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Pumpe DE 4, Thema Pumpen und Pumpen-systeme für Lebenmittel und Getränke erscheint am 31. August 2017.

Themen 2017

Pumpe DE erscheint im Jahr 2017sechsmal. Mit Berichten über die folgenden Themen informiert Pumpe DE stets über aktuelle Entwicklungen: Digitalisierung und Automatisierung, Servicekonzepte, Optimierung von Pumpen und Pumpensystemen und die grosse Fachmessen.
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Aktivitäten 2017

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe AG organisierte die Fachzeitschrift Pumpe DE die 7. PUMP PLAZA – das Kompetenzzentrum für Pumpen, Pumpensysteme und Komponenten auf die Hannover Messe in April 2017.

 

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Hartmann Valves liefert vier Geothermie-Bohrlochköpfe

(Celle) Mit einem weiteren Großauftrag der Stadtwerke München baut Hartmann Valves seine führende Marktposition im Bereich der Tiefengeothermie aus. Für das neue Geothermiekraftwerk in der Schäftlarnstraße wird der Celler Systemlieferant vier Bohrlochköpfe mit integrierten Kugelhähnen sowie den zugehörigen Aufbauservice liefern. Damit unterstützt Hartmann die Stadtwerke München bei der Umsetzung ihrer Fernwärme-Vision: Bis 2040 soll München die erste deutsche Großstadt werden, in der Fernwärme zu 100 % aus erneuerbaren Energien, vor allem Geothermie, gewonnen wird.

Für das Projekt sind je zwei Förder- und Injektionsbohrungen bis zu einer Tiefe von 4.300 m geplant. Mit dem etwa 95 °C heißen Thermalwasser soll zukünftig eine Wärmeleistung von rund 30 MW erzeugt und in das Netz der Stadtwerke eingespeist werden. Der Beginn der Arbeiten und auch die erste Teillieferung der Hartmann Komponenten ist noch für dieses Jahr geplant.
Als sichere Schnittstelle zwischen der Bohrung und der obertägigen Geothermieanlage sind Hartmann Bohrlochköpfe bereits in zahlreichen Geothermieanlagen im Bayerischen Molassebecken und auch europaweit im Einsatz. Diese Expertise sowie die gute Zusammenarbeit in dem Vorgängerprojekt „Freiham“ und die Umsetzung individueller Konstruktionsmerkmale waren ausschlaggebend für die Auswahl von Hartmann Valves & Wellheads.
„Wir freuen uns über das erneute Vertrauen der Stadtwerke München und den gemeinsamen Ausbau dieser zukunftsträchtigen Energieform. Dank unserer langjährigen Erfahrungen - auch aus der Speichertechnik - konnten wir in der Tiefengeothermie Standards etablieren und unseren Beitrag zum technologischen Fortschritt leisten“, so Helmut Berger, Prokurist und Projektverantwortlicher bei der Hartmann Valves GmbH.

 
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Neue Entwässerungspumpen der Baureihe Weda+ von Atlas Copco

(Aartselaar/Belgien ) Atlas Copco Portable Energy hat seine Familie mittlerer und großer tauchfähiger Entwässerungspumpen durch die Plug-und-Play-Baureihe Weda+ ergänzt. Die Baureihe wurde von Grund auf neu konzipiert. Daraus sind innovative neue Pumpen entstanden, die den Energieverbrauch im Vergleich zu den bisherigen Modellen um bis zu 20 % reduzieren und dabei einen effizienteren Betrieb, vereinfachte Wartung und Kapazitätssteigerungen bieten.

Die Baureihe Weda+ besteht aus fünf Modellen: der Weda 50 mit normaler oder hoher Förderhöhe und der Weda 60+, die als Ausführung mit normaler, hoher oder extra hoher Förderhöhe verfügbar ist. Das Spitzenmodell mit extra hoher Förderhöhe, Weda 60+, ist 15 % kleiner und 20 % leichter als andere Pumpen dieser Klasse und bietet eine verbesserte Leistung und wirkliche Tragbarkeit. Die neuesten Pumpen bieten Fördermengen von 1.020 bis 2.425 l/min (61 bis 146 m3/h) und eine maximale Förderhöhe von bis zu 69 m.

Atlas Copco hat bei allen Modellen der Baureihe Weda+ eine Drehrichtungskontrolle und einen Phasenausfallschutz eingeführt, um zu verhindern, dass sich das Laufrad in die falsche Richtung bewegt, und um bei einem Phasenausfall die Pumpe anzuhalten. Außerdem eignet sich das Kabeleinführungssystem für eine größere Bandbreite an Kabeltypen und das neue Motordesign steigert die Effizienz und reduziert den Anlaufstrom. Der Antriebszug verfügt über zweireihige Lager mit verbesserter Lebensdauer. Um ihre Lebensdauer zu verlängern, werden alle Modelle mit einer optimierten Aluminiumlegierung hergestellt, die selbst unter schwierigsten Bedingungen eine hohe Korrosionsbeständigkeit bietet.

 
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Emerson vollzieht Übernahme von Pentair Valves & Controls

(Schaffhausen) Emerson hat heute verkündet, dass der Erwerb des Geschäftsbereichs Valves & Controls von Pentair plc (NYSE: PNR) für 3,15 Mrd. US-Dollar vollzogen wurde.

„Mit dieser Übernahme sind wir in der Lage, unsere globale Präsenz in der Automatisierungsindustrie sowie unsere Führungsposition in wichtigen bestehenden Märkten, wie z.B. Chemie, Kraftwerke, Raffinerien, Bergbau, Öl und Gas, auszubauen", erklärt David N. Farr, Chairman und Chief Executive Officer." Durch die Erweiterung unseres Portfolios um diese hoch angesehenen Produkten und Dienstleistungen schafft Emerson die Voraussetzungen, um Kundenanforderungen weltweit noch besser gerecht zu werden."

