Pumps&Valves 2017 IHC Sealing Solutions
Pumpe DE Nr. 2

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Pumpe DE 4, Thema Pumpen und Pumpen-systeme für Lebenmittel und Getränke erscheint am 31. August 2017.

Themen 2017

Pumpe DE erscheint im Jahr 2017sechsmal. Mit Berichten über die folgenden Themen informiert Pumpe DE stets über aktuelle Entwicklungen: Digitalisierung und Automatisierung, Servicekonzepte, Optimierung von Pumpen und Pumpensystemen und die grosse Fachmessen.
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Aktivitäten 2017

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe AG organisierte die Fachzeitschrift Pumpe DE die 7. PUMP PLAZA – das Kompetenzzentrum für Pumpen, Pumpensysteme und Komponenten auf die Hannover Messe in April 2017.

 

Moog bringt neue elektrohydrostatische Pumpeneinheit auf den Markt

(East Aurora/ USA) Moog, Entwickler und Hersteller von hochleistungsfähigen Antriebslösungen, kündigte heute die Markteinführung einer elektrohydrostatischen Pumpeneinheit (EPU) an. Von den Vorteilen, die sich aus der Kombination hydraulischer und elektrischer Antriebstechnologie ergeben, profitieren sowohl Maschinenbauer als auch fertigende Unternehmen als Endnutzer.

Die EPU von Moog ist das Herzstück des elektrohydrostatischen Antriebs und ermöglicht die Realisierung dezentraler Antriebsstrukturen. Da die Technologie kein zusätzliches Hydraulikaggregat mit komplexem Leitungssystem benötigt, verringert sich der Platzbedarf von Maschinen. Die EPU ist das kompakteste Produkt ihrer Klasse und lässt sich durch ihr einzigartiges Interface einfach in bestehende und neue Maschinendesigns integrieren. Die Zylinderdirektmontage verringert den zusätzlichen Platzbedarf in alle Richtungen.

Die Moog EPU folgt dem Bedarf von OEMs, Systemintegratoren und Endnutzern, die zunehmend sauberere und sparsamere Produkte fordern, ohne Abstriche bei Performance und Leistung zu machen. Die EPU wurde für die einfache Installation und Inbetriebnahme entwickelt und lässt sich direkt an einen Steuerblock oder Zylinder montieren. Dadurch sinkt die Zahl der benötigten Komponenten. Der in sich geschlossene elektrohydrostatische Antrieb verringern die Gefahr von Leckagen und Ausfällen und tragen zur Senkung der laufenden Wartungskosten und der Gesamtbetriebskosten bei.

 
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Messtechnikhersteller Nivus feiert sein 50-Jähriges Bestehen

(Eppingen) Am 1. Juni 1967 hatte sich der Firmengründer Udo Steppe mit Nivus selbstständig gemacht. In einer Zeit, in welcher der erste Mikrowellenbackofen vorgestellt und der erste Geldautomat in Betrieb genommen wurde, startete Udo Steppe den Handel mit Messtechnik für Schüttgüter und Flüssigkeiten. Anfang der 70er Jahre vollbrachte er Pionierarbeit mit der Einführung von Ultraschalltechnik zur industriellen Füllstandsmessung. Die berührungslose Füllstandsmessung war damals ein Novum.

Lag lange Zeit der Schwerpunkt des Unternehmens in der Füllstandsmesstechnik, verlagerte sich dieser in späteren Jahren auf den Durchflussbereich. Mitte der 70er Jahre entwickelte das Unternehmen bereits eigene Geräte für die Durchflussmessung. Inzwischen bietet das Unternehmen eine große Auswahl an Durchflussmethoden und –systeme auf Basis von Ultraschalltechnologie und Radar an. Stark zugenommen hat in den letzten Jahren die Anfrage nach Datenübertragung und Datenmanagement. Von Datenloggern für drahtlose Datenübertragung bis zum kompletten Prozessleitsystem, bietet der Messtechnikspezialist heute übergreifende Systeme für das Datenhandling.

Bereits von Anfang an in der Firmengeschichte gab es internationale Handels- und Geschäftsbeziehungen. Der Messtechnikhersteller gründete Anfang der 90er Jahre seine erste Niederlassung im Ausland. Weitere Gründungen folgten. Das jüngste Mitglied in der Nivus-Familie ist Nivus Chile. Die südamerikanische Tochter wurde im Mai dieses Jahres gegründet. Insgesamt verfügt Nivus über 9 internationale Niederlassungen von Österreich bis Vietnam und arbeitet mit weltweit 40 Distributoren zusammen. Knapp 125 Mitarbeiter arbeiten weltweit daran, dass das Unternehmen weitere 50 Jahre bestehen bleibt.

