karl Lutz auch kommunalpolitisch sowie für soziale und sportliche Einrichtungen tätig. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes, das er zu seinem 60. Geburtstag verliehen bekam, stellte die gesellschaftspolitische Verantwortung als Unternehmer immer in den Fokus seiner Entscheidungen. Unzählige weitere Auszeichnungen begleiteten sein Wirken in verschiedenen Ämtern.

Heute steht der Name Lutz als Marke für Pumpensysteme in den unterschiedlichsten Industrieanwendungen und für Primärpackmittel aus Glas mit einer weltweiten Präsenz von über 70 Vertretungen und 11 eigenen Vertriebsniederlassungen. Jüngstes Mitglied in der Firmengruppe ist die Lutz-Jesco GmbH in Wedemark bei Hannover mit derzeit 130 Mitarbeitern.

Da die Unternehmensnachfolge in den letzten Jahren erfolgreich gelang, hat sich Karl Lutz sukzessive aus dem Unternehmen zurückgezogen. Er ist aber heute noch häufig im Unternehmen und dort auch gern gesehener Gast bei der Belegschaft. Bei bester Gesundheit genießt er seine Freizeit im Kreise der Familie, vor allen Dingen mit seinen vier Enkeln und drei Urenkeln. Ein Weggefährte charakterisierte Karl Lutz einmal als bescheiden, feinsinnig und wohltuend normal.

 
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Profood Tech: Neue Leitmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie in der NAFTA-Region

(Chicago) Eine absolut überzeugende Premiere feierte die Profood Tech vom 4. bis 6. April2017 in Chicago. Die Veranstaltung erfüllte auf Anhieb die sehr hohen Erwartungen von Industrie und Handel an das neue Messeformat und beeindruckte mit hervorragenden Ergebnissen: Rund 6.500 Fachbesucher informierten sich über das Leistungsportfolio von 447 nationalen und internationalen Ausstellern aus 16 Ländern.

Die Profood Tech bildet als einzige Messe in Nordamerika alle Segmente der Lebensmittel- und Getränketechnologie ab und ist passgenau auf die Bedürfnisse des NAFTA-Marktes zugeschnitten. Entsprechend gut war die Ausstellerbeteiligung. Die wesentlichen Akteure aus dem Bereich der Lebensmittel- und Getränkeverarbeitung wie Azo, BASF Cooperation, Bizerba, Chr. Hansen, Delkor Systems, Deville Technologies, Elopak Inc., Gea, Harpak-ULMA Packaging, Krones, Polypack, SAP, Serac, Tetra Pak, Trepko und Veolia Water Solutions präsentierten ihre Produkte und Innovationen. Zahlreiche nordamerikanische Aussteller sowie US-Tochtergesellschaften deutscher und internationaler Unternehmen stellten ihr Leistungsspektrum vor und berichteten von guten Geschäftsabschlüssen und Gesprächen.

Insgesamt waren 447 ausstellende Unternehmen aus 16 Ländern zur Premierenveranstaltung vertreten, davon kamen 81 Anbieter aus dem Ausland. Außer US-amerikanischen Unternehmen (366 Aussteller) kamen die stärksten Beteiligungen aus der Türkei (20 Aussteller), Kanada (15 Aussteller), Italien (10 Aussteller) und Dänemark (9 Aussteller). Dänemark, Italien und die Türkei waren mit Gruppenständen vertreten. Auch von der Entscheidungskompetenz der Fachbesucher zeigten sich die Aussteller beeindruckt. Zur Profood Tech kamen insgesamt rund 6.500 Fachbesucher. Rahmen- und Kongressprogramm Das umfangreiche, vielfältige Rahmen- und Kongressprogramm, organisiert von der IDFA, bot mit kochkarätigen Referenten branchenrelevante Beiträge und eine perfekte Plattform für Businesskontakte und den Austausch mit TOP-Entscheidern. Die nächste Profood Tech findet vom 26. bis 28. März 2019 statt.

 
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Rösberg feiert 2017 gleich zwei Jubiläen

(Karlsruhe) Der international erfolgreicher Automatisierer und Entwickler von Softwarelösungen Rösberg feiert im April seinen 55 Geburtstag . Das Karlsruher Unternehmen bietet Automatisierungslösungen, Projektmanagement, Softwaretools und Lösungen für die funktionale Sicherheit, die vor allem in der Prozessindustrie eingesetzt werden. Nach dem Fall der Mauer bauten die Karlsruher Geschäftsbeziehungen in den neuen Bundesländern auf. Um vor Ort präsent zu sein, kam der Standort Schwarzheide dazu, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert. Außerdem ist Rösberg an den Standorten Ludwigshafen, Rheinfelden und Dalian (China) vertreten.

Als Manfred Rösberg am 1. April 1962 die Firma als Ingenieurbüro mit klassischer Elektrotechnik und der dazugehörigen Mechanik gründete, entstanden in Karlsruhe gerade die Raffinerien. Davon profitierte das junge Unternehmen. Die Grundlage war geschaffen, um sich im Verlauf der nächsten Jahre zu einem Spezialisten für die Automatisierung verfahrenstechnischer Anlagen zu entwickeln. Der Fokus lag dabei auf den Branchen Chemie und Raffinerien. Heute ist das Unternehmen ein international erfolgreicher Automatisierer und Entwickler von Softwarelösungen. Zum Aufgabenspektrum gehört das Basic- und Detail-Engineering für die Automatisierung von prozess- und fertigungstechnischen Anlagen sowie die Konfiguration, Lieferung und Inbetriebnahme von Prozessleitsystemen. Zudem verfügen die Automatisierungsexperten über umfangreiche Projektierungs- und Anwendererfahrung beim Einsatz sicherheitsgerichteter Steuerungen und sie sind Experten für funktionale Sicherheit. Im Bereich der Informationstechnik bietet Rösberg branchenspezifische Softwarelösungen an. Mit dem PLT-CAE-System ProDOK NG ist das Unternehmen seit über 25 Jahren international erfolgreich und ist damit das einzige Engineering-Unternehmen mit einem selbst entwickeltem CAE-System.

1992 starteten die Automatisierungsexperten in Schwarzheide mit gemieteten Räumen auf dem Werksgelände der BASF Schwarzheide. Gleichzeitig wurden die ersten regionalen Mitarbeiter eingestellt, welche das Team als Erfahrungsträger auch heute noch voranbringen. 1993 erwarb das Unternehmen dann das Grundstück der heutigen Niederlassung in Schwarzheide und errichtete ein modernes, funktionales Firmengebäude, das 1994 bezogen wurde. Das Team aus Schwarzheide hat sich mit seiner Fachkompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit zu einem geschätzten und wertvollen Partner namhafter Unternehmen in der Region und darüber hinaus entwickelt.

 
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