Mit seinem Hauptsitz in Schaffhausen, Schweiz, ist der Geschäftsbereich Valves & Controls ein führender Anbieter von Ventillösungen und Dienstleistungen mit fast 7.500 Mitarbeitern weltweit. Das Geschäft wird in die Automation Solutions Plattform von Emerson integriert.

Mike Train, Executive President Automation Solutions, sagt: "Der Geschäftsbereich Valves & Controls von Pentair passt perfekt zum vorhandenen Emerson Portfolio bestehend aus Fisher Regelventilen und Reglern sowie Bettis Stellgliedern. Durch die Ergänzung führender Produktmarken wie Anderson Greenwood, Vanessa und Keystone wird ein globales Ventilunternehmen geschaffen, das sehr breit aufgestellt ist. Die Emerson Produktpalette für Regelungsanwendungen beinhaltet nun Regelventile, Überdruckventile, Absperrklappen, Absperrventile, Kugelventile, Kugelschieber und Rückschlagventile sowie ein umfangreiches globales Netzwerk bestehend aus über 200 Service Centern. Diese Kombination der zwei führenden Geschäftsbereiche ermöglicht es uns, Kunden bei der Auswahl und lebenslangen Wartung des richtigen Produkts besser zu unterstützen.

 
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Vielseitige Durchflussmesser von Jumo

(Fulda) Beim Thema Durchflussmessung haben Anwender die Wahl unter einer Vielzahl von Messverfahren. Als besonders zuverlässig und robust gilt die Messung mithilfe des Differenzdrucks. Dabei werden neben dem Druckmessumformer noch Wirkdruckgeber für eine komplette Messstelle benötigt. Jumo hat zwei Systeme als Standard im Programm. Zahlreiche weitere Varianten sind auf Kundenanfrage lieferbar.

Kernstück ist in beiden Ausführungen der Durchflussmesser Jumo Flow-Trans DP R, der in Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen eingesetzt werden kann. Er ist in zahlreichen Nennweiten und für einen Temperaturbereich zwischen -200 und 1.000 °C und für einen Druck bis 420 bar erhältlich. Der Differenzdruck wird mit dem Differenzdruckmessumformer Jumo-D-Trans p02/p20 Delta erfasst und in ein proportionales Durchfluss-Signal umgewandelt.
Die Messstrecke R01 mit Blende wird für Nennweiten bis DN 40 eingesetzt und ist ein Wirkdruckgeber mit Ringkammerentnahme und werkseitig montierten Ein- und Auslaufstrecken.
Der Messeinsatz wird als Normblende nach DIN EN ISO 5167-2 und entsprechend der jeweiligen Betriebsbedingungen ausgeführt. Andere Blendenformen sind auf Anfrage erhältlich. Die Messstrecken werden komplett montiert und einbaufertig geliefert. Eventuelle Messungenauigkeiten durch Einbaustörungen werden so verringert.
Für Nennweiten zwischen DN 50 und DN 1000 wird die einteilige Blende R02 verwendet. Der Messeinsatz ist als Normblende nach DIN EN ISO 5167-2 ausgeführt und nicht auswechselbar. Die kompakte Bauweise ermöglicht eine direkte Montage von Ventilblock und Differenzdruckmessumformer an den Wirkdruckgeber. Äußere Einflussfaktoren wie Temperatur oder Vibration sind dadurch vernachlässigbar

 
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KSB-Hauptversammlung beschließt Rechtsformwechsel

(Frankenthal) Die KSB Aktiengesellschaft, Mutter¬gesellschaft des inter¬nationalen KSB Konzerns, soll als „Kommanditgesellschaft auf Aktien“ eine neue Rechtsform erhalten. Dies hat die KSB-Haupt¬ver¬samm¬¬lung am 10. Mai in Franken¬thal beschlos¬sen. Hiernach soll das Unter¬nehmen künftig als KSB SE & Co. KGaA firmieren; die Leitung wird der Verwaltungsrat der KSB Manage¬ment SE über¬nehmen.

Der Antrag erhielt knapp 94 % der in der Ver¬sammlung vertre¬tenen Aktionärs¬stim¬men. Die Johannes und Jacob Klein GmbH (vormals Klein Pumpen GmbH), Tochter der gemeinnützigen KSB Stif¬tung, verfügt über rund 83 % der stimm¬berechtigten Stamm¬aktien. Mit dem Rechtsformwechsel soll der Zugang zum Eigenkapitalmarkt er¬leichtert wer¬den. Aktuell müsste die Mehrheitsaktionärin Klein Pumpen GmbH, um ihren Einfluss zu behalten, bei einer Kapitalerhöhung ent¬sprechend viele Aktien er¬werben. Durch den Form¬wechsel wird die¬ser Einfluss von der Höhe der Kapital¬beteiligung unab-hängig, was die strate¬gischen Optionen von KSB erweitert.

Die Aktionäre der KSB Aktiengesellschaft werden mit diesem Schritt automatisch Anteilseigner der KSB SE & Co. KGaA, die Anzahl der Stamm- und Vorzugsaktien bleibt unver¬ändert. Auf die Arbeitnehmer und ihre Arbeitsverhältnisse hat die Wahl der neuen Rechtsform keine Auswirkungen.

KSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen und Arma¬turen. Der Konzern mit seiner Zentrale in Frankenthal ist mit eigenen Vertriebs¬gesellschaften, Fertigungsstätten und Servicebetrieben auf fünf Kontinen¬ten vertreten. Rund 15.500 Mitarbeiter erzielen einen Jahres-umsatz von annähernd 2,2 Mrd. Euro.

 
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