 
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Xylem-Mietpumpen lösen Wasserprobleme auf der Baustelle

(Langenhagen) Auch das noch: ein „Wasserproblem“ auf der Baustelle. Jetzt heißt es: Schnell handeln! Eine unkomplizierte Lösung bietet ein Mietservice, der Pumpen jeder Größe sowie Rohre und sämtliches Zubehör schnell zur Verfügung stellt und darüber hinaus kein Kapital bindet. Das Wasser- und Abwasser-Technologieunternehmen Xylem hat fünf Mietstationen über ganz Deutschland verteilt Die größte Station ist in Bremen ansässig und unterstützt bundesweit, wenn Gesamtpakete inklusive Engineering und Planung oder sogar Aktivitäten als Subunternehmer gefordert sind: So werden aus Wasserproblemen Wasserlösungen.

Wer die Geschichte des Unternehmens Xylem kennt, wundert sich nicht über das breite Angebot des Xylem-Mietservices. 2013 ging das Unternehmen aus dem amerikanischen Konzern ITT hervor: Alles, was unter dem Dach des der ITT zum Thema Wasserförderung und -aufbereitung versammelt war, wurde hier zusammengefasst. Einen Schwerpunkt bildeten schon damals die Flygt-Tauchpumpen für Wasser/Abwasser; dazu kamen Ozonanlagen zur Wasseraufbereitung, spezielle Mess- und Analysentechnik, Rührwerke sowie diverse Pumpen für Gebäudetechnik oder für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Auch große Godwin-Dieselpumpen gehörten seit 2010 zum Portfolio mit einem flächendeckenden Angebot an Mietstationen in den USA. Der Mietservice Deutschland für Pumpen entstand 2013., doch schnell wurde klar, die Kompetenz für die großen Godwin-Pumpen fehlte. Mitte 2014 konnte Xylem durch eine weitere Akquisition der Firma Pollmann mit Hauptstandort in Bremen und weiteren Niederlassungen die Kompetenz bei Großpumpen für Entwässerung, Bau und Bergbau erweitern.

Inzwischen bildet der Standort Bremen den „European Rental Hub für das Vermietgeschäft von Xylem“, so der Leiter Service Center von Xylem Water Solutions Deutschland Jens Hallmann. Die anderen kleineren deutschen Service-Standorte in Langenhagen bei Hannover, Dorsten in NRW, Oberschleißheim bei München und Landsberg in Sachsen-Anhalt sowie weniger umfangreich ausgestattete europäische Mietservice-Zentren können aus Bremen ergänzendes Material und vor allem auch das Know-how anfordern, wenn es um Engineering und Planung kompletter Pumpstationen oder ganzer Anlagen für die Entwässerung geht. 23 Mitarbeitern in Bremen sind Experten für die Installation von Mietanlagen, Wartung und Sanierung von Pumpstationen sowie Reparaturen. Außerdem unterstützen sie bei der Konstruktion sowie in der Projektplanung und Bauleitung die anderen Standorte.

 
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Bund fördert Industriepumpen mit 30 % — Grundfos bietet die passenden Produkte

(Erkrath) Es ist ein im Grunde unschlagbares Angebot: Industriepumpen der Hocheffizienz-Klassifizierung IE5, die sich aufgrund des sparsamen Betriebs ohnehin in wenigen Monaten refinanzieren, werden vom Bund mit bis zu 30 % gefördert – das gilt für den Ersatz ebenso wie für die Neuanschaffung. In jedem Fall bewirkt die Förderung eine um 1/3 kürzere Amortisationszeit. Und in der Folgezeit kann der Betreiber weiter Jahr für Jahr beträchtliche Kosteneinsparungen verbuchen. Grundfos bietet die passenden Produkte mit Bestandsanalyse und Förderberatung.

Antragsberechtigt sind Unternehmen aller Größenklassen der gewerblichen und industriellen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland. Hinzu kommen Energiedienstleister (Contractoren). Warum der Bund so spendabel ist, das erklärt sich aus dessen ambitionierten Zielen der Energiewende – und der allgemeinen Einsicht, dass diese nur mit einer Kombination aus alternativen Energiequellen mit effizienter Technik gelingen wird. Dazu soll die 30-%-Förderung hocheffizienter Querschnittstechnologien einen wesentlichen Beitrag leisten.

Und so definiert der Bund die ‚Hocheffizienz‘: Kreiselpumpen müssen generell einen Mindesteffizienzindex MEI von ≥ 0,70 aufweisen, Nassläufer-Umwälzpumpen sollen einen Energieeffizienzindex EEI ≤ 0,20 besitzen, Trockenläufer-Umwälzpumpen werden mindestens von einem Motor der Effizienzklasse IE4 angetrieben.

Die in Frage kommenden Grundfos-Pumpen erfüllen oder übererfüllen diese Forderungen. Das Unternehmen toppt das Ganze mit einer kostenlosen Bestandsanalyse und Förderberatung – mehr dazu in der Broschüre ‚Gut beraten: Das Förderprogramm für Querschnittstechnologien‘ [www.grundfos.de]. Nicht gefördert werden mit diesem Programm Pumpen, die in Heizkreisen von Gebäuden zur Versorgung mit Heiz- und Warmwasser genutzt werden – aber dafür gibt es ja die Fördermaßnahme ‚Heizungsoptimierung‘, die beim Austausch von mindestens zwei Jahre alten Pumpen ebenfalls einen 30-%-Zuschuss bietet.

 
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